Kein Wunder daß es den MitnehmerPin ständig abschert. An der Stelle sind ja null Reibkräfte zwischen FelgenMitnehmer und Antriebsachse vorhanden. Da bekommt der Pin bei jedem radialen und axialen Lastwechsel einen Schlag ab. Zusammen mit der gehärteten Radachse wirkt das ja wie ein Bolzenschneider auf den Pin. Wenn sich dann auch noch die PinLöcher im Felgenmitnehmer etwas geweitet haben, bekommt der Bolzenschneider sogar noch extra Anlauf beim Abknipsen des MitnehmerPins. Das Problem würde ich anders lösen.
Beiträge von s.nase
-
-
Was für ein Akkuset willst du verwenden? Und was ist das für ein Nippel, das seitlich aus dem Stevenrohr schaut?
-
Bei dem Distanzring zwischen den Lagern geht es weniger um die Verteilung der axialen Kräfte(macht ja wechselseitig eh immer nur eines der beiden Radlager), sondern um den Kraftschluß zwischen den Lagern, der Achse, Felgenmitnehmer, Felge und Felgenmutter. Wenn das alles zusammen durchs Festziehen der Felgenmutter eine Einheit wird(ohne das sich die Lager axial verspannen), laufen die Lager und Felgen viel exakter und leichter(weil die Innenringer,Mitnehmer und Flegen weniger kippeln), und können so mehr Kräfte aufnehmen ohne das irgenwas eiert.
-
Entschuldige wenn ich damit nochmal nerfe, hab ich ja schon mal weit oben versucht an zu sprechen.
Aber am original Modell fehlt da ein DIstzanzhüllse auf der Achse zwischen den Lagern, die den Kraftschluß zwischen beiden Innenringen herstellt. Diese Diszanzhüllse sollte etwa(0.2mm-0.5mm) breiter sein, als der Distanzsteg zwischen den Lagern.Ich verstehe immer nicht, warum viele Hersteller diesen Centartikel einsparen. Mit so einer Hüllse funktionieren die Lager um Welten besser, und halten vorallem auch länger durch.
-
Wie breit ist der Distanzsteg zwischen den beiden Radlager?
-
Gibt es dafür nicht auch Lösungen mit Staubschutzmanchetten oder Dichtungen wie bei 1:1 Autos?
https://www.dieteilefabrik.de/produkt-katego…roduct_count=24
-
Wirklich grobe Konstruktionsfehler hab ich an dem kleinen Savy nicht finden können. Daher hab ich mir ja auch die Arbeit mit den Kleinigkeiten gemacht, die mir noch nicht so ganz gefallen haben. Das ist halt auch der Unterschied, zwischen Spielzeugen wo sich das Tuning wirklich lohnt, und Spielzeugen die am Ende nur ein Groschgrab sind.
Ich werde mir noch ein kleines 24z MotorRitzel besorgen, um meine Razer Ten Combo(3000kv Motor,50A ESC) auch noch mit 3s Lipo sicher betreiben zu können. Dann erreicht die RazerTen Combo eventuell auch die Leistungen, die der Tenshock Viper Motor mit dem MambaMaxPro ESC schon an 2s erbracht hat.
-
Die Einschlagmarken sehen schon echt heftig aus. Hätte nicht gedacht das die FrontReifen an einer 2wd Heckschleuder soviel Steine durch die Gegend werfen. Da würden sich ja fast schon frei stehende Radkästen oder "SpritzschutzLappen" an den Fronträder lohnen.
Ein 1:5er Backyard RC Track ist schon ne sportliche Aufgabe. Dafür braucht es schon einen Multilader, und entsprechend zugängliches Strecken Design, um den "Steckenverschleiß" im Griff zu behalten. Mal ganz abgesehen von der Drainage oder Bewässerung.
-
Irgendwelche Beschattungseffekte (Störung der Sichtverbindung zur Senderantenne) hat man bei Autos durch die Dämpferbrücken ja immer. Das ist aber nicht so schlimm, weil die heutigen 2.4ghz RC-Systeme selbst mit Reflexionen noch was anfangen können. Kritisch wird es erst wenn die 2.4ghz Empfänger Antenne durch Metall- oder CFK-Anteile(auch im Kunststoff) in der unmittelbaren Nähe verstimmt ist, und dadurch für die Sendersignale taub wird. Daher sollte die Antenne(31mm freiliegender Innenleiter am Ende des dünnen Koaxialkabels) möglichst frei stehen.
-
ÜberhitzungsSchutz haben alle Fahrregler, oder auch manche sensored Brushless Motoren. Welchen Fahrregler und Motor verwendest du? Welches Automodell?
Wenn ich deinen Text richtig errätzelt habe, scheint dein neuer Brushless Motor deutlich höhere Drehzahlen zu erzeugen, als dein alter Bürsten Motor. Also brauchst du wahrscheinlich ein kleineres MotorRitzel, um den neuen Motor oder auch den Fahrregler nicht zu überlasten.
Dazu kommt ja auch noch das dreimal so hohe Lipogewicht deines neuen 5000mAh Akkus, im Vergleich zum alten 1800mAh Akku.
-
In der Regel versucht man ja zu vermeiden, die Antenne aus der Karo heraus ragen zu lassen, weil man dafür dann ein vernünftiges AntennenRöhrchen inkl. RöhrchenHalter braucht(z.B. Super-Flex) um die Antenne wirkungsvoll zu schützen.
Somit ist ja die maximale Montagehöhe der Antenne, durch das Karodach begrenzt. Ich würde einfach einen Kabelbinder an das Topdeck strapsen, und per Schrumpfschlauch die Antenne daran befestigen. Sinnvoll ist es die Antenne möglichst senkrecht und mittig unter der Karo zu platzieren, damit die Empfangsleistung in alle Richtungen gleich gut ist.
Solange die Karo nicht mit irgendwelchen metallic Lacken verschönert ist, schirmt die Karo die Empfangsleistung nur sehr unwesentlich ab.
-
Sieht aus wie ein mobiler Fahrerstand...
-
-
Für den Hersteller ist es halt deutlich günstiger, wenn er für sein Modell nur zwei statt drei unterschiedliche Lagergrößen kaufen muß.
Bei relativ kleinen und leichten Rädern am Auto, können kleine und leichte Achslager aber auch ein Vorteil sein. Weil eine möglichst geringe bewegte Masse am Querlenker, das Fahrwerk agiler macht. Mit den großen und schweren MonstertruckReifen sind die Auswirkungen des zusätzliche Gewicht der größeren Achslager aber zu vernachlässigen, weil schon alleine das hohe Reifengewicht das Fahrwerksverhalten träger macht. -
Die originalen 11x5x4mm Achslager halten bei mir nur gut fünf Akkuladungen durch, bevor sie anfangen zu rasseln. Also hab ich schon vor einer Weile Mal ein paar etwas größere Kugellager(695 RS2) für kleines Geld gekauft. Diese Lagergröße (13x5x4mm) wird oft in günstigen Fahrradpedalen verbaut. Das lässt mich hoffen, das diese Lager deutlich stabiler sind.
Also hab ich heute Mal versucht die AchsLagersitze in den C-Hubs auf 13mm zu vergrößern. Hat mit dem 13mm Flachsenker und Lagerführung erstaunlich gut funktioniert. Um zu testen ob der Aufwand wirklich lohnt, hab ich erstmal nur eine Seite mit den größeren Lagern ausgestattet.
-
Das AntennenKabel so dicht am Motor vorbei zu führen, und dann auch noch die Antenne von der AluQuerlenkerbrücke "beschatten" zu lassen, ist nicht so optimal. Die Funkaussetzer sind bestimmt beim "auf dich zu fahren" aufgetreten. Da würde ich doch irgendwie versuchen, die Antenne auf dem vorderen Topdeck oder der vorderen Chassieplate mit einem AntennenRöhrchen senkrecht zu montieren. Eventuell sogar noch das sehr lange AntennenKabel auf die nur nötige Länge kürzen. So ein dünnes Koaxialkabel zu kürzen ist aber etwas tricky, aber trotzdem in 10min machbar, wenn man weiß wie es geht.
Bevor richtige Aussetzer in so einer digitalen 2.4ghz Funkverbindung entstehen, macht sich das oft auch schon in größeren Latenzen bemerkbar, was gerade bei so kleinen und agilen Autos wirklich sehr suboptimal ist.
Die Einbauposition von Empfänger und ESC würde ich versuchen zu tauschen, um den Schwerpunkt tiefer und weiter nach vorn zu bekommen.
Aber wenn du den Hobel eh wieder verticken willst, ist das wohl zu viel Aufwand.
-
Laut Anleitung leistet der Brenner 1KW, und brennt mit den 190g Butan FlüssigGas aus der Steckkartusche 2.5Stunden. Das ist aber bestimmt auch stark von der Umgebungstemperatur abhängig, weil das Flüssiggas bei niedrigeren Umgebungstemperaturen schlechter "verdampft", und schlechter brennt. Mit PropanGas ist man bei sehr niedrigen Umgebungstemperatur wahrscheinlich besser bedient. Nur habe ich noch keine Steckkartuschen mit PropanGasFüllung gefunden. Inklusive der zwei Gaskartuschen hat dieser Kocher 17€ im billig Baumarkt gekostet.
-
Die äußeren Querlenkerachsen(3.1mm) hab ich nun auch gegen 4mm dicke Achsen getauscht(wie auch schon die inneren). Weniger weil sie sich verbogen haben, sondern weil sich die 3.1mm Achsen in den Kunststoff der Querlenker gearbeitet haben(ausgeschlagen). Die dickeren Achsen haben einfach ne deutlich größere Auflagefläche, und arbeiten sich daher nicht so leicht in den Kunststoff rein.
M4x55 Schrauben im din912 Format(12.9 Härte) eigenen sich perfekt dafür, weil ihr glatter Schaft genau die richtige Länge hat. Das Gewinde der m4x55 er Schraube auf dem Bild muss natürlich noch gekürzt werden, und den Schraubekopf Werd ich auch noch etwas abspecken.
https://www.rosentaler-schrauben.de/Befestigungste…x-55--3910.html
Zum weiten der 3.1mm Löcher im Querlenker und C-Hub auf 4mm, habe ich einfach ne Vierkant- und Dreikant- Schlüsselfeile verwendet. Durch ihre leicht konische Form, zentrieren sich die Schlüsselfeilen per Bohrmaschine fast automatisch in dem 3mm Loch. Das entstandene Loch ist leicht untermaßig(3.9mm). So sitzt der Schaft der M4 Schraube schön satt in dem Loch, dreht aber mit Schmierstifft geschmiert trotzdem schön leichtgängig.
Die Lagersitze der Achslager im C-Hub habe ich dieses Mal mit Sekundenkleber "beschichtet", damit die Achslager strammer sitzen. Hat ja auch schon bei den Kugelpfannen prima funktioniert. Daher wird es an den Lagersitzen bestimmt auch gut halten.
-
Die Prepper Sekte in meiner Nachbarschaft hat mich solange zu getextet, das ich mir nun doch mal ein kleines PrepperSet an schaffe. Ist wahrscheinlich genauso überflüssig wie die 2k Panik, aber etwas Notmaterial frist ja auch kein Brot.
Den Anfang macht so ein billiger Camping GasKocher. Problem bei diesen billig Dinger ist aber, das sie sehr wackelig stehen, und mit einem Topf drauf, schon beim leichten Rühren umkippen können. In der Natur kann man die Dinger einfach ein Stück im Boden einbuddeln, damit sie sicher stehen. Ich hab jetzt mal ne Holzplatte drunter geschraubt. Kleben hätte wahrscheinlich auch gereicht, aber dann hätte ich den ganzen Kram nicht mehr im Karton unter gebracht.
-
Der Razer ten 3652er 3000kv Motor kommt im 50€Set mit einem razer 50A/kurz300A ESC. Bei den Razer Ten Sets mit mehr als 3000kv Motor, liegt laut Anleitung ein 60A ESC bei. Wirklich reinschauen kann man leider nicht in die Razer ESCs, weil sie vergossen sind. Anhand der mit Multimeter von aussen messbaren Werte, würde ich aber vermuten, das die beiden ESC-Versionen technisch identisch sind. Die von aussen erkennbaren Rubycon Elkos (2x 16V/470μF, ZLH Serie) lassen auch "hochwertige" Innereien vermuten.
Vor dem Einbau im XS, habe ich den Kühlkörper etwas von VergußmasseResten befreit. Ausserdem wieder so eine FliegengitterKuppel als Lüftergitter ins ESC Gehäuse geklebt. Um den XT60 Akkustecker fest montieren zu können, habe ich wieder so ein kleines "Topdeck" über dem ESC montiert. Dieses mal aber aus CFK, wegen der schwarzen Optik.