Je nach Stegbreite zwischen den Lagersitzen(Abstand zwischen den beiden Radlager), würde ich einen 2.5-4mm breiten Innenring aus einem aus einem 8mmKugellager als Distanzhülse verwenden.
https://de.misumi-ec.com/vona2/mech/M08…00/M0802010000/
Zur Not kann der Distanzring auch etwas breiter(max 1mm) als nötig sein, und dann einfach den "Überstand" im äußeren Lagersitze mit PassScheiben auffüllen. Der etwas größer Abstand zwischen den Lagern verringert die Hebelkräfte die auf die Lager wirken. Damit der MitnehmerPin wieder durchs Loch in der Achse passt, muß man nur noch die lange Distanzbuchse zwischen Aussenlager und MitnehmerPin etwas kürzen, oder am besten auch einen LagerinnenRing mit passender Breite finden(zB. aus einem Nadellager).
Ich würde ja fast behaupten, das ich mit einem gut passenden Kreuzschraubendreher mehr Kräfte auf ne Schraube ausüben kann, als mit einem Inbus. Wenn die Schraube aus weichem Metall ist(V2A oder 8.8 Pfefferminz Eisen) sind durchgedrehten Schraubenköpfe aber fast immer vorprogrammiert, egal mit welcher SchraubendreherForm. Nach Möglichkeit kaufe ich nur noch Stahlschrauben mit 10.9 oder 12.9 Härte, weil man die auch viel öfter wiederverwenden kann. Da lohnt sich dann auch immer wieder der höhere Preis(siehe auch Mengenrabatt).
https://www.rosentaler-schrauben.de/Befestigungste…-3214_3063.html
Das Konntern mit der zweiten Madenschraube ist natürlich perfekt gelöst. Ist aber leiden nur selten machbar. Ich wüsste ja gern Mal, wo man solchen schon vorher abtrocknenden Schraubensicherungslack her bekommt(siehe Madenschraube). Damit kann man die Schrauben schon vor dem Einsatz versehen, und hat dann nicht mehr so ne Sauerei wie mit der normalen SchraubensicherungsSuppe.
In den Getrieben mit parallel zueinander liegenden Zahnrädern versuche ich auch immer das axiale Spiel auf den Achsen so gering wie möglich zu halten(mit PassScheiben, GummiRingen oder Federscheiben). Das verringert den Zahnflankenverschleiß und die Geräuschentwicklung. Man sollte es aber auch nicht übertreiben, sonst verspannen sich auch die Kugellager im Getriebe. Fast nicht spürbares Spiel ist meistens optimal.
Kann es sein, das im HZ garkein Lager vorhanden ist? Damit es nicht auf der Slipperachse eiert(= variirendes ZahnflankenSpiele zum MotorRitzel), würde ich wenn möglich da eine Gleitlagerbuchse ins HZ einpressen.
Damit sich die "Bremsbeläge" gleichmäßig lösen, und die Bremsscheiben weniger "klingeln", könnte man vielleicht noch dünne Silikon O-Ringe dazwischen auf die Haltebolzen und den BremsScheibenMitnehmer schieben.