Beiträge von s.nase

    Kegelzahnräder haben Probleme mit hohen Drehmomenten, weil die Kräfte in 90°(2x 45°) verdrehter Ebenen übertragen werden. An den PlanetenZahnrädern im Inneren des Diffs ist das weniger problematisch, weil die Kräfte an zwei genau gegenüber liegenden Seiten übertragen werden. Aussen am Diff haben die Kegelzahnräder aber nur einen Kontaktpunkt, wodurch die Kraftebenen neigen sich zu "verbiegen". Daher versucht man die Drehzahl am Triebling so hoch wie möglich aus zu legen, um das Drehmoment am Triebling zu reduzieren.

    Die Planetenräder im Diff brauchen eigentlich nur ein Drucklager, damit sie sich nicht nach außen in die Diffglocke arbeiten.

    Schau dir einfach Mal die Verschleißmarken in einem gebrauchten Diff an. Dann erkennst du sofort die Problemstellen.

    Erstmal Respekt für den Mut so ein Projekt in Angriff zu nehmen.

    Ich schreib einfach Mal was mir durch den Kopf gegeistert ist als ich deinen Beitrag durchgelesen hab.

    Um Gewicht am Diff zu sparen, DiffStabilität zu erhöhen, und möglichst lange Querlenker verwenden zu können, versucht man das Diff so schmal wie möglich zu machen(schmale PlanetenZahnrädern). Um sich ein Zwischengetriebe am HZ zu sparen, und die Zahnflankenbelastungen an dem äußeren DiffKegelzahnrad so gering wie möglich zu halten, versucht man das äußere DiffKegelzahnrad so groß wie möglich zu machen.

    Damit das Diff selber die Belastungen mit macht, werden idR vier PlanetenZahnräder in einem Diff verwendet. Um den Zahnflankenverschleiß an den PlanetenZahnrädern zu minimieren, muß die Diffglocke möglichst stabil und wärmefest sein, weil sich sonst die Lagerung des Diffkreuz in die Glocke arbeitet.

    Schöner Aufbaubericht..vielen Dank. Ich bin schon sehr gespannt auf das Fahrverhalten. So eine asymmetrische Rumpfgeometrie lässt ja sicher auf hohe Kurvengeschwindigkeiten und stabiles Kurvenverhalten hoffen. Solche Boote versprechen am Ende ja viel mehr Fahrspaß, weil man nicht nur auf spiegelglatten Wasser gerade hoch und runter ballern muß, sondern auch fast mit Vollgas durch die Kurven stechen kann. Durch die "Rauhwasserfähigkeiten" ist oft auch das Springen oder Surfen auf einer Heckwelle eines 1:1 Motorboots möglich.

    Schon wäre, wenn du noch Mal was Genaueres zum verwendeten Schwerpunkt und der PropellerAchsenPosition(Winkel) schreiben könntest, sobald du das endgültig ausgetestet hast.

    Den Kühlwasseraustritt hätte ich bei einem auf Rechtskurven optimierten Rumpf, auf die linke Rumpfseite gemacht. Damit man die austretende Kühlwassermenge erkennen kann, und damit der Kühlwasseraustritt in einer Rechtskurve nicht bremst.

    Hast du es Mal mit einem Elko zur ServospannungsStabilisierung versucht? Vieleicht kannst du damit dann auch die Servofrequenz auf 330Hz einstellen, ohne daß das Servo anfängt zu brummen.

    Der von FGchris verlinkte AC- DoppelLader ist natürlich ein schnapper, besonders weil auch so reichhaltige Ladekabel dabei liegen. Mir wäre aber die Ladegeschwindigkeit (nur 2x 80W) zu mager.

    Einen halbleeren(storage Lagerspannung) 4s5000mAh Lipo bekommt man mit den 80W Ladeleistung in etwa 45min voll. Bei einem ganz leeren 4s5000mAh Lipo dauert das deutlich über eine Stunde.

    Je mehr Kontaktwiderstände zu dem AkkuInnenwiderstand dazu kommen, desto mehr Verlustwärme erzeugen die Transistoren bei jedem Schaltimpuls im Fahrregler. Der Fahrregler arbeitet im PWM Modus, also schaltet ständig mehrere Tausend Mal pro Sekunde ein und aus. Dadurch summieren sich auch nur etwas höhere Schaltverluste sehr schnell. Es macht also immer Sinn, die Kontaktverluste so gering wie möglich zu halten, damit sich der Fahrregler möglichst wenig erwärmt und somit effizient arbeiten kann.

    Ein 5000mAh Lipo, hat einen Innenwiderstand von etwa 2mΩ pro Zelle. Ein XT90 Stecker hat im gebrauchten Zustand etwa 1mΩ pro Kontakt.

    Somit kommt ein 4s5000mAh Lipo mit einem XT90 Stecker auf etwas 10mΩ Anschlußwiderstand am Fahrregler. Jeder zusätzliche XT90 Steckerverbindung zwischen Lipo und Fahrregler erhöht den Anschlusswiderstand um 2mΩ. Wenn ich also nun zwei 2s5000mmAh Lipos per XT90 Stecker zu einem 4s5000mAh LipoSet verbinde, erhöht sich der Anschlusswiderstand auf 12mΩ. Kommt dann noch ein wechselbarer ParallelAkkusteckerAdapter dazwischen, erhöht sich der Anschlusswiderstand sogar auf 14mΩ. Damit erhöht man die Wärmeverluste im Fahrregler also um 40%, im Vergleich zu einem Einzelnen 4s5000mAh Lipo mit nur einer XT90 Steckverbindung. Das hat auf jeden Fall einen spürbare Auswirkung bei die Akkulaufzeit und maximalen Motorleistung.

    Und noch zu der Größe des Blockmotorhalters:
    Der Klemmradius von so einem Blockmotorhalter passt idR eh nie ganz genau zum Motordurchmesser. Daher sollte eh eine elastische Wärmeleitfolie um den Motor legen, bevor man den Motor in den Klemmblock legt. Hat der Klemmblock einen deutlich mehr Durchmesser als der Motor, nimmt man halt mehrere Lagen Wärmeleitfolie, oder eine dickere Wärmeleitfolie. Passt Motordurchmesser und Klemmblockdurchmesser relativ exakt zusammen, reicht natürlich auch Wärmeleitpaste aus, um guten Wärmekontakt zwischen Motor und Klemmblock zu erreichen. Nur wenn der Klemmblockdurchmesser kleiner ist als der Motordurchmesser, kann man mit dem Klemmblock nicht mehr verwenden.

    Keine Ahnung wie ich das hinbekomme habe. Vieleicht kann der Admin meine beiden fehl geleiteten Beträge hier her verschieben.

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    Die Razer Motoren sind sehr günstig, haben aber ein mageres Preis-Leistungsverhältnis, bzw. erzeugen viel Wärmeverluste im Verhältnis zu Leistungsabgabe.Als Schnäppchen würde ich den Motor bezeichnen.

    http://Https://tppower.de/epages/bd5f179c-685e-4a79-bbe0-e825a2cc9e1a.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/bd5f179c-685e-4a79-bbe0-e825a2cc9e1a/Products/TP4040_2750KVs5f

    Ob so ein 2750KV Motor für deinen Streetbreaker verwendbar ist, hängt von der Übersetzung im Auto ab(Zahnradgröße vom Mitteldiff, Zahnradgröße vom Frontdiff, Zahnradgröße vom Triebling am Frontdiff, Reifendurchmesser). Außerdem ist wichtig, wie lang der Motor maximal sein kann, ohne auf dem Chassie irgendwo an zu schlagen. Und wie breit der Motorhalter ist, woraus sich die minimale und maximale MotorRitzel Größe ergibt, also der minimale und maximale Abstand zwischen Motorachse und Mitteldiffachse.Zwei Akkupacks im Auto, haben immer den elektrischen Nachteil, das man mehr Steckkontakte(Akku Stecker) braucht, um die Akkus mit dem Fahrregler zu verbinden. Das erzeugt größere Kontaktwiderstände als bei einem einzelnen Akkupack, und somit ist ein einzelnes Akkupack bei gleicher Zellenanzahl immer leistungsfähiger als ein in Reihe geschaltetes DoppelAkkuSet.

    Hier Mal ein auf Brushless umgebauter VerbrennerTruggy, mit Motorhalter am Mitteldiff, bei dem man problemlos ein sehr kleines MotorRitzel (12T) verwenden kann, weil der Motorhalter nicht im Weg ist(Abstand zwischen Motor und Mittelantriebsknochen).Direkt vergleichbar ist das mit deinem Streetbreaker aber wahrscheinlich nicht, weil dein Streetbreaker wahrscheinlich einen kürzeren Achsabstand (Wheelbase) hat.Aktuell sieht der Truggy etwas ausgeweidet aus, weil ich den Motor und das ESC in einem anderen Auto verwende.

    Schneide dir Mal aus Papier die Grundflächen deiner bevorzugten Komponenten(Motor, Motorhalter, ESC, Akku) aus, und lege sie auf dein Chassie. Dann siehst du schon Mal ob der Platz dafür vorhanden ist. Dann zähl Mal die Zähne deines Antriebsstrangs aus, um die Gesammtübersetzung vom Auto zu ermitteln. Wahre ja echt ärgerlich, wenn du erst beim Montieren feststellst, das du kein kleineres MotorRitzel verwenden kannst, weil der Motorhalter zu breit ist.

    Ich weiss jetzt nicht wie groß das HZ bei einem Streetbreaker ist. Aber an einem normalen 1:8er 2200kv Motor verwendet man am besten nur 4s, damit das MotorRitzel nicht zu klein werden muss. Kleiner als 12T MotorRitzel macht bei Module1 Verzahnung keinen Sinn, weil der Verschleiß sonst zu hoch wird.

    Wenn du unbedingt deinen Antriebsstrang mit einem 6s Lipo quälen willst(zu hohes Fahrzeuggewicht, zu viel Motorleistung), würde ich eher einen 1:8er 1800kv Motor verwenden.

    Außerdem ist nur ein Akkuhalter mit nur einem 4s..5s Lipo für den Fahrzeugschwerpunkt besser, weil man das ESC dann ganz flach auf die Chassieplatte montieren kann. Damit bekommt das Auto weniger Seitenneigung in den Kurven, und wird in den Kurven deutlich agiler.

    Der Motorhalter ist in Sachen Motorkühlung natürlich optimal, weil er großflächigen Wärmekontakt zum Aluchassie hat. Nachteil solch eines "Blockmotorhalters" ist aber, das du zusätzliche Langlöcher in das Chassie bohren,feilen,fräsen mußte. Am besten auch noch mit ner Flachsenkung, damit die Schraubenköpfe nicht so weit aus der Chassieplatte herraus schauen.

    Das kann man sich sparen, wenn man einen Motorhalter verwendet, der am MitteldiffLagerblock angeschraubt wird (oder diesen ersetzt). Außerdem überträgt sich bei dieser Art von Motorhalter der Chassieflex nicht auf das Ritzspiel. Daher haben sich solche Motorhalter fast überall durchgesetzt. Und wenn diese Art Motorhalter Einteilig ausgeführt ist, reicht die Wärmeübertragung zwischen Motor und Chassie idR auch aus, damit der Motor nicht zu warm wird.

    Vor einiger Zeit habe ich mir auch mal einen Rocksta MiniCrawler gekauft, um ein paar Ideen aus zu probieren. MiniPin Reifen auf großen Felgen mit Bleigewicht hat damals schon recht gut funktioniert. Nun hab ich ihn wieder ausgegraben, um endlich auch mal Schwammgummi als Reifen aus zu probieren.

    Beim Schleifen des Schwammgummis hat sich schon Mal gezeigt, das sich der Schwammgummi erstaunlich gut gegen das Schleifen/Abdrehen wehrt. Einfach zerreißen werden die feinphorigen Schwammgummireifen beim Crawlen jedenfalls nicht. Bei dem mittelpohrigen oder grobpohrigen Schwammgummi sieht das eventuell auch noch anders aus. Je größer die Pohren, desto weicher und leichter ist der Schwammgummi.

    Der schwenkbare Propeller ist schon sehr gut. Sowas hätte ich mir auch bei meinem Hovercraft gewünscht. Das geringe Gewicht macht das Boot bestimmt auch sehr windanfällig, aber da kann man ja auch noch etwas Ballast nachrüsten. Den Regler würde ich auf jeden Fall auch mit Rückwärtslauf programmieren, damit das Boot auch bei Rückenwind ausreichend kontrollierbar bleibt.

    Ich habe heute Mal etwas mit dem MaskierKlebeband in der HPI Karo geübt. Ist ja echt nicht so einfach, selbst wenn man nur gerade Linien markieren will, ohne das "Luftblasen" in den Knicken entstehen. Leider mußte ich auch gleich feststellen, das die bei der Karo dabei liegenden Maskierfolien für die Fenster zu klein sind.

    Wie wascht ihr die Karo aus? Mit warmen Wasser und etwas Spülmittel entstehen bei mir immer kleine Flecken. Vieleicht Wasserflecken oder Spülmittelreste. Kann man die Karo auch nach dem Maskieren nochmal auswaschen?

    Ich versuche immer erstmal die Mechanik hinter einem Antrieb/Kraftübertragung zu verstehen, bevor ich anfange mich damit praktisch zu beschäftigen, um schon vorher möglichst viel aus den praktischen Erfahrungen anderer zu lernen.

    Aus deiner Beschreibung nach(möglichst nur leichte Schleifspuren auf der PFTE-Scheibe) würde ich schließen, das doch die Motorlager die axialen Kräfte des Propeller aufnehmen müssen. Meinem Verständnis nach kann das nur funktionieren, wenn sich die Flexwelle beim Vorspannen nicht nur verkürzt, sondern auch versteift, und sich dadurch dann auch wieder wie eine Startwelle verhält.

    Liege ich falsch damit, das man das Stevenrohr für die Flexwelle auch etwas "verbiegt", damit die Flexwelle ruhiger im Stevenrohr rotiert?

    Genau das Gleiche(PTFE-Scheibe=Drucklager für den Prop) denke ich ja auch. Nur solange die Flexwelle nicht ausreichend vorgespannt ist(verdrillt ist, und sich dadurch verkürzt hat), kann die PTFE Scheibe garnicht als Drucklager wirken, wenn der Anker nicht ein Stück in das Boot wandern kann. Dazu kommt ja auch noch, das sich die Dicke der PTFE Scheibe mit der Zeit verändert(sich einschleift), so das selbst bei optimal eingestellten Spalltmaß am Propmitnehmer, früher oder später doch wieder das Motorlager die Druckkräfte vom Prop aufnimmt(oder die Flexwelle "gestaucht" wird), wenn der Rotor kein Ankerspiel hat.

    Ich würde jetzt auch nicht behaupten das die Flexwelle durch das fehlende Ankerspiel gleich Schaden nimmt. Ich würde eher vermuten das sich erstmal das Inlay((PFTE Schlauch) im STevenrohr durch die stärker vibrirende Flexwelle weitet, und somit letztendlich die Flexwelle garade bei höheren Drehzahlen etwas schwergängiger dreht. Meinem begrenzeten Verständnis nach, müßte sich der Effekt eventuell sogar akustisch und eventuel auch thermisch bemerkbar machen.

    Als Gegenargument zu dem erhöhten Ankerspiel könnte auch noch das nicht mehr exakt fluchtende Magnetfeld zwischen Stator und Motorglocke auf kommen. Spätestens bei hohen Belastungen verkürzt sich ja aber die Flexwelle auch wieder ensprechend, so das bei hoher Last auch der Rotor und Stator wieder exakt zueinander stehen. Somit würde sich das erhöhte Ankerspiel bei hohen Last auf die Motorleistung und Motoreffizens nicht auswirken. Nur bei niedrigen Belastungen könnte die MotorEffizienz aber auch der Motorstrom etwas sinken. Wobei die vieleicht 1mm Ankerspiel bei einer Statorlänge vom 40mm wohl kaum einen elektrisch messbar Effekt ausmachen dürften. Mechanischer Nebeneffekt des erhöhten Ankerspieles könnte auch sein, das die Motorlager weniger axalien Kräften ausgesetzt werden, und somit weniger schnell verschleißen und leichtgängiger arbeiten. Schließlich sind mit 4s und 1800KV Drehzahlen um die 30 000 Umin zu erwarten.

    Es kann natürlich auch sein, das ich mit meinen Vermutungen auch völlig falsch liege, da meine Erfahrungen mit der Mechanik von Flexwellen sehr mager sind. Ich wollte halt nur meine Gedanken zu dem Thema "los werden". Sollte ich damit mal wieder zu sehr auf die Nerven gehen, dann sag mir das einfach nochmal, und ich halte mich demnächst bei dem Thema zurück.

    Wenn du den eClip entfernst, bekommt der Motor aber Ankerspiel. Was ja zusammen mit der lastabhängig veränderlich langen Flexwelle ein Vorteil wäre. Weil sich der Propmitnehmer dann auch schon bei niedrigen Beschleunigungen am Teflondrucklager abstützen kann, statt über die gestauchte Flexwelle am Motorlager.

    Die kleinen(1:10xs, 1:12) Amewi und HBX Karos hab ich auch gesehen. Die haben ja genau die gleiche Form wie die zersprungene Reely Karo, sogar mit einer etwas ansprechender Farbgebung. Was auch meiner begrenzten künstlerischen Begabung sehr entgegen kommen würde. Nur vermute ich, das die vom Material her genauso mies sind, wie die Reely zCore Karos. Ich denke das liegt auch an dem sehr günstigsten Preis der Autos, für die die gemacht sind.

    PhatBodies kannte ich noch nicht. Vielen Dank für den Tip. Die scheinen ja deutlich hochwertiger zu sein, mit ihrer deutlich dickeren Materialstärke. Da könnte mir ja auch so eine "Käfer" Karo sehr gefallen. Nur darf beim Savy xs die Karo nicht mehr als 12cm breit sein, damit die Vorderreifen nicht an den vorderen Radkasten schleifen. Und da bleibt wahrscheinlich wieder nur so einen Truggy Karo Form übrig. Leider stehen bei PhatBodies keine KaroBreiten und Längen in den Beschreibungen.

    Ich glaube bei Protoform gibt es nur Onroad Karos.

    Ich hab mir jetzt erstmal eine originale HPI GT-2xs Polycarbonat Karo zurecht geschnitten. An der Kante hab ich versucht möglichst große Radien zu schneiden, damit der Kantenschutz keine Wellen schlägt. Womit ich den Kantenschutz an die LexanKaro kleben kann, weiß ich noch nicht so recht.

    Damit die größeren Reifen beim Einschlagen nicht mehr am vorderen Radkasten schleifen können, hab ich die Karo möglichst weit nach hinten positioniert.

    Nun kommt noch das Lackieren. Da es meine erste Karo ist, die ich selber lackieren will, wird sie nur zweifarbig und mit ein paar Aufklebern aufgehübscht.

    Schöner und vorallem sehr vollständiger BauBericht, und das mit dem Binding Taster ist schon ein dickes Ei...Vielen Dank dafür.

    Ein paar vielleicht dumme Fragen habe ich aber noch dazu. Muß das Spaltmaß zwischen Propaufnahme und Teflondichtung am Stevenrohr nicht möglichst gering sein, damit der Prop die Motorglocke beim Beschleunigen nicht anhebt? Oder verkürzt(verdrillt) sich eine Flexwelle bei Last etwas?

    Um dem Propwalk entgegen zu wirken, verschieb man die Propachse parallel nur etwas seitlich, oder ändert man den Winkel der Propachse?

    Ähnliches hatte ich ja eigentlich auch mit der billigen coreZ Karo vor. Ich habe zwei Stück davon gekauft, und wollte die beiden zusammen kleben(mit einer 1mm Moosgumischicht dazwischen). Wenn das Material aber so spröde ist, bringt so ne doppelwandige Karo auch nix.

    Jetzt hab ich mir erstmal wieder so ne originale HPI GT-2xs Karo gekauft. Die sind vom Material her eigentlich sehr gut, und von der Ausformung her auch fast perfekt( schöne viele große Rundungen). Aber leider ist sie auch etwas zu breit, so das meine breiteren Reifen gern Mal an der Karo schleifen.