Ich bin auf der suche nach einer Möglichkeit, freihändig Videoaufnahmen während dem RC Fahren oder Fliegen zu machen. Erstmal geht es nur um die Ideensammlung. Wie macht ihr ne brauchbare Kameraführung, mit RC-Fernsteuerung gleichzeitig in den Händen?
Beiträge von s.nase
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Ich habe es zwar noch nie ausprobiert, aber rein logisch würde ich vermuten, das nur bei offenem Tankdeckel(und laufendem Motor)heiße Abgase durch den Druckschlauch in den Tank geblasen werden. Ist der Tankdeckel geschlossen und dicht, entsteht nur ein Überdruckimpuls bei jedem Motortakt im Tank, ohne eine messbare Erwärmung.
Bei fast leerem Tank ist das komprimierbare Luftpolster im geschlossenen Tank viel größer. Hat der Druckschlauch dann nicht genug Volumen(Länge oder Innendurchmesser), könnte es natürlich passieren das heiße Abgase in den Tank gelangen. Nach ähnlichem Prinzip wie bei einem zu langem oder zu dickem Schnorchel beim Unterwassertauchen. Daher ist das Verhältnis zwischen Tankvolumen und DruckschlauchVolumen doch nicht ganz egal.
Hat der Druckschlauch vom Reso nur eine relativ geringe Länge, sollte er mehr Innendurchmesser bekommen, oder einfach ein zusätzliches Volumen durch einen leeren Spritfilter im Druckschlauch.
Einen Link zu deiner Spritpumpe mit dem Gummibalg wäre sehr nett. Dann kenne ich schon Mal den Namen der Pumpe, und kann sie vielleicht auch noch woanders mitbestellen.
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EinfachSchrägverzahnt verspricht weniger Zahnflankenverschleiß, bei gleichzeitig höherem Kugellager Verschleiß, weil ein einfach schrägberzahntes Zahnrad mehr Axialkräfte auf das Kugellager ausübt. Einfach schrägverzahnt mach mMn nur mit Drucklager oder Schrägkugellagern auf der Trieblingsachse Sinn. Wegen den knappen Platzverhältnissen wird man aber Drucklager oder Schrägkugellager in einem RC Modell kaum finden. Wenn überhaupt mach für mich daher wenn überhaupt, nur ein doppelschrägberzahntes Kegelrad oder Zahnrad Sinn.
An einem Diff schrägverzahn und an dem anderen Diff geradeverzahnt, kannst du problemlos machen, wenn sie beiden das gleiche Übersetzungsverhältnis haben.
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Ich hätte jetzt nicht erwartet, das sich die Sprittemperatur durch den Druckanschluß vom Reso her erhöht, weil sich ja letztlich nur ne Druckwelle durch den ResoDruckSchlauch in den Tank bewegt, und eigendlich kaum ein heißes Abgasvolumen. Wenn du tatsächlich ne Temperaturerhöhung im Tank messen konntest, würde ich das eher auf ne schlechte "Thermoisolierung" zwischen Tank und der warmen ChassiePlatte schieben.
Ich werd mir auf jeden Fall mal so ne SPritschlauchpumpe mit Gummibalg besorgen. Eventuell vereinfacht der elastische Balg im Spritschlauch ja tatsächlich auch das Abstimmen des Vergasers.
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Der Pumpenbalg vergrößert ja das Volumen der gesamten Spritleitung deutlich. Außerdem ist der Balg ja deutlich elastischer als ein durchgängige Spritschlauch. Vermutlich wird dadurch der "Spritimpuls" etwas flacher und länger(gleichmäßiger). Irgend eine Art Rückschlagventil wird ja auch noch in der Pumpe sein. Irgendeinen Einfluss auf das Vergaserverhalten wird das alles zusammen bestimmt haben.
Ich hab bisher immer nur mit großen, aber immer auch steifen AluSpritfiltern Versuche gemacht. Würde mich auf jeden Fall interessieren, ob auch im Betrieb (bei Standgas-, Teillast und Volllast) ein Einfluss durch den "atemden" PumpeBalg auf das Motorlaufverhalten feststellbar ist. Zum Beispiel das Überfetten bei impulsartigen Gaswechseln, und ähnlichem.
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Wenn du den Bund der Planetenräder etwas kürzer machst(abdrehen), hatte doch vielleicht auch noch ein richtiges Drucklager zwischen Planetenrad und DiffCup Platz. Das könnte dann auch gleich noch als Lagerblock für die Spyderachse dienen.
Das könnte die Wärmebelastung an der Stelle deutlich reduzieren, und gleich auch noch die Auflagefläche zwischen Spyderachse und DiffCup erhöhen.
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Mußtest du nach dem Einbau der Filterpumpe irgendwas an der Vergasereinstellung verändern?
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Schade, damit bleibt wohl auch das Abdichten der Diffausgänge wieder eines deiner persönlichen Geheimnisse. Breit genug für richtige Simmeringe ist dein Diff ja.
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Ne Schnittzeichnung vom Diff wäre halt mal ganz nett. Dann muss man nicht so viel raten.
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Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, lagerst du eine rotierende Stahlachse(Diffausgang am Tellerrad) in einer Gleitlagerbuchse aus Alu? Ich weiß ja nicht ob es mir nur so geht, aber ich bekomme dabei extreme Bauchschmerzen. Da Frist sich die Stahlachse doch schon bei geringsten Scherkräften in das "Gleitlager" aus Alu(TellerradLagerbuchse).
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Kommt in die TellerradLagerbuchse nur ein Kugellager rein? In dem anderen Diffdeckel hast du doch auch zwei Lager drin.
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Einen Tuning Überrollbügel für den SavyXS hab ich noch nie gesehen. Auch nicht bei RPM.
Vieleicht könnte ich ein schlagfestes Kunststoffrohr(WCbecken Knick) aufschneiden, und daraus einen federnden Überrollbügel formen.
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Mir ist jetzt schon zweimal der Überrollbügel an der gleichen dünnsten Stelle gebrochen. Wenn das Aufpolstern mit Moosgummi oder Neopren nicht hilft, werd ich wohl einen stabileren Überrollbügel basteln müssen.
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Das hab ich früher auch gemacht, empfand das Ergebnis aber eher mager. Die verstärkte Karo ist hat trotzdem immer vom Rand her eingerissen. Daher mein Versuch mit dem PVC Kantenschutz.
Ne Karo soll ja möglichst elastisch sein, sonst kann sie ihren Zweck nicht erfüllen, und platz ja bei jeder kleinen Berührung. Wenn sie zäh genug ist, um sich ohne Beschädigungen verformen zu können, bleiben nur noch die Zugkräfte, die an der Karo Kante am höchsten sind. Und genau die Zugkräfte soll halt die Nylonschnur im Kantenschutz abfangen.
Mal schauen ob das was bringt. Wenn nicht, hab ich mir auch schon ne "unbreakable" Karo aus HDPE von Elsass Body RC besorgt. Die 1:16 Cox Karo passt gerade so noch auf den Savy XS, weil sie eigentlich im Maßstab 1:14 gefertigt ist. Lackieren ist aber auf HDPE schwierig, weil der Lack auf HDPE keinen halt findet. Mal schauen wie ich trotzdem etwas FarbDesign auf die HDPE Karo bekommen.
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Das Röhrchen ist natürlich immer aus einem mehr oder weniger halbaren Kunststoff. Aber auch wenn nur der Halter aus Alu ist, und man da das "Antennekabel" durch das Alu führt, wird die Empfangsleistung reduziert, selbst wenn der "aktive" Teil (dünne Antennenabschnitt) schon deutlich über dem Aluhalter endet.
Zu lange Antenne kürze ich meistens. Wenn ich dazu aber zu faul bin, lege ich die Überlänge nicht zu einem Ring oder Spule zusammen, sondern möglichst großen Schleifen, um die Empfangsleistung nicht zu schwächen.
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Oft wird ja behaupte, das nur der Teil am oberen Ende der Antenne zum empfangsaktiven Teil gehört. Bei den meisten etwas aufwendigeren 2.4 oder 5.8Ghz stimmt das zwar, aber gerade bei den einfachen KoaxialkabelAntennen trifft das nicht zu.
. Ein metallischer Antennenröhrchenhalter, oder auch nur das Zusammenlegen der zu langen KoaxialkabelAntenne zur einer "Spule", verstimmt das Frequenzband so einer einfachen 2.4Ghz Antenne deutlich. Besser ist es, wenn man die zu lange KoaxialkabelAntenne in Schleifen "zusammenlegt", und einen RöhrchenHalter aus Kunststoff verwendet.
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Hallo FG Chris,
ja, das wird ein Offroader.
Fahren - vorerst nur auf meinem Grundstück und vielleicht mal auf dem Spielplatz im Nachbarort. Ansonsten - wenn die Kiste später gut laufen sollte, fahre ich damit vielleicht auch mal auf ein RC-Car-Treffen... Hat ja nun auch nicht jeder, so ne selbstgebaute Kiste.
Kann mit Sicherheit nicht mit den Kauf-Modellen mithalten, dafür wird sie aber auch nicht gebaut. Sie soll Spaß machen und meinen Stil reflektieren...LG
Hatt sich deine Zielstellung geändert? Dann hab ich das wohl nicht mit bekommen, und nehme alles zurück, und behaupte das Gegenteil.
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Bevor ich den Kantenschutz mit Sekundenkleber an der Karo befestigen konnte(ähnlich wie beim Reifen verkleben), habe ich noch die KaroKante(Lackierung) angeschliffen, und eine dünne NylongeflechtSchnur in den Kantenschutz gelegt, um die Zugfestigkeit des Kantenschutz zu erhöhen.
Ein paar Kunststoff Ösen für die Karobefestigungslöcher hab ich auch noch herum liegen gehabt. Die verhindern das die Karo Löcher zu schnell ausreißen, und das die Karoklammern die Karo verkratzen.
Bei meiner alten Karo haben sich die Dämpferkappen immer durch die LexanKaro gedrückt. Um das zu verhindern, hab ich auch noch ein paar "skidpads" aus HDPE(KunststoffWasserKanister) geschnitten. Das HDPE lässt sich nur sehr schlechte in die Karo kleben. Daher hab ich sie einfach mit unter die Karohalterung gesteckt.
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Die offene Front wird auf jeden Fall ne Menge Dreck einsammeln. Für die Kühlung ist ein offener Kühlergrill ja eigentlich garnicht nötig, weil durch die offen "Radkasten" und offenen Fenster schon mehr als genug Kühlluft durch die Karo weht.
Ich würde eine geschlossene Front machen, den Kühlergrill nur andeuten, und gleich mit in den Frontrammer/Unterfahrschutz integrieren.
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Die weißen Rallystreifen haben ja ne schöne glatte Oberfläche bekommen. Den weißen Hintergrund habe ich aber auch in etwas dickeren "Schichten" aufgesprüht. Scheinbar muß man beim Aufsprühen genau die Schichtdicke zwischen schon feucht/gänzend und noch nicht laufend erwischen. Da war ich wohl zu vorsichtig bei der Lackschicht Dicke.
Vieleicht hätte ich auch zwischendurch den Lackstaub von den abgetrockneten Sprühschichten pusten oder wischen müssen. Oder die Karo statisch aufladen, damit weniger Lackstaub beim Sprühen herumschwebt. Oder bei niedrigeren Umgebungstemperaturen sprühen, damit der Lack nicht schon auf dem Weg zu Karo in der Luft antrocknet.
Schwarz ist ja schon der gesamte Unterbau(Räder Chassie) unter der Karo. Meinem Empfinden nach muß der Kantenschutz daher einen "verbindenden" Übergangsfarbton zwischen der NeonOrangen KaroFarbe und dem schwarzen Unterbau haben. Aktuell schwanke ich zwischen Grün und Silbergrau.