Beiträge von s.nase

    Damit man den Federteller in den Gummiball schieben kann, muß man seinen Durchmesser auf 11mm reduzieren.

    Die originale Einfederbegrenzung/AnschlagGummi mußte ich entfernen, weil er die BalgEntlüftung behindert. Als Ersatz habe ich einfach einen flachen GummiRing in eine Falte vonm Balg geschoben.

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    Warum programmierst du denn auch eine negative FailsavePosition auf dem Gaskanal? Das habe ich bei Elektroautos noch nie gesehen, und steht mit Sicherheit so auch nicht in deiner Bedienungsanleitung.

    Programmier auf dem Gaskanal einfach(wie jeder andere auch) eine neutrale FailsavePosition, und das Problem ist gelöst. Der Motor bremst doch auch schon von alleine ab, sobald er stromlos geschaltet wird.

    Durch das 3fachGetriebe währe der Teillastanteil ja auch nicht so groß, und durch die niedrige Drehzahl des 4Takters währe auch keine großartige Zusatzuntersetzung nötig.

    Im Flieger ist die Kühlung des 4Takters kein Problem. Im Auto bräuchte es ne Wasserkühlung mit einem kleinen Radiator, damit er beim gemütlichen rumschländern nicht überhitzt. Schön mit Überdruckventil, falls das Wasser anfängt zu kochen.

    Gibt es eigentlich kleine 4Takter mit Wasserkühlkopf?

    Ich finde am USA-¹ das Dreigang FliekraftGetriebe und den Kettenantrieb aussergewöhnlichen. Auch einer Allradlenkung bieten nur wenige MonsterTrucks. Das schaft viele Möglichkeiten, mit dem USA1 ungewöhnliche Sachen zu veranstalten, und das Fahren interessanter zu machen. Ich denke da an aussergewöhnlichen Stunts, oder auch einen Nitro Crawler.

    Und ob Nitro oder Brushless Antrieb sinnvoll ist, hängt in erster Linie ja von den Spots ab, auf den man fahren kann und in erreichbarer Nähe sind. Mit einem Brushless bin ich auf jeden Fall noch nie mit einem genervten Anwohner oder dem Ordnungsamt aneinander geraten. Mit einem Nitro war das aber bei mir gefühlt bei jedem zweiten Ausflug ein Thema.

    Heute habe ich mich Mal um die fehlende Kolbenstangenlagerung in den HPI XS ss Dämpfern gekümmert. Ohne so eine Lagerbuchse kippelt die Kolbenstange stärker, und damit fällt es auch den Dichtungen schwer dicht zu halten. Ausserdem schleift die Kolbenstange ohne Lagerung manchmal am Aludeckel.
    Als Lagerbuchse habe ich M3 Isolierbuchsen für to220 Transistoren in den Aludeckel eingezogen. Dazu muß man nur das 3mm Loch im Aludeckel auf 3.5mm weiten/aufreiben.

    Weil die originalen Dichtungen(rote O-Ringe) zusammen mit Lagerbuchse zu sehr zusammen gepresst werden(klemmen), verwende ich x-cross Dichtungen von Traxxas(blau). Die sind etwas schmaler als die originalen runden O-Ringe, und haben nebenbei auch noch zwei statt nur eine Dichtlippe pro Dichtring.

    Kleine Veränderungen, große Wirkung. Warum HPI das von Hause aus nicht schon so macht, ist mir völlig unverständlich. Zumal das bei fast allen anderen Dämpfern so oder so ähnlich Standard ist.

    Ohne Doppeldämpfer Setup, ist es kein Savy..das gild für mich auch für den XS. Also hab ich mir ein paar billige 100mm Carson Dämpfer dazu gekauft.

    Die Federn von den HPI SS Dämpfern habe ich abgenommen, damit ich sie ohne Schleifen am Chassie, an der inneren Position montieren kann.

    Die größeren Carson Dämpfern lassen sich auch mit Federn problemlos an den äusseren (originalen) Position montieren. Es sind nur etwas länger Kugelpfannen notwendig, damit die größeren Federteller nicht auf den Querlenkern aufsetzen, und die Dämpfer 105mm lang werden.

    Um die Kolbenstangen zu schützen, hab ich xray und teamracing Shockboots(Faltbalgs) verwendet. Die xray Balgs passen ohne Veränderungen an die Carson Dämpfer. Damit die teamracing Blags auf die HPi Dämpfer passen, mußte ich nur den FedertellerDurchmesser etwas verringern(abdrehen).

    Shockboots brauchen immer auch einen Volumenausgleich, damit sie sich nicht an den Kolbenstangen fest saugen. Damit auch am Federteller kein Deck in den Belag eindringen kann, verwende ich immer einen ZigarettenFilter im Entlüftungsloch. LuftfilterSchaumstoff ist zu weich.

    Ja Fingelinge von Gummihandschuhen hab ich auch Mal probiert. Funktioniert aber nur, wenn genug Platz zwischen Feder und Dämpfer ist(zB. mit Tonnenfeder). Fingelinge oder Rennradschlauch über der Feder, beeinflusst das Federverhalten zu sehr. Besonders wenn die Kolbenstange erstmal anfängt etwas DämpferÖl aus zu schwitzen fängt das Gummi an zu "kleben". Das passiert auch bei den normalen schlauchartigen Shockboots auf der Dämpferstange. Daher sind Shockboots die wie ein Faltbalg besser. Es gibt auch "Einweggummihandschuhe" mit so einer flauschigen Innenbeschichtung. Das hat als Dämpfersocke besser funktioniert. Aber leider reißen die Fingerlingen recht schnell, und verlieren somit, ohne das man es merkt, ihre Dreckschutzfunktion.

    Wenn du den Fehler nicht provozieren kannst(wackeln an Kabeln, Lötstellen und Antenne), wird es eh schwierig. Dann hilft vielleicht nur noch ein Software Update.

    Ich mag ja auch sehr gern solche kleinen handlichen Funken, weil man sie auch mit nur einer Hand(Daumen und Zeigefinger) bedienen kann. Ne hochwertige Funke mit so kleinen Abmessungen hab ich aber noch nicht gefunden. Daher schlage ich mich auch mit den Widrichkeiten der kleinen billigFunken herum. Aber dafür sollten wir vielleicht Mal ein eigenes Thema auf machen.

    Heute geht es um die Dämpfer. Die nackten Kolbenstangen sind schon nach einem Akku völlig verdeckt, und dementsprechend schnell zerkratzt. Bevor es Sinn macht die alten undichten Kolbenstangen gegen neue zu ersetzen, braucht es shockboots. Nur leider haben die HPI XS ss Dämpfer nicht einmal die Möglichkeit normale Shockboots zu montieren. Also hab ein paar Möglichkeiten durch probiert, herstellerfremde Shockboots zu verwenden. Klar gibt es auch solche Dämpfersocken die man über die Federn ziehen kann. Aber der übliche SpandexStoff/Lycra dieser Dämpfersocken ist nicht besonders staubdicht, so das die Kolbenstangen nach kurzer Zeit trotzdem verdrecken.

    Hat einer von euch schon Mal Dämpfersocken aus einem anderen Material gestestet? Vieleicht aus Neopren oder ähnlichem?

    GummiSchlauch(Rennrad) ist leider auch keine Alternative, weil Gummi an den Federn irgendwann kleben bleibt, sobald das Talkum abgefallen ist.

    Die günstigen Funken haben halt auch günstige Poti drin, und dann kommt es schon Mal vor das die rumspinnen. In der Regel sind Potis im Standard Format verbaut. Dann kann man sie auch problemlos gegen ein paar Cent teurere Potis tauschen.

    Empfangsstörungen wachen sie eigentlich erstmal nur in einer etwas höheren Latenz bemerkbar. Wenn die Steuerung kurzzeitig ganz ausfällt, ist das eher ein Hinweis auf Wackelkontakt in oder an Stromversorgung oder Antenne. Nur dann dreht das Servo eigentlich immer kurz in die FailsavePosition. Daher meine Vermutung daß es bei dir das Poti oder die Potiverkabelung ist.

    Bewege Mal das Lenkrad ganz langsam hin und her. Tritt das Wackeln dann nur bei ganz bestimmten Einschlagwinkel/Gaswinkel auf? Oder beim seitlichen verkanten vom Gashebel oder Lenkrad.

    Der Grund dafür ist dann ein schlecht gelagertes oder verschlissenes Poti in der Funke. Manchmal reicht dann schon ein seitliches verschieben der Lenkradachse, und das Poti fängt an zu "kratzen".

    Welchen Durchmesser haben die SC-Reifen bei kleinen Slash?

    Ich glaube das ist auch immer ne Kombination aus Fahrzeuggewicht, Motorleistung, Übersetzung, Regler Setup, Slippersetup und eben Reifendurchmesser.

    Bei "unvernünftiger" Kombination potenzieren sich die Belastungen auf den Antriebsstrang schnell.

    Also nochmal der zweite Versuch, den Saversaver steifer zu machen(2.5mm U-Scheibe direkt unter der Feder).

    Ich hab auch noch festgestellt, das die AkkermannBrücke auf dem Getriebegehäuse reibt/aufsetzt. Sieht man gut an den Reibspuren auf der Akkermannbrücke und dem TrieblingLagerSitz. Also hab ich die Akkermannbrücke mit ner Halbrundfeile etwas verjüngt. Jetzt passt es ohne zu reiben oder verklemmen.

    Das Problem ist nicht die Materialfestigkeit der Zahnräder sondern die instabilen Lagersitze am Triebling und eventuell auch an den DiffLagern. Unter Belastung bewegen sich die Lager in den Lagersitzen, und damit ändert sich auch das ZahnflankenSpiel. Bei den Umständen würde auch ein TitanZahnrad nicht lange verschleißfrei bleiben.

    Wenn die Lagersitze am Triebling zu locker sind, umwickle die Lager mit einer Lage Tesafilm, bevor du sie in die Lagersitze einpresst.

    An den DiffLagern sind die Lagersitze weniger problematisch, weil die Lager deutlich größeren Durchmesser haben. Dort verzieht sich bei Belastungen aber das gesamte Getriebegehäuse, weil es unten nur durch die Skidplate zusammengehalten wird. Dann ändert sich nicht nur das ZahnflankenSpiel, sondern oft dringt dann sogar Dreck in das Getriebegehäuse ein.

    Ne Alu Skidplate könnte da vielleicht helfen. Und ne Abdichtung mit Silikonkleber oder ähnlichem, kann auch nicht schaden.

    Ja klar, die einfachste Lösung ist dann doch oft auch die beste. Und es scheint auch sehr gut zu funktionieren. Zusammen mit den wieder stramm sitzenden Kugelgelenken, fühlt sich das Fahrwerk jetzt wieder viel genauer an.

    Im Nachhinein wäre es aber trotzdem besser gewesen, die 1.5mm U-Scheiben direkt an der Feder unter zu legen(dann muß auch die Zahnwelle nicht gekürzt werden). Weil mit meiner Variante am E-clip nun die Kugelpfanne des Servogestänge am Getriebe Gehäuse an schlägt, und somit der maximale Rechtseinschlag etwas reduziert ist. Da muß ich also doch noch Mal was verändern.

    Die Ersatzfeder war leider nicht erfolgreich (weicher als die schwarze OriginalFeder).

    Damit die Demontage nicht ganz um sonst war, hab ich vor dem unteren E-clip 1.5mm U-Scheiben eingefügt, um die Vorspannung zu erhöhen. Das funktioniert aber nur, wenn man gleichzeitig auch die Zahnwelle vom ServoSaver um 1.5mm kürzt. Ein wenig härter ist der Servosaver um den Nullpunkt dann doch damit geworden. Ob das ausreicht wird sich zeigen. Schaden kann es ja nicht.

    Das Vorspannung ändert ja nix an der eigentlichen Federkraft der Feder. Und im Originalzustand ist die Saverfeder ja auch schon mehr als genug vorgespannt(15%). Das macht den Zusammenbau des Savers auch schon etwas schwierig. Da hilft auch ne höhere Vorspannung nicht weiter, wenn man den Saver in seinem Bewegungsbereich nicht einschränken oder blockieren will.

    Beim Innen und Aussendurchmesser der Feder ist auch nicht viel Spielraum, weil der Saver sehr eng im Chassie verbaut ist. Da ne passende Feder mit mehr Drahtdurchmesser bei gleicher(oder geringere) Windungszahl zu finden ist sehr schwierig. Vieleicht werd ich mich Mal mit dem selber wickeln einer Feder versuchen.

    Die Drifts gehen mit den 2mm Stabis jetzt viel kontrolliebarer und entspannter von der Hand. Die Dämpfer an der Frontachse werde ich noch etwas weicher machen(dünneres DämpferÖl als auf der Heckachse).

    Der Geradeauslauf/Deathpiont an der Lenkung ist noch etwas sehr breit, weil die Kugelpfannen an den oberen Querlenkern und den Lenkstangen ausgeschlagen sind. Bei dem kurzen Achsabstand des XS macht schon geringes Spiel im Fahrwerk das Lenkverhalten noch nervöser, als es ohne hin schon ist.

    Der Tip von Cola mit dem Sekundenkleber in den ausgeleiherten Kugelpfannen scheint tatsächlich zu funktionieren. Nach drei Schichten Sekundenkleber in der Kugelpfanne, bewegt sich die Kugel wieder absolut spielfrei. Das scheint schon Mal sehr vielversprechend. Wenn das auch auf Dauer so bleibt, währe das perfekt.

    Dem Slipper hatte ich letztens ein paar neue Beläge spendiert. Nach den zwei Akkuzyklen scheinen die sich jetzt langsam eingeschliffen zu haben. Bisher hatte ich die Vorspannung des Slippers auf geringstem Level. Nun wird es nötig den Sliper weiter vor zu spannen, damit er bei normalen Belastungen nicht durchrutscht.

    Die Stoßfänger hab ich wieder mit etwas 20mm Polyethylen Weichschaumstoff aus dem Bastelladen ausgepolstert.

    Bei der Suche nach einer steiferen Feder für den Servosaver bin ich leider auch noch nicht fündig geworden. Die originale Feder weiter Vorspannung bringt nix, weil sie auch im Originalzustand schon relativ stark vorgespannt ist. Federscheiben als SpiralferderErsatz, funktioniert bei dem KunststoffSaver auf Dauer auch nicht, weil die zu hohe Federhärte den Kunststoff dann zerdrückt.

    Ich schraube den Schalter/Kurzschluss Stecker meistens in die hintere Dämpferbrücke. Da ist er idR gut geschützt, aber trotzdem noch gut zugänglich.

    Technisch oder mechanisch sinnvolle Lösungen sind immer auch estetisch ansprechend. Für einen diagonaler Steg in dem rechteckigen Erleichterungsloch des Servorahmens glid das auch(mMn).

    Der Lipowächter verbraucht zwar nicht viel Strom, aber wenn du den Mal am Balancekabel vergessen hast, könnte der dich auch Mal mitten in der Nacht wecken. Daher würde ich den Lipowächter hinter dem Akkuschalter anbringen. Zudem "überwacht" der Lipowächter dann auch noch den Akkustecker, Akkukabel und eben auch den Akkuschalter, auf Wackelkontakt oder hohe Kontaktwiderstände.