Kannst du nicht das Servogestänge am Lenksaver unter dem Servohorn montierten? Das würde doch die Lenkung präziser machen.
Beiträge von s.nase
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Bei den Carson Dämpfern hab ich die scharfe Kante um die Dichtung herum entschärft/flach geschliffen. So kann ich die Einfederbegrenzung/AnschlagGummi einsparen, ohne daß es den Balg zerdrückt. Zusammen mit der Traxxas Dämpfermembran, polierte Kolbenstange, greenSlim auf den Dichtungen, und etwas längeren Kugelpfanne, funktionieren die Carson Dämpfern sehr gut. Gefüllt habe ich sie mit 300cps Öl(genauso wie die HPI xs SS Dämpfer).
Gewicht inkl. den Talon Reifen und Ruddog 2s8000mAh Lipo liegt bei 2.8kg(siehe Bild). Fahrtest steht noch aus. Aber beim Falltest aus 1.5m schluckt die Doppeldämpfer Setup das schon Mal ohne Nachspringen weck.
Die Kunststoff Rad Mitnehmer sind Murks, weil sie sich in das Kugellager eindrücken, und somit die Kugellagerabdeckscheiben beschädigen. Da müssen wohl noch ein paar Alu Hex Mitnehmer her. Als Notlösung hab ich erstmal nur die Lager gewendet und eine 0.3mm ShimmScheibe zwischen Lager und Mitnehmer gelegt.
Mudgards sind an den hinteren Querlenkern auf jeden Fall sinnvoll, weil die Vorderräder doch ne ganze Menge Dreck auf die Hinterachse schmeißen.
In die EmpfängerBox hab ich noch einen kleineren 2pol Kippschalter(MS-245) eingebaut. Den Kipphebel hab ich auch noch gekürzt, und mit Schrumpfschlag wasserfest gemacht.
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Das JPG darf halt nicht größer als 3Mbyte sein(ist das bei dir anders?). Und das reicht bei einem komprimierten JPG(Qualität 80%) bequem für 4k Auflösung. Wenn ein Foto doch Mal mehr Speicherplatz verbraucht(viele kleine Pixelstrukturen), beschneiden ich die Ränder einwenig oder reduziere die Auflösung, bis das JPG weniger als 3Mbyte verbraucht.
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0.2MegaPixel sind keine Bilder, sondern Briefmarken. Wer soll den darauf was erkennen. Ich sehe darauf zwar das es ein CF ist, mehr aber auch nicht.
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Ja das kenne ich auch, beim Gleiten erzeugt schon alleine die Vorwärtsbewegung durch die Luft einiges an Auftrieb am Rotor. Das merkt man sofort, wenn man den Copter nach einem Immelmann versucht sanft abzufangen, ohne Geschwindigkeit zu verlieren.
3.7V Ruhespannung ist schon ein sehr konservativer EntladeLadezustand, besonders bei einem Lipo mit nur einer Zelle. In der Regel sind auch 3.6V Ruhespannung für die Lipozellen noch "gesund". Wenn man davon aus geht, das die Lipozellen nicht völlig überlastet wird, ist die Lastspannung in der Zelle dann immer noch deutlich über 3.2V. Aber etwas Sicherheisreserve ist wahrscheinlich auch nicht ganz falsch, wenn doch Mal durch ne Windböe oder ähnlichem, ein zweiter Landeanflug nötig wird.
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Welche Flugzeit erreichst du im wenig dynamischen Schwebeflug?
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Daher mag ich ja auch im Offroadbereich das ganze RPM Kunststoff Zeug sehr. Leider gibt es das immer nur für ausgesuchte Modelle.
Letztens hat sich auch in meinem ModellbauLaden einer farbige Alu Druckguß Querlenker in sein xmaxx einbauen lassen. Klar sieht das sehr edel aus. Aber lange halten tut das nur in einem Vitrinen Modell.
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Ein höherer Faseranteil macht den Kunststoff stabiler, aber auch steifer und bei niedrigen Temperaturen auch spröder.
Ein Querlenker aus zäh elastischen Kunststoff (idR mit sehr wenig Faseranteil) wäre wahrscheinlich die besser Alternative. So wie auch die Tuning Querlenker von RPM gemacht sind. Die verbiegen sich halt bei Überlast, und schnellen danach in ihre Originalform zurück. Onroad mach so ein "wabbliger" Querlenker das Fahrverhalten sehr schwammig. Aber Offroad kann so ein wabbliger Querlenker den GRIP und Kontrollierbarkeit sogar verbessern. Weil das Fahrwerk den Bodenwellen besser entlang schleichen kann. Aus dem Grund ist ein gewisser Flex im OffroadChassie ja oft sogar gewünscht.
Meine Idee war ein Querlenker aus zwei ausgesägten CFK Platten, die in "Kastenbauweise" miteinander verschraubt sind. Hochwertige CFK-Platten können auch sehr zäh-elastisch sein, je nachdem wie dick die Platten sind.
Aber bei schwächelden Aufhängungspunkten lohnt der Aufwand wohl eher nicht. Da müsste man sich erstmal um die Verstärkung der Aufhängungspunkte kümmern.
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Mit einer Dämpfer Waage kann man zwei Dämpfer miteinander vergleichen. Dabei bekommt man Unterschiede in der Länge, Hub, Rebound, Dämpfung und das Losbrechmoment komfortabel anzeigen lassen. Mit montieren Federn lässt sich auch die Federstärke vergleichen(zB. auch Progressivität).
Für das Meiste reicht sicher auch schon eine Schiebelehre aus. Aber um die Dämpferwirkung in der Bewegung zu vergleichen, kommt man um so eine Waage nicht herum. Nebenbei sieht man halt auch schön, welche Auswirkungen unterschiedliche Befüllungen haben. Für mich haben sich die 15€ jedenfalls gelohnt.
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Für steifere Querlenker hätte ich ne gute Idee. Aber wenn auch die Anschlagpunkte problematisch sind, haben stabilere Querlenker ja keinen Sinn. Da bräuchte es eher Querlenker aus elastischem Kunststoff, um die Anschlagpunkte zu entlasten.
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Bei den HPI XS ss Dämpfern sind die oberen Kugelpfannen aus Alu, und die Kugel aus Kunststoff. Schon beim leichten Festschrauben zerdrückt sich die Kunststoffkugel, oder Platz sogar auf.
Um das zu verhindern, hab ich die Kunststoffkugel auf 4mm aufgebohrt, und ein MessingRöhrchen in die Kugel eingezogen. Klar ist das sehr aufwendig, aber ne andere Lösung, um den Dämpfer ausreichend fest schrauben zu können, hab ich nicht gefunden/gesehen.
Und weckschmeißen wollte ich die Dämpfer halt auch nicht, nachdem ich sie nun mit einer Traxxas Dämpfermembran(1765), x-cross Dichtung, Kunststoff U-Scheibe zwischen den Dichtungen(auf 6.5mm runter gedreht), und Lagerbuchse im unterenn Dämpfer Deckel, endlich richtig in Gang bekommen habe. Zwischen dem Dichtungsdeckel und Dämpfergehäuse hab ich auch noch ne 0.6mm U-Scheibe geschraubt, damit der Gummibalg nicht mehr vom Dämpfergehäuse rutschen kann.
Ist im Nachhinein schon krass, was an den Dämpfer anfangs alles nicht richtig funktioniert und gefehlt hat.
Dann hab ich mir heute noch eine einfache Dämpfer Waage geleistet(RPM 70972). Sowas wollte ich schon immer Mal testen. Und die hilft natürlich sehr, beim gleich Abstimmen zweier völlig unterschiedlichen Dämpfer(HPI/Carson). Ne kleine Optimierung an der Dämpferwaage war natürlich auch wieder notwendig (1.5mm Distanzbuchse zwischen den beiden Kugellagern), damit die Lager sich nicht verspannen.
Die Carson Dämpfer haben auch die Traxxas Dämpfermembranen erhalten, weil die originalen Carson Membranen viel zu hart sind, und zu wenig Volumen haben.
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Sind die Querlenker die Schwachstelle bei größeren Sprüngen?
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Ich persönlich hab es nicht bereut, das die gut 2g MehrGewicht gut 20% mehr Schub erzeugen.
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Wenn der Fehler in der Nähe der Unterspannungabschaltschwelle aufgetreten ist, würde das ja auch ein SpannungsProblem des BECs hinweisen.
Mach Mal einen PufferElko an einen freien Empfänger Steckplatz.Der stabilisiert die BEC Spannung. Bei defekten Steckern, Kabeln oder Servo(extreme SpannungsPeaks oder StromPeaks) hilft das natürlich nicht. Aber die üblichen Spannungsschwankungen eines einfachen BECs kann der Elko abfangen.
10V/470μf lowESR Elektrolytkondensator reicht aus. Mehr μF oder Spannungsfestigkeit geht auch, wird aber auch mechanisch größer.
Auf dem Bild ist ein 940μF PufferElko zu sehen(2x470μF parallel), weil ich die Garde noch rum liegen hatte.
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Diese kleinen Stecker mit Flachkontakten kenne ich noch gut von kleinen Quadcoptern und 1:24er Autos, und waren da schon nicht geeignet. Wärme konnte ich an den Flachkontakten auch nie feststellen. Mit 2mm Goldkontakten am Akku funktionierte das trotzdem deutlich besser(mehr Leistung, geringere ESC Temperaturen).
Wegen dem Gewicht habe ich damals sogar die Lötmulden der 2mm Stecker gekürzt. Gewicht ist ja wahrscheinlich auch bei deinem Coper entscheidend. Daher würde ich keine XT30 Stecker verwenden, sondern 2mm Einzelkontakte. Und halt auch den Motor direkt am ESC anlöten.
Ich vermute mal, das bei dir ein 3A oder 5A ESC verbaut ist. Hast du Infos zu dem Brushless Motor?
Wenn du die Akkustecker testen willst, belaste sie am Ladegerät mit der durchschnittlichen Stromstärke deines Modells, und messe dabei den Spannungsabfall und meinetwegen auch die Wärmeentwicklung über den Kontakten bis der Akku leer ist.
Zum Beispiel bei einem 250mA Akku, der nach 5min leergeflogen ist, beträgt der durchschnittliche Entladestrom 3A. Die Spitzenstrombelastungen sind oft 2-3mal so hoch.
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Normalerweise liegen ja die oberen DämpferbefestigungsPunke auf dem gleichen Radius zum QuerlenkerBefestigungsPunkt. Wenn dem nicht so ist, muß man die Dämpferlänge anpassen.
Viel unpraktischer finde ich zwei Dämpferfedern pro Querlenker. Das lässt sich nur mit viel Aufwand vernünftig abstimmen.
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Da würde ich gleich als erstes mal besser Akku und Motorstecker anlöten, oder den Brushless Motor gleich fest mit dem ESC verlöten.
Die besseren Akkustecker sind schon alleine wegen der genaueren UnterspannungsErkennung sinnvoll.
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Meinst du diese Dämpfer? Traxxas TRX4962
Die Balgs müssen halt vorrangig erstmal lang genug sein. Weiten kann man die oben genannten Blags jedenfalls problemlos, ohne daß sie reißen. Damit der Belag nicht von der "Zylinderverjüngung" abrutschen kann, würde ich einen O-Ring auf die Verjüngung kleben. Kannst ja Mal ein paar Abmessungen in das Bild skizzieren. Dann schau ich mal, ob ich passende Balgs bei mir rumliegen habe.
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Gedacht sind die beiden Faltbalgs eigentlich für 1:8er Dämpfer. Die konischen für xray bigbore Dämpfer, und die geraden für StandardDämpfer mit Sprengring an der Kolbenstangen Dichtung.
Die Xray Balgs verwende ich nun genau andersherum als eigendlich gedacht auf der Sprengringhalterung des Carson Dämpfers, damit die Auflagefläche am Federteller größer ist, und der Gummi dadurch nicht mehr so schnell einreißt.
Die HPI Dämpfer haben halt keine Balg-Halterung an der Dichtung. Aber die geraden Balgs passen auch noch über den AluZylinder(11.5mm). Die Federn lassen sich so aber nicht mehr darüber montieren.
Bei vielen Dämpfern reduziert sich der maximal mögliche Hub(Einfederweg) deutlich, wenn man einen Gummibalg auf der Kolbenstange montiert. Den Effekt habe ich auch versucht zu minimieren, mit meiner untypischen Balgmontage.
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