Beiträge von Streisnd

    Nabend,

    von den technischen Hintergründen usw. kann ich nicht viel sagen. Mir macht es viel Spaß den Fortschritt deiner Konstruktion anzuschauen und es mitzuerleben.
    Habe dabei immer meinen eingemotteten FG im Kopf als "Referenz"

    Da finde ich deine Umsetzung mit dem liegenden Lenkservo sehr cool, das hat in meinem Elo Umbau letztes Jahr leider nicht geklappt.
    Eventuell hab ich es übersehen, aber wird der Wagen ohne Servosaver konstruiert?

    Ich hoffe du lässt uns noch weiter an deinem Bau Teilhaben.

    Bis dahin
    mFG Chris

    Scheint ein sehr Vielversprechender Vertreter seiner Art zu sein,auf dem ersten Blick erscheint mir dieser innovativ durchdacht zu sein ,die Zeit wird es zeigen wie die typischen Schwachpunkte sich in der Praxis letztendlich so schlagen..

    würdeich mich für solche elektrisch betriebene Fahrzeuge begeistern können, so stünde dieser gewiss ganz weit vorn in der Auswahl!

    schön das du es in den News gepackt hast :thumbup:


    Man könnte ja ne Nitro Conversion durchführen :aetsch:

    Das ist nur der erste Entwurf. Ich bin auch nicht perfekt und mein CAD ermöglicht mir so zwar eine 3D-Ansicht, jedoch keine Funktionsanalyse mit beweglichen Bauteilen. Darum muss ich die Teile selbst nach und nach erst ausprobieren. Wird sicher nicht bei diesem Durchlauf bleiben.

    Ja das denke ich mir, dass du das noch weiter ausarbeiten wirst. :D

    Servus Motte,

    na da bin ich mal auf das Ergebnis gespannt.
    Bei den Lenkhebeln denke ich, dass du für den Übergang vom Lagersitz zu der Spurstangenaufnahme mehr Material verwenden kannst, damit das stabiler wird. Das ist mir beim Begutachten noch so aufgefallen.

    Die Querlenker vorne kannst du ja recht schnell beliebig verbreitern, wobei die auch beim FG Monster ebenso verhältnismäßig kurz sind.

    Ich freue mich schon auf weitere berichte.
    mFG Chris

    So grüß Gott und guten Morgen,

    am Wochenende stand ein weiterer Lauf der LRP Challenge in Leonberg an.
    Neben meinem dritten Rennen überhaupt, war es mein erstes "Auswärtsrennen" und auf einem wesentlich bissigeren Teppich.

    Wir waren schon sehr zeitig da, also Platz aufgebaut und Akkus geladen, sowie der erste voll direkt eine Trainingsrunde mit sehr gebrauchten Reifen gedreht und dem Setup vom Seenlandring, ging.
    Dann wollte ich gleich noch die ganz neuen Reifen anfahren die ich dabei hatte, da machte sich aber dann extremes Tractionrolling bemerkbar, also mussten hier die äußeren Noppen der Hinterreifen abgeschnitten werden. :whistling:
    Das erledigt, funktionierte und weitergemacht. Nun funktionierte der Wagen halbwegs gut und ich konnte mich besser auf die Strecke einschießen.

    In den beiden Trainingsläufen landete ich im hinteren Mittelfeld, womit ich soweit ganz zufrieden schließlich waren mehrere Teamfahrer auch vor Ort.

    Samstag standen dann noch drei Vorläufe an, die gemischt verliefen. Der erste semi gut, der zweite war sehr gut, der dritte mit ein zwei Fehlerchen ok. Reichte in meiner Gruppe maximal für Platz 2.

    Dann noch einen Tipp vom Vereinskollegen per Telefon zwecks Setup gekriegt, probiert und umgesetzt mit ner Testrunde, gefiel mir schon besser.

    Sonntagmorgen gleiches Spiel, nun waren aber wieder zwei Teilnehmer mehr da, die Samstag nur einen Vorlauf bestritten. So hat es dann mit der 8/4 Aufteilung mit meinem gesamt 9. Platz nicht fürs A-Finale, da ich in den Vorläufen 4 Punkte zu viel gesammelt hatte, :sleeping: gereicht und ich startete von P1 ins B-Finale.
    Finallauf 1 war sehr unaufgeregt, ich machte kaum Fehler, allerdings lies der Teppich die Reifen dermaßen leiden, dass beim abkommen von der Ideallinie wenig Traktion zur Verfügung stand, auf der anderen Seite wollte ich auch keinen frischen Satz mehr Aufziehen, den hätte ich erst noch schneiden müssen. :whistling:
    So fuhr ich im ersten Lauf auf P1, im zweiten Lauf war das Bild ähnlich, allerdings ließ ich mein Tempo etwas schleifen und wurde der Zweitplatzierte konnte aufschließen. Als ich beim Überrunden einen Fehler machte, ich mich überschlug, konnte er vorbeiziehen.
    Hab es dann nichtmehr geschafft ihn einzuholen. So wurde der Tagessieg dann im dritten Lauf ausgemacht.
    Nach einem guten Start konnte ich mich dank der Fehler meiner Konkurrenz absetzen und konzentrierte mich meinen Takt zu finden, das klappte bis auf zweimal sehr gut, allerdings war mein Kontrahent unter zugzwang und macht ein oder zwei Fehler zu viel, so fuhr ich dann den Sieg im B-Finale nach Hause. :auto:

    Alles in allem ein sehr Erfahrungsreiches Wochenende. Persönlich wäre mein Ziel gewesen im A-Finale mitzufahren um von den schnelleren Fahrern etwas mehr zu lernen, aber vielleicht beim nächsten mal.

    Und wer jetzt ganz fleißig bis hierher gelesen hat, für den gibt es jetzt noch das wohl unterhaltsamste Rennen des Tages. Den ersten A-Finallauf der 2WD-Truck Stock.

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    Bis dahin
    mFG Chris

    Ich bin ja immernoch auf den ersten harten "Skateparkeinsatz" des wohl bekanntesten YouTubers gespannt.
    Hab schon zwei Fahrzeuge aufgrund seiner Reviews gekauft und wurde bisher nicht enttäuscht.

    Im ersten Video machte er einen guten Eindruck und alles hat gehalten, auch das Chassis blieb gerade, da hat Traxxas wohl einen guten Job gemacht.
    Einzig die Akkuhalterung ist etwas schmal für normale 3s LiPos, wenn man nicht die original Traxxas verwenden möchte.

    Bin weiterhin gespannt, so wird da etwas der Konkurrenzkampf belebt, mich freut es :thumbup:

    Ob ich ihn mir kaufen würde? Ich glaube nicht :whistling:

    Servus,

    Traxxas hat gestern ein neues Fahrzeug präsentiert.
    Eine neue Plattform, schimpft sich SLEDGE. Ist ein direkter Konkurrent zu den Bekannten Arrma Kratons und Corallies usw.

    Insgesamt hat auch Traxxas hier nicht das Rad neu erfunden.
    Es ist ein 6s Bash-Truggy oder wie auch immer man ihn definieren möchte. Von der größe wie ein E-Revo oder eben der Kraton.
    2000kV Motor auch die Konstruktion lässt auf einen recht durchdachten und vor allem stabilen Truck hoffen.
    So wurden recht groß dimensionierte Diffs verbaut, die Lager in den Radträgern ebenfalls im Übergrößeformat gewählt und alles recht "beefy" konstruiert.
    Persönlich finde ich das Chassis am interessantesten, da hier zur Versteifung mehrere Sicken und Kanten reinkonstruiert wurden, mal gespannt ob die üblichen Verdächtigen das verbogen kriegen.

    Als kleiner Traxxas Fan, freue ich mich, dass das Sortiment erweitert wird würde mir den Wagen aber als Roller wünschen.

    Ein kleines Fahrwerbevideo gibts hier:

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    Moin,

    hier ein Vorschlag für ein Ladegerät. Das sollte auch völlig ausreichend sein für deine Anwendungen.
    Ich denk mal s.nase wollte seine beiden anderen Posts hier noch anbringen zwecks Übergangswiderstände bei den Steckern usw.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist das für den Basher Bereich zu vernachlässigen, solange du ein Stecksystem nutzt was den Strom ab kann, wie z. B. EC5 oder XT90. Die T-Plugs auf dem Bild sind da nicht so belastbar.
    Habe es bei meinem Umbau so gemacht, dass ich am Regler lediglich einen Stecker montiert habe und dann mit zwei Adaptern entweder seriell oder parallel die Akkus fahren kann um auch 3s parallel nutzen zu können. Ob es das bringt weiß ich nicht, nur um die vielleicht eine Idee zu geben.

    Wenn’s da eine BL-Version schon gibt umso besser.
    Dann kannst dir den als Vorlage nehmen.
    Motor und Regler vorne ist halt richtig genial wegen der Gewichtsverteilung.
    Was ist da beim BL für ein Motor drin? Die verbauen ja auch nur Hobbywing


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    Der Motorhalter ist in Sachen Motorkühlung natürlich optimal, weil er großflächigen Wärmekontakt zum Aluchassie hat. Nachteil solch eines "Blockmotorhalters" ist aber, das du zusätzliche Langlöcher in das Chassie bohren,feilen,fräsen mußte. Am besten auch noch mit ner Flachsenkung, damit die Schraubenköpfe nicht so weit aus der Chassieplatte herraus schauen.

    Das kann man sich sparen, wenn man einen Motorhalter verwendet, der am MitteldiffLagerblock angeschraubt wird (oder diesen ersetzt). Außerdem überträgt sich bei dieser Art von Motorhalter der Chassieflex nicht auf das Ritzspiel. Daher haben sich solche Motorhalter fast überall durchgesetzt. Und wenn diese Art Motorhalter Einteilig ausgeführt ist, reicht die Wärmeübertragung zwischen Motor und Chassie idR auch aus, damit der Motor nicht zu warm wird.

    Der Motorhalter müsste soweit ich weiß recht gut mit den Bohrungen des Nitromotors übereinstimmen, aber du hast recht, dass ein Motorhalter aus einem Teil mit dem Mitteldifflagerbock am sinnvollsten ist. Hier kommt es darauf an was von Carson für ein Lochabstand im Chassis und an der oberen Brace verwendet wurde, beim Reely P300 passte der natürlich nicht mit den gängigen Umrüstkits.
    Da hilft nur ausmessen.

    Kannst ja mal in den Thread vom Rex-X reinschauen den ich letztes Jahr umgebaut habe, das gilt mehr oder weniger 1:1 für deinen Streetbraker.
    Ich hab das originale Mitteldiff auch dringelassen nur die Bremsscheiben rausgeworfen. Theoretisch könntest du auch die original Bremse verwenden, macht mMn aber wenig Sinn.

    Je nachdem welche LiPo Zellenzahl du fährst hast du verschiedene Drehzahlen. Der Motor dreht ja 2200 Umdrehungen je Volt. Heißt bei 4s (14,8V Nennspannung) 32.560 Umdrehungen maximal. Jedoch kann ich dir erfahrungsgemäß sagen, dass der an 4s mit einem ~16er Ritzel mehr Power hat als der Nitro.
    Wichtig ist Punch runterdrehen, deine Diffs werden es dir danken :lol:

    So heute habe ich mir mal Zeit genommen mein Jägermeistermobil wieder herzurichten.
    Die verlorene Schraube der vorderen Dämpferbrücke ersetzt, (Unterlegplättchen fehlt noch)
    das vordere Diffgehäuse getauscht um wieder einen Spoiler montieren zu können

    Dann alle Radträger/Lenkhebel die Lager gereinigt, dabei noch den 2mm Kugelkopfinbus in einem Kugelkopf abgerissen :sleeping:

    Dann die schlecht laufenden Lager gereinigt und geölt oder getauscht und wieder zusammengebaut.

    Samstag geht es aufs nächste Rennen :whistling:

    Servus,

    habe letztes Jahr einen ähnlichen Umbau gemacht.
    Motorhalter sieht deiner recht gut aus den du gewählt hast. Hab an dem Reely damals einen 3D-Druck und dann aus gefrästem Alu genommen.
    Motor/Regler würde ich zu den Robitronic Razer Eight greifen, sind auch Hobbywing allerdings nen Tacken günstiger.
    Was dir dann noch fehlt ist eine Halterung für den Akku.

    Zum Auswaschen nehme ich den Würth Bremsenreiniger, der greift das Lexan nicht an.
    Nach dem Maskieren wasche ich nur noch vorsichtig um die abgeklebten Stellen ab, ansonsten kannst du dann loslegen.

    Die Luftblasen spielen ja eigentlich weniger eine Rolle solange von der Seite keine Farbe unter das Maskierband laufen kann.

    Der LC-Racing EMB-MT hat einen Radstand von 225mm. Für den gibt es von Phat Bodies ein paar Karos.
    Evtl kannst du auch mal bei Knallgut o.ä. kucken, die haben auch mehrere 1:12er MTs laufen.
    Von WL Toys gibts auch nen kleinen Monstertruck 104009 glaube ich heißt der und von Amewi habe ich auch einen Karo für den "AMEWI Monster Truck Body Green Truggy 1:12 HBX / 002-12081" gefunden.

    Ansonsten mit Gewebeband und dauerelastischem Kleber verstärken.

    Erfahrung mit den unbreakable Karos hab ich keine. Bei YouTube sieht man öfter aber Tutorials, die die Karos innen mit selbstklebenden Gitter für Putz und dann mit dauerelastischem Kleber vollschmieren. Macht die Karo wesentlich widerstandsfähiger, aber auch schwer.


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    Servus zusammen,

    kleiner Rennbericht meines zweiten Rennens.
    War Freitagabend nochmals in der Halle zum Trainieren, Zeiten und Rhythmus passten für meinen Geschmack und ich ging zufrieden nach Hause. :D
    Habe am Samstag dann noch meine neue, etwas flachere Karo samt Spoiler montiert und wollte diese dann auch noch Sonntagfrüh vor der Fahrerbesprechung eine Runde testen.
    Leider hab ich mit der Vorbereitung für das Rennen etwas lange gebraucht also fiel der Probelauf auf den ersten Vorlauf.
    :/
    Ich fand nicht so richtig meinen Takt, fuhr dennoch in dem Lauf die schnellste Runde, allerdings musste ich einen Platz abgeben, wäre nicht so schlimm, hatte ja noch zwei Vorläufe.
    Vorlauf zwei und Vorlauf drei wurde es allerdings nicht besser. Ich machte viel zu viele Fehler, was mir beim letzten Rennen gar nicht passierte und fand auch nicht meinen Takt. :S

    Mit drei zweiten Plätzen startete ich als letzter (Waren nur 3 Starter in der Gruppe) in die Finals.
    Konnte also nur besser werden und ich versuchte entspannt zu fahren. was mir eigentlich auch gelang. Hab den Wagen wesentlich runder auf der Strecke bewegt und die Fehlerzahl war besser. Es reichte dann für Platz zwei im ersten Finale, da ich beim Überholen mich zu blöd angestellt habe, dabei brach mir dann die Schraube des vorderen Spoilers aus dem Diffegehäuse.

    Sei's drum, es wären ja noch zwei Läufe.
    Finallauf zwei endete nach 9 Runden. Start war ok, ich lag nach kurzer Zeit wieder auf P2 und arbeitete mich an den Führenden ran. Passend zum Tag versaute ich den Sprung und der Buggy landete mit dem rechten Vorderrad auf der Bande. Ergebnis: Querlenker gebrochen und Querlenkerstift verbogen.

    Leicht bedient :ironie: reparierte ich in der Stunde zwischen den Läufen dann den Wagen und startete in den letzten Finallauf.
    Der endete dann in der siebten Runde. Beim ausfahren aus der ersten Kurve, touchierte ich die Bande und die Befestigungsschraube des linken Dämpfers scherte beim darauf folgenden Überschlag ab. So war auch dieser Lauf vorzeitig beendet. Zum Glück hat meine Carbondämpferbrücke keinen Schaden davongetragen.
    Das war ein ziemlich frustrierendes Rennen und außer das ich zu viele Fehler machte, kann ich nicht mal sagen was schief lief. Die Rundenzeiten waren sogar etwas schneller als beim letzten Mal, da die Konkurrenz ebenso schneller war. Weder war ich nervöser noch sonst etwas. :denk: Das war zumindest mein Eindruck.

    Besser lief es dagegen für meinen Cousin.
    Er bestritt sein allererstes Rennen bei den Rookies. Nach einem etwas nervösen ersten Vorlauf, fand er seinen Rhythmus und fuhr die restlichen Läufe sehr ausgeglichen und konnte sich so im Finale auf P1 positionieren. Im letzten Finallauf gab es dann einen schönen Zweikampf um Platz 1, der spielte allerdings keine Rolle mehr für das Gesamtergebnis, da der Konkurrent in den ersten beiden Finals ein paar technische Probleme hatte.

    So viel zum Rennbericht des zweiten Rennens meines Lebens. :whistling: