jepp. was nicht schlecht ist. Geht weniger kaputt und fährt sich deutlich agiler
Beiträge von DFKMc
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Ärgerlich aber manchmal fallen einem die einfachsten DInge erst zu spät ein.
Bei abgesoffenem Motor hilft auch nach der "Entleerungsprozedur" die Kerze mit nem Gasbrenner freizubrennen.
Dann etwas Bremsensreiniger in den KOpf sprühen und ab gehts. Qualmt wie Hölle aber er verbrennt halt dann kurz den überschüssigen Sprit
Hab ja nur noch Vergaser ohne Chocke, da ist das mit dem Absaufen nicht mehr so schnell geschehen

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@Vone: Den Kuppllungsflansch kannste bei Ebay KLeinanzeigen gucken. Da gibts öfter mal welche.
Thema Kettensägen und RC Motoren.
DIe Kettensägenmotoren fangen meist sinnvollerweise bei 50ccm an und sind lange nicht so drehfreudig.
Was man aber sagen kann ist, dass unsere RC Motoren nur einen einzigen Kolbenring haben. Die Motoren von Stihl haben schonmal 2 Kolbenringe und natürlich auch andere Vergaser.Thema Leistung:
Prinzipiell immer geringer als erwartet
Ein Zenoah G320RC mit 32ccm Hubraum hat laut Zenoah Datenblatt eine Leistung von 3,22PS. Mit Reso, anderem Vergaser, Zündung und je nach Bearbeitung kann da obenrum schon was zusammenkommen.
7PS wären allenfalls das absolute Maximum. O'Neill Brothers gibt ihre G340 Reeds mit über 10PS An. Das ist komplett astronimisch und wenn man sich so die bearbeiteten Köpfe von OBR, Speedtec, DSM etc. anschaut dann kommt da nicht viel bei rum
Kommt halt auch auf die Abstimmung an. Man kann Resos auf Drehmoment und Drehzahl oder auf Ausgewogenheit bauen -
Man stelle sich den Reeper mit den Rädern vom FG vor

Aber der Gewichtsunterschied ist gerade bei den beiden Autos schon brutal. Alleine die Räder beim FG wiegen halt auch schon unglaublich viel...
Mein WB535 4WD Brushless mit 8S wiegt mit den beiden 10000er Klötzen auch fast 16kg..
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SO der Druck der Plattform verlief problemlos.
Hat nun doch sage und schreibe 116,5h gebraucht und mit Abstand der längste Druck gewesen.
Wiegt mit Supportmaterial 1,15kg.Hab fast 2h gebraucht um den ganzen Block nachzuarbeiten.
Im Anhang ein paar Bilder mit dem montierten rechten Flügel.
Fehlt nur noch der linke Flügel und die Klauen, dann ist er fertig zum Bemalen

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Top dass alles läuft

80km/h sind schon recht ordentlich. Mehr braucht es auch nicht wirklich

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Danke

Ja damals dachte ich mir auch das läuft kurz nebenbei.. Aber es ist eine komplett neue Welt und eben auch ein komplett neues Hobby. Glaube kein Hobby verschlingt so viel Zeit und GEld und braucht dann auch so lange bis es mal fertige Resultate aufm Tisch stehen

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Weiter gehts mit der Plattform.
Die Druckzeit wird in Cura, dem Slicing Programm, etwas zu hoch angegeben.
Errechnet sind 120h Druckzeit. In der Realität werden es ca. 108h werden. Also wird es das längste werden was ich jemals am Stück gedruckt habe. Bisherige Rekord liegt bei 80h.
Dabei gehen knappe 1,2kg Material drauf.
Preislich wird mich der Drache so um die 100EUR kosten (Materialkosten+Stromkosten).
Das kg weißes PLA kostet um die 21EUR.In der rot markierten Grafik lässt sich erkennen wie sich die Druckzeit zusammensetzt
Layerhöhe sind hierbei 0,2mm. die anderen Teile habe ich mit 0,1-0,14mm gedruckt. Das ist bei diesem Teil aber nicht nötig und ansonsten würde das ganze über 8 Tage Druckzeit verschlingen.
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0,1V ist trz sehr sehr viel. Das ist 10mal mehr als mein 4S 10000mAh LiPo nach 4 Jahren der Prügelei an einer Zelle hat. Der hat nämlich nur 11mV (0,011V) und das ist schon recht viel

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Bin gespannt!
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Danke

Aber wnen man mal den Dreh raushat und alles versteht, dann machts Spaß.Ja, das witzige ist ja, dass die absolute Menge Wasser auf 1kg Filament so als Zahl gesehen immer recht wenig erscheint, allerdings sieht man das doch deutlich in den Drucken.
Speziell Nylon zieht enormst Wasser.
Man kann es an der Düse auch zischen hören.Hab derweil mein nächstes Teil fertig gedruckt. Teil 3 des rechten Flügels. Druckzeit waren knapp 60 Stunden.
Hier mal Bilder vor und nach der Bearbeitung und ein Bild des kompletten rechten Flügels. Hier fehlen nur noch die Klauen, dann ist der fertig.
Man braucht beim 3d Druck zwangsläufig Support bzw Stützstrukturen. Gerade eben weil er Schicht für Schicht druckt. Sonst würde er bei bestimmten Überhängen in der Luft drucken bzw wenn der Winkel zu flach ist halt die Oberfläche schlecht aussehen weils Material runterhängt.
Die große Fläche direkt auf dem Druckbett nennt sich "Raft". Das braucht man wnen ein Bauteil von Haus aus zu wenig Auflagefläche auf dem Bett hat um zuverlässigen Halt bis zum Ende des Drucks zu gewährleisten. -
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Da ich so begeistert von der Qualität war und ich total auf sowas stehe, hab ich mich dazu entschlossen den Drache in der "Undead Version" aufm CHiron zu drucken. Und zwar in 200%.
Das heißt leider nicht doppelt so groß sondern 4x so groß!
Bis jetzt sind ca. 350h reine Druckzeit reingeflossen und der gesamte Drache wird nochmal 250h Druckzeit verschlingen.
Hier mal ein paar erste Bilder um einen Eindruck zu bekommen: -
Hier die bemalte Version
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Des Weiteren mal mein aktuelles Projekt.
Ich habe mir für nen kleinen Taler eine STL Datei für den Viserion Drache aus Game of Thrones gekauft.
STL ist das Format welches man braucht um Dateien in das Slicing Programm des 3d Druckers einzufügen.Hintergrund war der, dass ich schauen wollte was mein kleiner Anycubic i3 Mega so kann.
Layerhöhe war nur 0,1mm und es waren in SUmme 49 Einzelteile zu drucken. Druckzeit aller Teile, sowie das Nachbearbeiten (Entfernen der Stützstrukturen, passend machen und zusammenkleben) sind locker um die 80h gewesen.
DIe Mutter meiner Freundin hat ihn dann angemalt.
Ergebnis ist sehr geil geworden. Im Anhang ein paar Bilder dazu. -
Dann hab ich noch ein paar Videos gemacht:
Hier der Anycubic i3 Mega beim Drucken eines sitzenden Baby Groots. Druckdauer ca. 13-15hExterner Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hier der Chiron beim Drucken eines Flügel Teils meines Viserion Drachens aus Game of Thrones in 200%
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Hier die versprochenen Bilder.
zuerst der Anycubic i3 Mega. Leider gerade defekt wiel ich das Mainboard geschrottet hab..
Dann der Anycubic Chiron welcher in einer Umhausung im Keller steht. Material zusätzlich in einer Trockenbox mit Entfeuchtungsperlen.
Filamente nehmen nämlich im unverarbeiteten Zustand gern Wasser auf....Dann noch das Testschiffchen. Einmal wie es nicht aussehen sollte und einmal in gut.
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Muss erstmal schauen wie ich das ganze anstelle

Glaube ich fang mal kurz im Schnelldurchlauf mit den Basics an, sodass man mir etwas folgen kann.
Bin da so tief in der Materie drin, dass ich teilweise gar nicht mehr weiß was man als Außenstehender nicht wissen kann
Also kurzum zu den Basics:
Es handelt sich um sogenannte FDM (Fused Deposition Modeling) Drucker. DIese drucken das Druckteil Schicht für Schicht (Layer für Layer) auf. AUf Youtube findet man da ziemliche geile Timelapses.
DIese Drucker besitzen einen Extruder zum Fördern des Materials, eine Düse (Nozzle) welche über das Hotend (Alublock mit Heizpatrone) und natürlich ein beheizbares Druckbett.
Solche Drucker kann es in verschiedensten Aufbauten geben und gibt auch massiv viele auf dem Markt. Ich hatte hierbei mit dem Anycubic i3 Mega angefangen und da mir die Marke und Qualität gefallen hat mir fast 2 Jahre später den Anycubic Chiron geholt weil ich mal was richtig großes drucken wollte.Nun zu meinen Druckern. Es handelt sich um sogenannte Bowden Extruder. Das heißt der Extrudermotor samt Mechanik ist seitlich am Rahmen des Druckers befestigt und fördert das Material, welches auf einer Rolle wie eine Schnur aufgewickelt ist, durch einen PTFE Schlauch zur Nozzle, welche das Material zum Schmelzen bringt. In meinem Fall beträgt die Dicke des Materials auf der Rolle 1,75mm und die Düse hat an der SPitze einen Innendurchmessen von 0,4mm. Vorteile sind weniger Gewicht am beweglichen Druckkopf, was theoretisch schnelleres und genaueres Drucken bedeuten kann. Nachteile hat man hierbei bei flexiblem Filament (Material) da es sich gerne im PTFE staut und dann drückt es das FIlament an der Mechanik des Extrudermotors raus.
Es gibt noch Drucker mit Direktextruder. Hier sitzt der Extruder direkt vor dem Hotend. Somit hat man viel kürzere Wege die das Material von Extruder zu Nozzle zurücklegen muss. Aber man verfährt auch mit zusätzlichem Gewicht am Druckkopf durch die Gegend. Vorteil ist das einfache Drucken von flexiblen Filamenten.Das Bett ist hierbei in der Y Achse verfahrbar, der Druckkopf in X und Z. Gibt noch Core XY Drucker bei welchen das Bett in der Z Achse verfährt und der Druckkopf in X und Y.
DAs Druckbett an sich ist wie schon erwähnt beheizbar. Sodass das Material gut haften kann und bei der richtigen Einstellung auch den gesamten Druck über sauber auf dem Bett liegen bleibt.Zum Material. Es gibt die verschiedensten Materialien. Meistens Kunststoffe natürlich.
Bei jeder Materialart darf man Justierungen an den Druckparametern vornehmen. Das gilt auch bei unterschiedlichen Herstellern obwohl die Materialart dieselbe ist! bei unterschiedlichen Farben dasselb Spiel!
Deswegen ist es besser einen Hersteller zu finden bei dem man alle Filamente bezieht und mit dessen Quailtät man zufrieden ist. Die vorzunehmenden Justierungen sind natürlich bei Materialartwechsel am Größten und bei Farbwechsel desselben Materials am Geringsten. Aber dennoch vorhanden.
Auf die Settings gehe ich nicht näher ein. DAs würde den Rahmen in einer Art und Weise sprengen, welche man sich nicht im Traum vorstellen kann
Glaubt mir.,..Allgemein ist 3D Druck das wohl langsamste Hobby... Zum Einstellen der Parameter druckt man sich jeweils nen Benchy, ein Schiffchen welches nahezu alle Probleme des 3D Drucks abdeckt und andessen Druckfehlern man erkennt an welchen Druckparametern man drehen muss. Bild hänge ich nachher an. So für jeden Parameter druckt man am Anfang ein neues Benchy. Wenn man etwas mehr Erfahrungen hat kann man auch mehrere PArameter verstellen und hat schneller EInstellungen gefunden. So nen Benchy braucht ca. 1h 50mins. SPrich man gibt ändert Parameter und sieht erst knapp 2h später ob die was gebracht haben. Man kann sich vorstellen wie das als Anfänger zur Geduldsprobe werden kann :D. Dabei kann es sich natürlich nicht nur um Softwarefehler sondern genauso um Hardwarefehler handeln. Also viel Spaß dann schonmal. Natürlich gibts im Netz vorgefertigte Settings für verschiedene Materialien, damit man nicht ganz von null anfangen kann. Dennoch. Zeit- und nervenaufreibend stellenweise.
Zu guter Letzt noch die Materialien:
Hier liste ich jetzt nur die gängigsten aus:PLA:
+ einfach zu drucken
+ perfekt für Figuren und Teile ohne große mechanische Belastung
- spröde
- hitzeempfindlich (Todpunkt schon bei 75°C)PETG:
+ flexibler als PLA
+ gut für einfache mechanische Bauteile
+ hitzebeständiger (Todpunkt bei 95°C)
- schwieriger zu Drucken
- Neigt zu Warping (Verformung)TPU:
+ flexibl und reißfest
- mit Bowdenextruder sehr schwer zu drucken
- Geringe Druckgeschwindigkeit
- Neigt zu Warping (Verformung)DAs sind mal die 3 FIlamente mit denen ich arbeite.
Gibt noch viele mehr wie z.B. ASA, ABS, Nylon etc. Diese unterscheiden sich alle in ihrer Beschaffenheit, Druckbarkeit, Einstellungen und mechanisch möglicher Belastung.Im Anhang füge ich nachher noch ein paar Bilder ein, damit das nicht nur ein Textwald ist
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0,12V Unterschied sind da schon ne Menge eigentlich. Solange er nicht bläht und noch Leistung hatte kannste den ja weiter nutzen.