Beiträge von MaddyDaddy

    Ich habe keine Sklaven, nur Erfüllungsgehilfen, ääh ich meinte eigendlich Mitarbeiter.
    Ich habe heute die Lenkungsteile nochmal neu gemacht. Auf dem Auftragszettel standen folgende Positionen.
    1: Neuen Befestigungswinkel machen der mit 2 Schrauben am Rahmen befestigt wird.
    2: Neuen Lenkhebel machen der ca 10mm länger ist damit der volle Lenkeinschlag auch bei den Rädern ankommt.
    3: Den Lenkhebel Kugellagern.
    4: Das Servo etwas nach oben versetzen damit die Achse voll einfedern kann, ohne schon auf halben Weg an das Servohorn zu stoßen.
    5: Alles feinjustieren und dann mit selbstsicherden Schrauben zusammen setzen.

    Als erstes habe ich aus einem 3mm dickem Aluwinkel, mit der immerwieder gerne beutzten Pie mal Daumen Methode, 2 halbwegs passende Stückchen rausgesägt. Dann wurde die Teile mit der Feile schonmal grob in Form gebracht und die benötigten Löcher gebohrt.

    In einer der vielen Kruschelkisten fand ich dann 4 "fast" passende Flansch Kugellager. Außendurchmesser 8mm, Innendurchmesser 5mm und 2mm Breite. Eine kleine 5mm Metallhülse mit 3mm Bohrung habe ich dann aus der Mad Force Ersatzteilkiste gekramt. Da allerdings 2 Lager mit 2mm Breite schlecht in ein 3mm dickes Material passen mußte ich noch mit 3 x 0,3mm Passscheiben das Spiel ausgleichen.

    Nach dem zusammenschrauben stellte ich erstmal erfreut fest, alles dreht wunderbar leicht und es ist kein Spiel vorhanden.

    Durch die Verwendung von Flanschlagern ergibt sich auch automatisch ein Abstand zwischen den Teilen.

    Nach dem ersten Einbau stellte sich aber raus das der Lenkhebel an den Reifen anstößt. Also habe ich alles nochmal ausgebaut und mit der Feile den Lenkhebel und den Befestigungswinkel abgerundet.

    Und wiedermal alles zusammenbauen.

    Nachdem ich alles eingebaut hatte konnte ich die länge der Lenkungsstangen einstellen. Danach habe ich dann den Servotester (so ein Ding ist Saupraktisch) angeschlossen und die Lenkung in verschiedensten Achstellungen ausprobiert. Egal ob voll einfedert, einseitig eingefedert oder komplett entlastet. Die Lenkung lenkt.

    Bei vollem Rechtseinschlag kommt der Lenkhebel dem Reifen schon verdächtig nah, aber er berührt ihn nicht. Glück gehabt, sonst müßte ich den Drehpunkt ein paar mm nach innen verschieben.

    Hier kann man die 2 Befestigungsschrauben sehen, die linke ist gleichzeitig die Servohalterungsbefestigungsschraube und die rechte hat nur den Winkel zu halten. Unter dem Servo befinden sich jetzt ca 8mm dicke Plaste Teile damit das Servo höher kommt.

    Endlich konnte ich dann die Alurohre ablängen und alles mit selbstsichernden Muttern verschrauben. So siehts voll ausgefedert aus.

    Das ist die maximale Verschränkung.

    Zu guter letzt wurden nochmal alle Schrauben nachgezogen.

    An dem gestern komplettierte Hemi wurde nochmal die Zündung nachgestellt. Jetzt läuft der schön mit 600 U/min im Standgas und man die Zündungen mitzählen. Brapp, Brapp, Brapp, Brapp, Brapp.

    Ich denke demnächst gehts mit der Karo weiter, oder der Innenausstattung? Mal schauen was so passiert. Es gibt ja noch viel zu tun.

    Liebe Grüße, Klaus

    Eigendlich wollte ich ja die Lenkung nochmal überarbeiten, aber erstens kommts anderst und zweitens als man denkt.
    Heute habe ich mich mal um den 427iger Hemi gekümmert. Irgendein Farbenblinder Spakko hat den Motorblock und andere Teile [color=#ff00ff]Pink[/color] verunstaltet. Das kann so natürlich überhaupt nicht bleiben. Der Hemi hat normalerweise ein kräftiges [color=#ff6600]Orange[/color] als Motorblock Farbe. Also habe ich mit der Classicabteilung von Chevrolet telefoniert und mir den Farbcode, von dem 427iger Hemi aus dem 1969iger Plymouth Roadrunner, der mit dem Beep Beep, geben lassen. An Hand des Farbcodes konnte ich mir den richtigen Farbton anmischen lassen. Nachdem der Motorblock [color=#ff6600]Orangiert[/color] wurde, mußten ein paar Anbauteile noch mit einem Detroiter Herbstschwarz verschönert werden.

    Nachdem die Farbe getrocknet war konnte der Zusammenbau beginnen.

    Da die V8 Motoren recht simpel aufgebaut sind, es gibt ja kein Schnickschnack sondern nur Hubraum, ging der Zusammenbau echt schnell.

    Alle Teile sind wieder an Ort und Stelle, die Zündfolge stimmt und keine Schraube ist übrig. Zur Belohnung gabs dann mal wieder ein Kännchen Kaffee.

    Im Anschluß habe ich mich mit einer anderen Sache nochmal ein bisschen auseinander gesetzt. Die Vorderen inneren Reifenflanken hatten nur Schamhaaresbreite Abstand zu dem verbauten Mirai Lenkungskit.

    Da ich sowieso die Pinmitnehmer nicht wirklich pralle finde wurden die gegen amtliche Sechskantmitnehmer ausgetauscht.

    Durch den Wechsel ist der Abstand auf unglaubliche 1,5mm angewachsen.

    Wenn nicht mal wieder eine Planänderung dazwischen kommt, werde ich mich dann nochmal mit Lenkung beschäftigen. Meine selbstgeschnitzen Aluteile müßen etwas verändert werden und das Servo muß noch ein bisschen nach oben wandern.

    Liebe Grüße, Klaus

    Moin,

    also den ersten Parma habe ich vor über 25 Jahren auf dem Flohmarkt in Frankfurt von einem GI gekauft. Kleine Info an die jüngeren, es gab Zeiten da waren die Amis in Deutschland stationiert. Der letzte den ich in der Beobachtung hatte ging als ungebauter Bausatz für 445,- Dollar weg. :wacko:
    Aber mit viiiiiel Geduld kann es sein das Du im Amiland einen gebauten findest. Dann sollten wir uns aber absprechen, nicht das wir uns gegenseitig hochbieten. Das wäre voll blöd.

    Gruß aus Nordhessen, Klaus

    11 Monate später gibts bei den Hot Rods wieder mal was neues. Ich habe 2 Karo´s von Airnst Brushen lassen. Eine davon kann ich hier schonmal päsentieren, denn die ist mit einer vorhandenen identisch und kann somit ausgetauscht werden.
    Hier erstmal der schon bekannte in zartem Briefkastengelb (American Graffity läßt grüßen).



    Und jetzt die neue.



    Und noch mehr.



    Voll krass, die Karo war mal [color=#ff00ff]Pink[/color]. Bei dem Anblick haben sich meine Kontaktlinsen zusammen gerollt.
    Jetzt sitz ich hier bin echt happy, am sabbern wie ein Kieslaster und hab gleichzeitig ein feuchtes Höschen. Die andere Karo ist das krasse Geigentiel davon.

    Grüße vom Klaus

    Moin Du alter Frisösentröster,

    der olle Zausel hat noch nie am Hilux geschraubt. Der mag keine Japaner, sein Herz schlägt für Ami´s. Ausserdem habe ich festgestellt das ich ohne Ihn auch recht schnell vorran komme, schließlich fällt das Kaffee aufbrühen und die Diskusionen wegen der Fotos weg. Stell Dich mal hier hin, guck doch nicht so blöde, dreh Dich mal rum und so weiter und so fort. Andererseit ist das gemeinsame schrauben auch schön, denn da kann man so herrlich dummes Zeug quatschen.

    Gruß Klaus

    Ja wenn ich mich mal in Rage geschraubt habe kenne ich kein Ende. Allerding muß ich gestehen das ich nicht auf die Stunden geachtet habe, aber so 3 bis 4 werden schon gewesen sein. Nach jedem Bauabschnitt bin ich erstmal hoch und habe mich am Küchenofen aufgetaut.
    Mal sehen ob ich heute nochmal Muße habe weiter zu machen.

    Bis dann, Klaus

    Freitag vormittag um 10,30 Uhr in Nordhessen. Die Haustürbimmel flippt total aus. Draussen im Schneetreiben steht ein, mir gut bekannter, Mann und fragt mich: Hey Klaus, weißt Du eigendlich wo Novosedlice liegt? Ich habe den Fragesteller genau so belämmert angesehen wie Ihr jetzt guckt. Nach einem innbrünstigen Kopfschütteln hält er mir ein Einschreiben unter die Nase. Jetzt weiß ich wo Novosedlice liegt, nämlich in der Czech Republik. Meine am Sonntag den 03.02. bestellten Diffs sind heute am Freitag den 08.02. angekommen. Das nenne ich mal schnell.

    Als erstes habe ich mir Dicke Wollsocken angezogen, denn Birkenstock sind ja eher offene Schuhe und für den kalten Keller eigendlich suboptimal. Da die Vorderachse ja schon zerlegt war habe ich mit dem Zusammenbau begonnen. Ein schönes Gefühl wenn man in´s Regal greift und die benötigten Teile wie Gummiabgedichtete Kugellager und Edelrost
    Stahlfrei Schrauben liegen in ausreichender Menge darin.

    Hier mal eine gegenüberstellung von alt und neu. Beim Kegelrad ist der Unterschied schon gewaltig.

    Beim Tellerrad ist der eher gering.

    Ich habe 2 Shimscheiben in 0,5mm und 0,3mm gebraucht um das Spiel zwischen Kegel- und Tellerrad auf fast Null zu bekommen.

    Dann habe ich die Achsen mit allen Neuteilen zusammengebaut. Die Gehäuseflächen habe ich, weil die nicht wirklich Plan waren, auf einem Bogen 320iger Corrund abgezogen. Nach dem aufeinanderdrücken der Achshälften habe ich die gegen das Licht gehalten und geguckt wie groß die Spalten noch sind. Insgesammt habe ich die 2x abgezogen und der
    Spalt war nur noch Hauchdünn.

    Nach dem Reinigen mit Bremsenreiniger habe ich die Antriebsteile eingelegt, alle Teile von allen Seiten satt mit Bootsfett eingepinselt und das Achsrohr sowie das Differentialgehäuse damit gefüllt. Die Gehäuseflächen habe ebenfalls eine Schicht Bootsfett abbekommen. Ich habe auch über Dirko nachgedacht, aber die Kanten sind so dünn und alles ist total fettig, da habe ich es gelassen. Ich denke mal das Bootsfett wird hier auch seine Aufgabe übernehmen.

    Da so eine Restaurierung eine gewisse Eigendynamik entwickelt, habe ich dann auch gleich die Blattfedern erneuert. Nach einigen Versuchen mit den unterschiedlichsten Versionen habe ich mich dazu entschlossen die Roten Supersoft Federn und die beiden kleinen Original Federn für vorne
    zu verwenden.
    Zusammengebaut sieht die Vorderachse jetzt so aus.


    Nun war die hintere Achse an der Reihe.

    Die Hinterachse hat nicht ganz so gelitten wie die Vordere, aber die äußeren Lager sind auch deutlich zu hören.

    Nach dem Einbau des Antriebs kam auch hier der Fettpinsel zum Einsatz. Hier habe ich sogar die Inneren Lager aufheben können. Das Diferential hat auch viel weniger Verschleiß als das vordere und landet deshalb auch in der Hilux Teile Kiste. Hier sieht man schön wie sich das Fett beim zusammenbau aus den Fugen ins freie quetscht.

    Für hinten habe ich mich, wegen dem geringeren Gewicht, für die Rote Supersoft und die mittlere Originale Feder entschieden. Die kleine wandert erstam wieder in die Hilux Teilekiste zurück. Ob das so passt wird dann die Probefahrt zeigen.


    Das sind die ganzen alten Teile von den Achsen, die wandern jetzt ganz galant in die Tonne.

    Weil bei den Dämpfern einige von diesen gezahnten Messingscheiben die die Kugel im Auge fixieren verlustig gegangen sind kamen auch gleich noch neue Dämpfer dazu. Wenn schon, dann richtig.

    Jetzt hatte ich erstmal genug von Zahnrädern. Deshalb habe ich mir die Felgen geschnappt und die doofen Pin Mitnehmer gegen Sechskant Mitnehmer getauscht. Dabei habe ich, wie bei den Achsen auch, alle alten Schrauben gegen V2A Schrauben ausgetauscht.

    Da ich noch einige Kugellager übrig hatte habe ich das Verteiler Getriebe ausgebaut. Der Wellendrehtest ergab eigendlich keinen negativen Befund, aber da ich sowieso die Kiste fast komplett zerpflückt hatte, gab es keinen Grund da nicht mal reinzugucken.

    Außen pfui, innen hui.

    Alle Lager laufen sämig und ruhig. Trotzdem kamen alle neu. Die üblich Fettvorsorge und der zusammenbau mit neuen Schrauben.

    Jetzt bleibt eigendlich nur noch das 2 Gang Getriebe. Also raus aus dem Rahmen und auf die Werkbank.

    Nach dem zerlegen der selbe Befund wie bei dem Verteiler Getriebe. Alles in Ordnung. Eigendlich erstaunlich bei der Mikroskopisch kleinen Menge von Fett die von den fleißigen Chinesen im Getriebe verteilt wurde.

    Trotzdem gabs neue Lager und der Schaltmechanismus bekamen auch sein Fett weg.

    Beim zusammenbau ist mir dann noch ein Pissgeschick massiert. Einer von den Miniklipsen die den Schaltpinöckel fixieren ist einfach im hohen Bogen weggeflogen. Wer so einen hat darf sich ruhig bei mir melden. Ich würde sogar 2 nehmen.

    Fazit: Wenn man vor der Artgerechten benutzung des Hiluxes alles zerlegt, ordendlich einfettet, die Achsgehäuse mit Plasti Dip versiegelt und alle Schrauben durch V2A Schrauben ersetzt kann man die Halbwertzeit garantiert verdoppeln oder sogar verdreifachen.

    Das wars erstmal für heute. Ich hoffe das ich den Hilux am Wochenende wieder zusammen bekomme und eine Probefahrt machen kann. Die ganzen glänzenden Teile stören nun wirklich das Erscheinungsbild enorm.

    Liebe Grüße, Klaus

    Ich bin ein Fan von Plasti Dip. Damit versiegel ich Servos, Reglerplatinen und Empfängerplatinen. Sogar einen Brushless Motor habe ich damit versiegelt. Plasti Dip ist bis 95°C Hitzebeständig und läßt sich restlos entfernen. In engen Ritzen oder Bohrungen einfach mit Bremsenreiniger einsprühen (wird dadurch wieder etwas flüssig) und abwischen. Werkzeuggriffe bekommen damit auch mehr Grip und Kleben kann man damit auch noch. Einfach nur genial.

    Gruß Klaus

    Aber hallo, das ist ja mal ein cooles Boot. Wenn ich 12s und 7, irgendwas PS lese fange ich schon an zu sabbern. :lol: Hoffendlich wird´s morgen warm und sonnig und Du macxhst ein schönes Filmchen wo das Boot nette Muster auf´s Wasser malt.
    Gratuliere zum neuen Spielzeug.

    Liebe Grüße, Klaus

    Eigendlich wollte ich ja an der Inneneinrichtung weitermachen, aber mich hat was anderes echt gestört. Deshalb habe ich mich heute mal eben mit der Lenkung beschäftigt. Beim Einfedern war ein kleiner aber nicht von der Hand zuweisender Lenkeinschlag zu sehen. Was jetzt kommt werdet Ihr bestimmt kennen, nämlich wenn schon dann richtig. Es gibt ja die möglichkeit einen Panhardstab einzubauen..........
    .......ich habe aber versucht die Lenkung zu modifizieren.
    Bei den meisten ist das Lenkservo etwas seitlich eingebaut und die ansteuernde Lenkstange ist länger als meine. Also je länger die Lenkstange desto geringer das Einlenken beim Einfedern. So meine Theorie. Allerdings kann ich das Servo nicht seitlich einbauen denn es soll ja der Hemi V8 drübergestülpt werden. Und ein Motor gehört halt in die Mitte. Basta.
    In der Schrottecke habe ich ein bisschen Alu gefunden, und der olle Zausel ist sich sicher das sich daraus doch was machen läßt.

    Nach ein bisschen Sägen, Feilen und Bohren sehen die Schrotten jetzt so aus.

    Aus den Aluteilen, den bekannten Rod ends sowie ein paar Gewindestangen aus Edelrost Stahlfrei entstanden folgende Teile.

    Die Teile wurden dann erstmal nach der Handwerkerformel Pie mal Daumen eingebaut und grob eingestellt.
    Hier die Aufnahme von oben im Normalzustand, die Räder stehen grade.

    Aus der selben Perspektive nur eben voll eingefedert, die Räder stehen immernoch grade.

    Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Leider passt das vom Lenkeinschlag überhaupt nicht.
    Nach rechts ist alles in Ordnung.

    Nach links ist garnichts in Ordnung.

    Zuerst habe ich angefangen mit den Längen der Lenkstangen zu experimentieren. Geändert hat sich nichts. Dann habe ich den Haltewinkel etwas nach vorne versetzt. Geändert hat sich ein bisschen. Danach habe ich die kurze und die lange Stange vertauscht. Geändert hat sich wenig. Zum Schluß habe ich das Servo mit Haltern ausgebaut, umgedreht, das Servohorn ebenfalls gedreht und alles wieder eingebaut. Nach dem soundsovielten anpassen der Lenkstangen ist der Lenkeinschlag jetzt auf beiden Seiten gleich klein, äh groß.

    Dann wurden alle Schrauben noch festgezogen und mit dem Servotester mal ein bisschen hin und her gelenkt.

    Wie das aber bei Prototypen so ist, muß ich noch einige Veränderungen vornehmen.

    1 : Der Alulenkhebel muß etwas länger werden damit ich den vollen Lenkeinschlag erreiche.
    2 : Der Servo muß ich nochmal umdrehen aber das Servohorn so lassen. Dann laufen die kurze und die lange Stange parallel.
    3 : Der Servo muß ca 5-8mm höher eingebaut werden denn das Differentialgehäuse stößt an das Servohorn.
    4 : Vielleicht ein größerer Haltewinkel den ich mit 2 Schrauben am Rahmen befestigen kann.

    Wenn die ganzen Sachen erledigt sind, kann ich die Alurohre ausmessen und ablängen sowie alles mit neuen Selbstsichernden Muttern verschrauben.

    Was haltet Ihr von der Lösung? Top oder Flop?


    Gruß Klaus