Beiträge von MaddyDaddy

    Heute war´s an der Zeit sich mal über die Befestigung des Lampenbügels gedanken zu machen.
    Ausgangsbasis ist eine 8mm Alustange.

    In diese habe ich dann ein 4mm Längsloch gebohrt.

    Danach kamen noch 2 2,5mm Löcher in die Seite.

    In der Mitte geteilt, entgratet und mit 3mm Gewinden versehen sehen die Aluminiumlampenschutzbügelbefestigungsmuffenschluffen so aus.

    Mal eben ne Probemontage gemacht und zufrieden abgenickt.

    Jetzt muß ich noch 2 Aluminiumlampenschutzbügelbefestigungsmuffenschluffen für die gegenseite bauen.

    Als Ivo das letzte Mal mit dem Hilux gefahren ist war die Fahrt recht schnell zu Ende. An der Hinterachse sind beide Blattfedern gleichzeitig und an der gleichen Stelle gebrochen.

    Mangels der roten Supersoft-Blattfedern habe ich die Originalen schwarzen Blattfedern eingebaut. Nachdem ich die leicht abgerockten Blattfedern wieder ein bisschen in Form gebogen habe wurden diese dann mit selbergebauten "Supersoft-Blattfeder-Montagegummis" aus dem Hause WECK montiert.


    So sieht das dann montiert aus.


    Danach war es an der Zeit sich mal um alte Schäden zu kümmern. Irgendwann hatte sich mal der mit Plastidip festgeklebte Innenkotflügel gelöst und das Windenkabel an das Hauptzahnrad gedrückt. Das wiederrum hat das Kabel garnicht so klasse gefunden, denn es wurde ganz dezent durchgeknabbert.

    Also Kabel zusammenlöten, Innenkotflügel neu verkleben und zum Schluß die Kabel wieder mit PlastiDip fixieren.


    Leider stellte sich raus das die Winde trotz Stromzufuhr nicht winden will. Als Test habe ich eine andere Windensteuerung eingebaut, aber ein Erfolg war leider nicht feststellbar. Nun übernimmt die Winde erstmal eine rein Dekorative Rolle.
    Falls jemanden aufgefallen ist das ein Stoßdämpfer fehlt, der fehlt schon seit einem halben Jahr und Fahrerisch macht es sich nicht bemerkbar.

    Gestern und heute habe ich neben der Hilux Reparatur nochmal den Lampenhalter neu gebaut.
    Der 85mm Längsschnitt hat auch wieder geklappt, aber mit fast 1mm abweichung. Jetzt ist alles gesägt,gefeilt,gebohrt und die Lampen sind auch schonmal probemontiert. Im Hintergrund liegt ein gebogener Schutzbügel den ich als Schutz für die Lampen vorgesehen habe.


    Mit einem Rest in der Dose von dem Karfreitagsgrau, welches auch die Felgen ziert, habe ich den Lampenhalter coloriert.

    Als nächstes muß ich wirklich noch an den hinteren Stoßdämpferhaltern ein bisschen was anschweißen damit ich da verstellmöglichkeiten habe. Danach muß ich ebenfalls den U-406x6 komplett zerlegen. Warum muß ich diese 2 Dinge unbedingt machen? Weil ich mich kenne. Der Sexy-Mog fährt so toll und macht tierisch Laune das die Gefahr groß ist das der nie weiter gebaut wird als das jetzige Baustadium. Das wäre irgendwie doof. Der Chevy aus dem Grund auch nie eine Beleuchtung erhalten, denn der war grade pünklich zum Supercrawl 2013 fertig geworden und für´s Licht hat die Zeit nicht gereicht. Und fahrende Auto´s auseinanderrupfenund umbauen, erweitern, verändern ist nicht mein Ding. Wenn´s fährt ist Ende, ab dann wird nur noch repariert. :anstossen:

    Wir, Ivo und ich, waren heute mal ne Runde fahren. Zum angekündigten direkten Reifenvergleich fehlte mir allerdings die Geduld denn ich bin eine steile Ecke mit den Ansmännern mühevoll hoch und wieder runter.
    Dann habe ich unten umgeschraubt auf die Flatti´s und bin locker grinsend hochgefahren. Irgendwie hatte ich dann so überhaupt keinen Bock mehr auf vergleichsfahrten. :rolleyes:
    Die Flat Iron haben wirklich richtig guten Griff auf fester Erde, auf lockerer Erde baggern die prima und sobald ein Stein kommt krallen die sich rein und weiter gehts. Echt super Reifen.



    Eine Steinkante, erst vorne, dann mitte und hinten.



    Das ist ein Foto-Test mit 16 Einzelbildaufnahmen. Das die aber am Stück sind hat mich überrascht, denn ich dachte ich könnte mir dann das beste aussuchen.

    Den Hilux hatten wir auch dabei, leider war nach ein paar Metern die Fahrt zu Ende. Doppelter Federbruch hinten. Ich werde jetzt wieder die Original schwarzen einbauen, denn die roten kosten und ich muß warten. Schade, aber andererseits wird der Hilux seit 2 Jahren echt hart rangenommen. Mitte der Achziger hat Toyota wirklich stabile und robuste Auto´s gebaut.

    Dann habe ich frohen Mutes vorhin angefangen mir einen kleinen Halter zu bauen. Ausgangsmaterial wie so häufig ein Alurest.

    Einen Längsschnitt von 85mm mache ich auch höchstselten, aber das hat prima geklappt.

    Nun noch ein bisschen was wegnehmen, dann ist die Rundung fertig.

    und . ich könnt , so ein Mist.

    Fortsetzung folgt .......


    ...... falls hier noch interesse besteht.

    Ich war gestern zwischendurch immermal mal ein bisschen im Keller und habe die Felgendeckel in einem Karfreitagsgrau (RAL 7016) getüncht und über dem Küchenofen eine Einbrennlackierung gemacht. Als Schmankerl wurde noch der Felgenrand mit einem Edding gesilbert. Total albern, aber bei der Montage sahs einfach Klasse aus.

    Bei der Montage habe ich, entgegen der Anleitung, die Schrauben von hinten durchgesteckt denn so habe ich außen Muttern und keine Inbusse.
    Sieht ja auch komisch aus, Inbusse als Radschrauben.

    Das ist jetzt der hoffendlich passende Satz Räder für meinen 406x6. Die vorderen wiegen jetzt satte 370gr. die mittleren 280gr. und die hinteren 277gr. Somit ist jedes Rad ca 100gr. schwerer als die jetzt verbauten. Der Flat Iron soll ja auch ein guter Reifen sein, deshalb erhoffe ich mir ne verbesserung an Grip und einen späterne Kipppunkt. Richtig mit 3 p?

    Wenns die Tage passt mache ich mal nen Vergleichstest mit Filmbeweis ob und wieviel sich ändert.

    Hi Manu,

    also an eine 3 Achslenkung habe ich schonmal nachgedacht. Aber es gab einige Gründe die dagegensprachen und ich wollte so wenig wie möglich dazukaufen.
    1: Das eingebaute 30kg. Servo kostet aktuell ca. 100,- Okken. Davon bräuchte ich noch 2. 8|
    2: Die Anlenkung ist nicht wirklich einfach da grade bei der mittleren Achse ja vorne und hinten jeweils ne Kardanwelle langläuft. Von den Links ganz zu schweigen.

    Um wenigstens ein bisschen besser hoch und rum zu kommen habe ich einen Overdrive in die Vorderachse eingebaut. Weil sich jetzt die Vorderräder etwas schneller drehen, zieht der sich schon ein bisschen rum.
    Außerdem war ja von anfang an klar, die Unimog wird fahrerisch was ganz anderes sein als der Chevy und der Hilux.

    So, jetzt muß ich dringend nochmal ne Runde drehen, ich habe nämlich vorhin auf dem Weg zu einer Kundin eine schöne Baugrube entdeckt.

    Die heutige Probefahrt bei absolutem Kaiserwetter war einfach nur klasse. Nach ein paar Minuten hat sich ein Kugelkopf von der Gewindestange eines Link´s ohne Drehung einfach so gelöst. Der wurde gegen einen neuen getauscht und das wars auch schon an Schäden oder Problemen nach 1 1/2 Lipo´s Fahrzeit. Die Ladeflächenhalterung ist nicht so pralle, die muß hinten auch noch fixiert werden. Da muß ich nochmal bei. Desweiteren werde ich noch ein bisschen Flachstahl verschweißen, denn die Dämpferpositionen sind noch verbesserungswürdig. Ich will mal versuchen die steiler zu stellen, denn der ist ziemlich weich.

    Hier mal ein paar Bilder, das Filmmaterial muß ich erst verwursten.






    Mit der Rasselbande war ich unterwegs. War schön und hat Spaß gemacht.

    Ist zwar nicht mehr viel los, aber ein paar lesen ja doch mit.
    Für Euch paar Leser mache ich aber hier immer weiter.

    Heute Nachmittag habe ich noch schnell die restlichen Sachen für die morgige Probefahrt erledigt.
    Nach dem anschleifen des Bohrers konnte ich endlich die Löcher bohren.

    Darin finden die ehemaligen Karohalter ihr passendes gegenüber.

    Weil sich die Schraube der Verriegellung nach ca. 15x drehen löste habe ich die mit Sekundenkleber eingeschraubt.

    Die letzten Probefahrten im Garten zeigten leider eine doofe Unregelmäßigkeit im Antriebssystem. Wenn ich irgendwo steil bergan fahre und die mittlere Achse in der Luft hängt, während die beiden anderen voll einfedert sind, teilt sich die hintere Kardanwelle bei Gaseinsatz. Das tritt zwar nur in solchen extremen Situationen auf, aber das sollte der Sixmoggi ja abkönnen. Die einfachste Lösung ist der hinteren Achse ca. 5mm Einfederweg zu nehmen. Dieses habe ich natürlich massiv ausgeführt.

    Der Trockentest ist vielversprechend. Morgen weiß ich mehr.

    Zum Schluß habe ich noch ein kleines bisschen was für´s Auge gemacht. Das Riffelblech war mir einfach viel zu glänzend.

    Mit dem letzten Rest Kickerlack von dem knalligen Mattgrau (RAL 7014) von meinem Hilux habe ich die Ladefläche übergehaucht. Lackausbesserungsarbeiten mache ich beim Hilux sowieso nie. :rolleyes:

    Nach dem Trocknen überm Ofen habe ich eben noch ein paarmal mit 320.iger drübergerieben.

    Leider sieht man das auf den Bildern nicht so gut. Die Tränen sind ungleichmäßig und insgesammt unregelmäßig abgeschliffen.

    Ich bin echt mal gespannt wie der sich morgen durchsetzt.

    Da wir uns mit mehreren am Samstag zum Fahren verabredet haben muß ich noch dringend ein paar Dinge fertigstellen.
    Als erstes habe ich mich mit der Windenbefestigung beschäftigt. Mittlerweile sind zwar die Kabel abgerissen, aber darum kümmere ich mich später.
    Dem Bügel habe ich erstmal eine Querstrebe spendiert. Diese fixiert nachher den Windenklapperatismus. 2 kleine Bohrungen für die Karoklammern habe ich ihm auch schon verpasst.

    Danach wurden die aufgebohrten Muttern an den Rahmen geschweißt. Diese nehmen dann den Bügel in Obhut.

    Damit die Karosplinte nicht so auffallen oder runterfallen habe ich die mit einer Kette verbunden. Auffällig unauffällig.

    Zum Schluß habe ich mal alles provisorisch zusammengeschraubt.




    Jepp, das gefällt mir.

    Da ich am Samstag gerne die Ladefläche drauf hätte, muß ich mir noch eine befestigung aus den Fingern saugen. Diese soll von oben unsichtbar sein und ich will die Ladefläche Werkzeuglos wechseln können. Denn es ist eine 2.te Ladefläche mit einer besonderen Ladungen in Planung.
    Als führung gegen seitliches verschieben habe ich 2 Karohalter vom Rock Ruler umgearbeitet. Diese sitzen dann hinter Franz-Josef´s Häuschen. Leider ist mein 7,5mm Bohrer stumpf und ich konnte keine Löcher mehr bohren.


    Die verriegelung besteht aus einem umgebauten Servohorn und ist von ganz hinten prima zu erreichen.




    Weil ich ja oben schon geschrieben habe das die Befestigung von oben unsichtbar sein soll, habe ich in das Riffelblech 3mm Gewinde geschnitten und in der Länge passende Schrauben benutzt. Wenn sich die Befestigung am Samstag bewährt, werde ich die Schrauben mit Sekundenkleber einschrauben denn 2mm dünnes Alu ergibt nicht viele Gewindegänge. Hoffendlich hälts, denn von oben siehts klasse aus.

    Achso, die Links haben auch ihre Alurohre erhalten.

    Ich werde jetzt ein bisschen zur Aufklärung beitragen. Fangen wir mit dem Scharnier an.
    Allerdings mußte ich vorher erstmal meine Abkantbank bemühen.

    Danach konnte ich das Scharnier am Rahmen festschweißen.

    Und wofür bitteschön? Weil: In die Sackgasse gebastelt ist das Stichwort.
    Um die Winde zu befestigen habe ich verschiedene möglichkeiten durchgespielt. Die Stoßstange vom Honcho sieht am Unimog einfach nur zum aus. Die vom Trailfinder sieht schon wesendlich besser aus ist aber irgendwie zu eckig. Also ist selberbauen angesagt. Weil ich die schöne Front aber nicht mit einem einem Monstrum zukleistern will, muß halt was zierliches her.
    Aufgemerkt !! Jetzt nimmt die Sache eine gewisse Eigendynamik an.
    Der Vorteil von zierlich ist, der Böschungswinkel wird nicht so dramatisch verändert wie bei den oben genannten Stoßstangen.
    Um das Optimum rauszuholen habe ich dann ein Stückchen aus der "Stoßstange" operativ entfernt. Da soll die Winde eingebaut werden.

    Also mir gefällt das sehr gut.

    Was mir allerdings weniger gut gefällt ist, ich kann die Karo jetzt nicht mehr nach vorne klappen.
    Stichwort: In die Sackgasse gebastelt.
    Deshalb die Sache mit dem Scharnier. Darauf wird dann die Winde festgeschraubt. So kann ich die Winde nach unten klappen um die Karo nach vorne klappen zu können.

    Jetzt stehe ich vor dem Problem die Winde zu fixieren, und zwar so das es auch gut aussieht. Dafür brauche ich unter anderem die Englischen Drück- und Steck Muttern mit ohne Gewinde und diesen ehemaligen Schaltungsschutz von einem Kinderrad.

    Zum Abschluß nochmal ne Reifen/Felgenfrage:
    Soll ich noch 4 von diesen China Crawler Räder kaufen,

    oder lieber 2 Einlagen schnitzen und dann die hier liegenden 6 Proline Flat Iron´s nehmen?
    Soll ich die Reifen dann auf diese

    oder auf diese Felgen ziehen?

    Also gewichtstechnisch sind die Stahlfelgen natürlich unschlagbar, aber optisch sieht die Plastefelgen passender aus.

    Da ich in den letzten Wochen irre viel Knuffen mußte, passierte im Keller leider nur Kleinkram.
    Zum Beispiel der Halter für Lipo und Regler. Eine Symbiose aus der Axial-und Restekiste.





    Nach dem Pinseln in frischem Märzschwarz sieht man den Halter und damit verbundene Arbeitszeit kaum noch.

    Weil ich mal aufgebleite Räder testen wollte habe ich einfach mal vorne 2 Plaste G-Made Beadlockfelgen genommen und ein bisschen dafür gesorgt das die Schwerkraft mit den Rädern eine haltbare Freundschaft eingeht.
    Vorne habe ich 175gr. reingepackt.


    Für hinten habe ich ein bisschen von meiner Resterolle abgeraspelt..

    Hinten sinds nur 85gr. aber dafür 4x.


    Das Fahrverhalten ist eine Ecke satter geworden. Aus diesem grund war ich mal bei Tamico shoppen und habe mir 2 G-Made Plaste Beadlocks gekauft. Dann ist´s wieder einheitlich. Jetzt brauche ich entweder noch 4 China Reifen oder ich schnitze mir 2 Einlagen aus Schaumstoff und nehme dann 6 Proline Flat Iron. Wäre mir lieber, denn die liegen hier
    gelangweilt im Regal.

    Zum Schluß ein kleines Rätsel.
    Was könnte aus diesen Teilen entstehen?


    Aber zwischendurch fahre ich immermal wieder durch unseren Garten und freue mich. :rolleyes:

    Der gute alte Hilux .........

    .............fährt und fährt und fährt.

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    P.S. Kennt jemand einen Kameramann der in Nordhessen wohnt?

    Heute war ich das 2.te mal mit dem 406x6 unterwegs, aber das erste Mal in freier Wildbahn. Die Karo und die Ladefläche sind nur provisorisch befestigt. Der Regler mit Empfänger und Lipo sind ebenfalls nur locker unter dem Führerhaus drapiert. Hier und da gucken deshalb mal diverse Teile hervor.

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Also es gibt noch so einiges zu tun ....................................


    ......................... allerdings bin ich mit den Fahreigenschaften schon ziemlich zufrieden.


    Was ich gerne noch machen will:

    # Karo unsichtbar befestigen
    # Ladefläche festschrauben
    # Für Regler und Empfänger einen guten Platz suchen
    # Externes BEC anschließen
    # Halter für Lipo basteln
    # Etwas Deko im Fahrerhäuschen verteilen
    # Beleuchtung
    # Stoßstange vorne mit Winde verbauen
    # Rahmen in freundlichem Frühlingsschwarz lackieren
    # Gewindestangen der Links mit Alurohren verkleiden
    # Einen 6er Satz Räder die ordendlich aufgebleit werden?

    jordanj20:
    Sorry das ich nicht alle 2 Stunden neuen Lesestoff für Dich habe. :aetsch:
    Die Figuren finde ich alle in der Bucht unter "Actionfiguren". Ist leider eine elendige Sucherei, grade wenn man was ausgefallenes sucht.

    Heute war OP Tag.

    Als erstes wurden an den Beine und dem Hintern alles überflüssige Material operativ entfernt.


    Diese zaghafte Vorgehensweise wär nötig denn es ist in der Unimog Hütte ziemlich eng. Das offenbart ein Blick unter das Amaturenbrett.

    Damit Franz-Josef aufgrund seines Astralkörpers überhaupt an das Lenkrad kommt, waren weitere Ein- und Abschnitte erforderlich.

    Das Schultergelenk wurde auch noch ein bisschen angepasst.

    Nach unzähligen Sitzproben und ebensovielen Nacharbeiten habe ich dann zusammengefügt was nicht zusammen gehörte.

    Allen Umbauten zum trotze mußte ich das Lenkrad noch ein bisschen steiler stellen.

    Nachdem ich Franz-Josef mit einer Schraube in seinem Allerwertesten fixiert habe, konnte ich endlich die Innenausstattung einbauen. Damit der arme Kerl nicht unterzuckert habe ich Ihm noch schnell ein kleines Schmeckewöhlerchen in die Pranke gedrückt.

    Weil sich ja in der Motorhaube leider 2 Löcher befanden wurden die dazu genutzt die Innenausstattung zu verschrauben.

    Manchmal kann man aus der Not eine Tugend machen. Statt Schrauben habe ich nämlich Ösenschrauben genommen und daran ein Stahlseil befestigt.

    Weil ja morgen, äh heute, eine Erprobungsfahrt stattfindet habe ich die Karo verschraubt.

    Lipo, Regler und Empfänger habe ich dann provisorisch mit Strapsen unter der Hütte verteilt. Danach die Ladefläche noch schnell mit Rödeldraht festgetüddelt und so gehts morgen in den Wald.

    Ich bin mal gespannt wie der sich jetzt so mit dem fast entgültigen Gewicht fährt.

    Sooo, die 2te Lackschicht wurde aufgepinselt und schön überm Küchenofen getrocknet. Quasi eine Einbrennlackierung.

    Weil beim Franz-Josef das Oberteil hohl ist, aber die stabilen Beine samt dem fetten Arsch aus massivem Guss bestehen habe ich mir Gedanken über normal figürliche "Spenderbeine" gemacht. Da fiel mir ein das ich bei der letzten Fahrt mit meinem Schwatten ja einen Fuß von der Ladung verloren habe.

    Also habe ich mal die Plane abgefrickelt, dabei noch einige von den doofen kleinen Haken abgebrochen, und mir mal die Beine angesehen. Perfekt.

    Da man ja die Füße unter den Armaturenbrett sowieso nicht sehen wird, war jetzt klar was passiert. Das Probeliegen fiel zufrieden stellend aus.

    Noch schnell ne Bauchattrappe geschnitzt und alles mit der Heißklebepistole befestigt.

    Zum Schluß die Plane wieder drüber gezogen und mit einem Gummiband fixiert. Jetzt sieht das wieder amtlich aus.

    Die Sitzprobe zeigt recht deutlich, das die Beinchen nicht so ganz zum Oberkörper passen, aber das sehe ich jetzt mal nicht so eng. Solche Bojenfigürchen gibts ja auch in 1:1.

    Das linke Schultergelenk habe ich dann auch mal ein bisschen bearbeitet damit Franz-Josef auch an das extra für Ihn gebaute Lenkrad kommt. Den Spalt hinten werde ich noch mit Schipseln aus dem unteren Mantelteil zumachen. Allerdings muß erstmal das Bakelit Lenkrad eingebaut werden, damit ich dann den Winkel bestimmen kann.

    Dann fehlt noch ein bisschen Deko im Innenraum, Türgriffe, Innenspiegel mit Würfel, vielleicht Sonnenblenden......