Trotzdem cool.
Schon klar, dass es weder preislich noch funktional mit den Produkten auf dem Markt mithalten kann, aber es ist trotzdem stark, da du es selber gemacht hast! ![]()
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Trotzdem cool.
Schon klar, dass es weder preislich noch funktional mit den Produkten auf dem Markt mithalten kann, aber es ist trotzdem stark, da du es selber gemacht hast! ![]()
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Da jetzt Ferien sind, schaffe auch ich es mal wieder, etwas zu berichten.
Habe das Gerät soweit feritig und zusätzlich noch erweitert. Es kann jetzt auch die Gesamtspannung vom Akku und seinen Zustand anzeigen. Außerdem habe ich noch zwei LEDs verbaut, die wie folgt leuchten:
Grün = alle Zellen haben 3,0 - 3,7V
Rot = eine oder mehrere Zellen haben 2,5 - 3,0V
Rot blinkend = eine oder mehrere Zellen haben < 2,5V oder > 3,7V
Da man einen Akku eigentlich immer an Belastung messen muss, und ich das nicht mache, dient die Zustandsanzeige (z.B. 70%) nur so als Richtwert, damit ich weiß oder der Akku voll, leer oder teilgeladen ist.
Zudem habe ich die Software so geschrieben, dass mir das Gerät die Spannungswerte an den PC sendet. Diese ziehe ich mir dann in eine Excel-Tabelle und kann mir daraus ein Diagramm erstellen. Die Spannungswerte der ersten Zelle sind immer am schönsten. Bei den späteren ergeben sich hard- und softwarebedingt immer stärkere Ungenauigkeiten, wodurch die Linien nicht mehr so schön gerade werden. Um dies zu vermeiden müsste ich die Hardware nochmal neu aufbauen und die Software ändern.
Beim ersten Diagramm lässt sich erkennen, dass die zweite Zelle im Ar*** ist. Diese habe ich ausgetauscht, wovon ich auch noch berichten werde.
Und so sieht das Geräut jetzt aus:
EDIT:
Und hier wurde die defekte Zelle mit dem Test eines für mich bisher neuen Lötverfahrens der A123-Zellen (würde auch bei NiMH funktionieren) repariert:
Starke Arbeit ![]()
Da Steckt sehr viel Geduld und Arbeit drin ...
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