
Auch hier ist wohl die Zeit für eine Fortführung geschuldet der Serverprobleme unserer alter Forumsplattform dass ein posten ziemlich Sinnlos gemacht hatte mehr als überfällig,doch "Hey" ,die Liste der Aktualisierungen ist Lang,so mache ich es "Stück für Stück"
Kommen Wir mal zum T-Rex 600 ,vielleicht eines meiner am häufigsten genutzteten Modelle im vergangenem Jahr.
ABER
Gegen September 23 gab es wie es sich herausstellen sollte ,wegen eines defektes meines damaligen Gyro GP790 einen Beinah Totalschaden!!
Zu Erinnerung,wir sprechen von diesem Kerlchen da:

Was ist passiert?
Bei einem eigentlich unauffäligen sonnigen spät Nachmittag wollte ich nochmals Flott zwei "übungsflüge" absolvieren, ich befand mich seinerzeit auf dem Stand vorsichtige Seitenschweb Flugübungen zu machen und langsam fühlte es sich auch an den Fingern nicht mehr ganz so schlimm an,schliesslich musste ich auch nicht mehr immer stärker gegenlenken wie es beim ersten Gyro der Fall gewesen ist ,was das üben signifikant vereinfachte..
bei dem ersten Lipo lief bis auf die Tatsache dass der Gyro beim ersten Versuch nicht ordnungsgemäß hochgefahren ist alles gut.Denn beim zweiten anklemmen war alles normal und ich hätte bereits dort Misstrauisch werden sollen,my bad
Bei dem zweiten Lipo Pack verlief das Hochfahren des Gyros vollkommen unkritisch , alles lief wie gewohnt an, nach etwa 30 Sek nach dem Start jedoch passierte es, der Gyro versagte und der Gier Servo wanderte auf den max Ausschlag was dazu führte dass sich von jetzt auf gleich der Rex 600 sich schnell um die eigene Achse drehte und kaum bis gar nicht zu kontrollieren war. das Modell befand sich zu Zeit des Geschehens etwa auf 2 Meter Höhe über Grund und fragt mich bitte nicht wie ich instinktiv so schnell reagieren konnte,es fühlte sich bereits wenige Minuten nach dem Ereignis wie ein Filmriss an.
Offenbar habe ich SOFORT den Motor Zustand auf Autorotation gesetzt und wie auch immer habe ich diesen Brummkreisel ohne dass es umgekippt ist gelandet ,somit hielt sich der Schaden tatsächlich in Grenzen.Mit Sicherheit eine gesunde Mischung aus Reflexen und verdamt viel Glück!!! Das ganze wurde tatsächlich zufällig von einer Spaziergängerin gefilmt,leider hat sie aber weder Deutsch gesprochen noch hatte ich mein Handy dabei,somit kann ich dieses Ereignis leider nur schildern.Es war beängstigend ,es erzeugt einfach nur Angst wenn solch ein Gerät welcher einen mit seinem 134cm CFK Rotorkreis in zwei schneiden kann außer Kontrolle Gerät.Ich kann immer wieder nur an jedem Einzelnen appelieren,habt Respekt vor diesen Geräten!!!
Schadensbilanz:
-Gyro
-Heckrotorblätter
-Heckfinne
-Umlenkrolle für den hinteren Heckriemen
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Es kamen also nach einer Vollständigen intensiven Inspektion alles defekte Anhand von NEUTEILE und zwar Heckrottorblätter , Heckfinne und Leitwerk diesmal in der CFK Ausführung und die besagte Riemenumlenkrolle:



Zum eigentlichen Verursacher bin ich nun einen anderen Weg gegangen, der konventionelle Gyro musste einen Zeitgemässeren Beast X Microbeast weichen.Hierbei wurden die Funktionen welches für die elektronische Stabilisierung der Taumelscheibe bei FBL Erforderlich ist deaktiviert und somit fungiert es alleinig als super feinfühliger Heckgyro was äußerst gut funktioniert
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Somit konnte ich nachdem ich Stück für Stück erneutes Vertrauen fassen konnte ausgiebig und häufig ab dem vergangenem Sommer innerhalb der Saison üben und ich habe tatsächlich meinen ersten Rundflug in der vergangenen Saison absolvieren können
In diesem Sinne freue ich mich auf dem Beginn der neuen Saison und schauen Wir mal wie es mit dem weiteren üben so läuft,Fakt ist das mir die Helifliegerei tatsächlich sehr viel Freude bereitet













gruß, V-one