Tamiya Neo Fighter Projekt

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      Tamiya Neo Fighter Projekt

      So nach knapp 6 Stunden Bauzeit stand der buggy zumindest mal nackt vor mir :P
      Hab ihn nach einigem überlegen dann auch direkt im benachbarten Steinbruch mal Probe gefahren(und drauf gewartet das die Reifen davon fliegen), jetzt muss ich sagen das ich als Anfänger doch recht zufrieden bin mit dem was ich mir da zusammen gebastelt habe. Der kleine geht gut nach vorne und hat auch kleinere Sprünge ohne Schaden überstanden hab ihn allerdings nach 20 min wieder eingepackt da ich ihn nicht auf teufel komm raus schrotten wollte, da er ja noch ohne Karo da steht für die waren nämlich keine Nerven und kein geeigneter Platz zum lackieren da.

      Was mich jetzt zu meiner ersten Frage führt wo lackiert ihr und mit was?
      Ich hab hier noch einen Tischkompressor und 2 Pistolen rumliegen die eigt mal für Lebensmittelfarben gedacht waren jetzt aber vor sich hin gammeln und demnächst dann wieder ausgepackt werden. Ich habe grade nur die Problematik das ich nicht in der Wohnung Lackieren will, der Balkon Fällt flach da meine Holde mich ungespitzt in den Boden Rammt wenn die neuen Balkonmöbel Farbe abbekommen und der Keller der da echt gu für geeignet wäre besitzt im Moment weder Schloss noch irgendwas an Einrichtung sprich er ist komplett leer und wird wahrscheinlich demnächst notdürftig eingerichtet

      Beim Aufbau ist mir jetzt aufgefallen das teilweise Teile dabei sind bei denen ich jetzt schon weis das die bald aufgeben. Da wären zum beispiel die "Radlager" die ja nur aus plastik bestehen und das differential. Radlager sind klar gibts gut und günstig zu kaufen. bei dem Diff bin ich jetzt am überlegen wo ich es herbekomme und ob ich mir direkt ein hochwertigeres bestellen soll(Alu oder Stahl oder so?)
      Meine zweite frage ist soll ich die gefähredeten Teile direkt Tauschen oder nach dem Schema vorgehen wenn was kaputt geht wirds durch was leistungsstärkeres ersetzt.

      Hoffe das waren jetzt nicht zuviele blöde fragen auf einmal und Bilder folgen wenn der lack dran ist
      Rechtschreibfehler sind zur Belustigung der Leser mit voller Absicht eingebaut worden

      Alles was kaputt geht wird durch leistungsstärkeres ersetzt
      Sooooo nach 3 oder 4 Akkus die leer gefahren wurden hab ich jetzt diverse Schwachstellen ausgemacht wo ich mal Hilfe Bräuchte:

      Die hinteren Dämpfer gehen extrem in die Knie also auch im Stand hängt er schon recht weit unten, reicht es Wenn ich von den Abstandhaltern her einen mehr rein mache um mehr Spannung auf die Federn zu bekommen oder muss ich mir Stärkere Federn suchen?

      Auserdem schmirgeln mir meine Hinterreifen die Schraube von der aufhängung ab und ich bin am überlegen ob es eine Spurverbreiterung tut oder ob ich Größere Räder draufmachen soll(wenn das von der Aufnahme geht)

      und ob ein Umbau auf Brushless sinn macht da mein Regler beides kann: In der Anleitung steht Das die Motoren der TBLM-01S Serie der Tamiya Brushless Motoren mit sensor kompatibel sind. Meine Frage ist jetzt in wieweit macht das bei einem 1:10 Buggy sinn? Und in wie weit zieht mir das dann den Akku leer?
      tamico.de/ARES-Pro-1-10-Brushless-Sensor-Motor-135T-3050KV

      macht der motor sinn und passt oder Hebt der buggy dann ab?


      Bilder gibts mit voller Absicht noch keine hab ihn nämlich recht dilettantisch lackiert und will mir ers noch ne neue Karo schick lackieren bevor ich den hier herzeige

      mfg kelevra
      Rechtschreibfehler sind zur Belustigung der Leser mit voller Absicht eingebaut worden

      Alles was kaputt geht wird durch leistungsstärkeres ersetzt
      Das Dämpferproblem sollte sich durch Anpassung der Vorspannung beheben lassen. Wie Du schon geschrieben hast, sind dafür die Abstandsringe gedacht, die Du am Dämpfer anbringen kannst. Eine Faustformel ist hier meines Wissens nach "ein Drittel zu zwei Drittel". Der Wagen sollte also noch zwei Drittel des Federwegs einfedern können und ein Drittel ausfedern.

      Das die Hinterreifen an einer Schaube reiben, macht mir Sorgen. Normal sollte hier keinerlei Kontakt der Räder zu irgendwelchen Befestigungen sein. Ggf. liegt hier ein Konstruktionsfehler vor. Das musst Du auf jeden Fall beheben. Falls das wirklich der Standard bei dem Modell ist, findest Du sicher auch im Netz Lösungen, um das Problem zu beheben.

      Umbau auf Brushless ist sicher eine Frage der Liebe zum Modell und des Geldes. ;) Rein aus dem Bauch heraus würde ich davon abraten. Musst halt immer berücksichtigen, dass es mit dem Motor meist nicht getan ist. Schließlich willst Du die Leistung ja auch irgendwie auf die Strecke bekommen und die zusätzlichen Kräfte müssen auch von allen anderen Teilen getragen werden. Da baut man sich schnell ein Fass ohne Boden. Auch hier gilt wieder "das Netz weiß alles". Schau doch mal auf Youtube, ob einer schon was zu einem solchen Umbau gepostet hat. Auf jeden Fall musst Du vorher die anderen beiden Probleme lösen. Denn mit falsch eingestelltem Fahrwerk und schleifenden Hinterrädern führt mehr Power sicher nicht zu mehr Spaß.

      :anstossen:
      Traxxas Summit 2016 :thumbup: