Savage 4.6 - Welche Extras?

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      Mal unabhängig davon, welchen Motor man einbaut: nochmal die Frage nach dem Antriebsstrang bei mehr Leistung. Also, ich habe sowieso schon das Heavy Duty HZR, die Kupplungsglocke gibt es ja nur in der Variante, muss also auch nicht getauscht werden (auch wenn meine nächste eine Rennkupplung wird, wegen der besseren Sichtbarkeit des Kupplungsbackenzustandes). Knochen habe ich mal nen silbernen montiert, nachdem einer einen Sprung nicht überlebt hatte, der andere ist noch der Serienmäßige. Wie sieht's mit den Radachsen aus? Die werden zumindest im K5.9-Manual nicht explizit erwähnt. Aber es gibt ja dieses Antriebsachsen-Komplett-Set, wo dann auch noch Diffmitnehmer dabei sind. Sind all diese Teile zwingend auszutauschen (wenn man nicht nach zwei Tanks die alten zerstört haben will, versteht sich - ne weile werden die einfachen Bauteile ja auch halten) und gibt es noch weitere, die man aufrüsten sollte?

      PS: Gibt es einen definierbaren Unterschied zwischen Heavy Duty und Super Heavy Duty?
      ich würde nur das Tauschen was auch kaputt geht. Zwei Kumpels von mir fahren beide einen Savy. Einer einen Savy X RTR und da ist noch nichts kaputt und der andere den Savy X Limted Edition mit den Bulletproff Diffs. Beide Laufen seit den ersten Tag und bis auf Krümmerdichtungen und Servos wurde nichts gewechselt.
      D8T Tessmann Brushless Edition and the one and only E-Maxx :thumbup:
      Hm, das ist gut zu wissen, auch wenn ich nach wie vor an einer Antwort auf meine eigentliche Frage interessiert bin! Wobei auch zu klären wäre, ob die von dir beschriebenen Karren auch die Dinge tun, die meine aushalten müssen... Und was das Nur-tauschen-was-kaputt-geht angeht, bin ich der falsche Ansprechpartner, da ich lieber alte Teile in selbst zusammen gebauten Autos verwende (die dann peu a peu aufgerüstet werden) statt zuzugucken, wie die Teile in ihr vorherbestimmtes Schicksal ballern

      Motorhalter K5.9?

      Ich habe nun den K5.9 im Savage X4.6 montiert und ziemliche Probleme mit dem Zahnflankenspiel. Zunächst haben die Zahnräder extrem blockiert, erst als ich den Motorhalter so weit verschoben habe, dass nur noch zwei Schraubgewinde über den Löchern liegen, liefen KG und HZR sauber in- und miteinander. So kann ich den Motor natürlich nur mit zwei Schrauben befestigen, was definitiv zu wenig Halt gibt.
      Gibt es vielleicht alternative Motorhalter für den Savage? Ich verwende aktuell den mitgelieferten, kenne ansonsten den aus Aluminium von Integy, aber bezweifle, dass der mehr Spiel liefert...
      Was ich noch nicht probiert habe, ist, den Motor selbst im Motorhalter zu verschieben, da ich die vier Schrauben nur ungern öfter als nötig löse, weil das Gewinde in dem gusseisernen Halter durch jedes Schrauben leidet. Kann vielleicht jemand aus Erfahrung bestätigen, dass die Löcher im Motor selber genügend Spiel liefern, als dass dies einen Versuch wert wäre?

      Gasgestänge / Servo

      Und gleich ein Anschlussproblem:

      Bei einem kurzen Testlauf, um zu sehen, ob die Zahnräder sauber greifen und sich das Bohren lohnen würde, ging der Motor immer wieder beim Bremsen aus und drehte manchmal ohne Gasgeben hoch. Bei näherer Betrachtung ist mir dann Folgendes aufgefallen: Das Gas/Brems-Gestänge reibt leicht am Haltebügel des Chassis entlang und wird dadurch beim Zurückschwenken (also beim Vom-Gas-Gehen) abgebremst. Das führt dazu, dass der Vergaser nach dem ersten Gasstoß nicht ganz schließt und der Motor dementsprechend dauerhaft hochdreht. Ich nehme mal an, dass das Abstellen beim Betätigen der Bremse mit der Sache zusammenhängt und sei es nur, dass eine Einstellung dadurch nicht korrekt gewählt werden konnte.
      Da ich die mitgelieferten Servos verwende (die ja wohl nicht die Besten sind), wäre das Aufrüsten - ich dachte da an das Savöx SC-1256TG - eine Möglichkeit, da dem stärkeren Servo die Reibung vermutlich weniger ausmachen würde. Andererseits sollte sich das Gestänge aber auch so einstellen lassen, dass der Fehler nicht auftreten kann, oder? Wenn ich jetzt drüber nachdenke, ist mir ein ähnliches Verhalten, also dass das Küken nicht vollständig zurückschnellt, von dem vorher verbauten Motor bekannt, hat aber nie zu Problemen geführt, zumindest nicht so, dass ich diese damit verbunden hätte.
      Ansonsten könnte man noch über einen alternativen Haltebügel diskutieren, aber der vom Vorgängermodell aus Metall ist mir viel zu scharfkantig, da bevorzuge ich definitiv den aus Kunststoff. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Problem?
      Hi,

      wenn dein Motor beim Bremsen ausgeht, ist entweder deine Standgas zu klein, oder deine Kupplung hat ne Macke. Das Gestänge am besten im Stand einstellen. Wenn etwas reibt ist das gar nicht gut! Alles sollte leicht zu bewegen sein. Wenn ich mich recht erinnere hat laut Aussagen andere die Standart Savy Anleckung ein paar Schwächen. Es gibt einen Umbau der Anlekung wo entweder das Gas-Brems-Servo nach hinten wandert, oder eine Ofna Anlekung genommen wird. Die Ofna Methode war die einfachere was den Umbau angeht. Ich würde erst mal die Stock Teile nehmen. Nach meinen Erfahrungen lässt sie sich irgendwie immer im Gang bekommen.
      In der Neutral Stellung sollte der Truck weder Bremsen noch Gas geben. Schau dir einfach mal die Anleitung vom Savy an. Wenn es nicht in der normalen steht, dann mal in die Anleitung des X SS schauen. Da müsste eine recht gute Anleitung sein, wie man das Gas-Brems Gestänge einstellen soll.
      Lass dir ruhig Zeit bei dem ganzen und teste lieber einmal mehr als zu wenig, sonst kann es passieren, dass du dir die Servos killst und/oder keine Kontrolle über das Auto hast. Wo wir gerade bei Servos sind: vergesst nicht die Endpunkte richtig einzustellen. Sowohl bei der Bremse als auch für den Vergaser. Bei der Bremse kannst du einfach mal per Hand testen wie weit du ziehen bzw drücken musst.
      D8T Tessmann Brushless Edition and the one and only E-Maxx :thumbup:

      K5.9 läuft noch nicht rund

      So, ich hab den Motor jetzt (abgesehen von den ersten 3 Tanks aufgebockt) heute zum ersten Mal ansatzweise gefahren. Nach viel Einstellarbeit (bin ich blöd oder lässt sich die Werkseinstellung der Hauptdüsennadel nicht so leicht auf Werkseinstellung wie beim 4.6? Da ist ja Werkseinstellung = Bündig, aber beim 5.9 gibt es kein bündig???) bleibt er jetzt auch an! Allerdings dreht er alles andere als sauber hoch. Beim ersten Gas bleibt er so gerade an, dann stottert er ne Weile und hinten raus macht er sich dann ganz gut. Mein Problem ist: Ich hab keine Ahnung, ob der zu fett oder zu mager eingestellt ist, denn bei fetterer Einstellung geht er viel schneller aus (was auf zu fett hindeutet), andererseits kommt keine allzu deutliche Wolke aus dem Reso (blau schonmal gar nicht). Ich hab mal ein Video gemacht. Vielleicht kann mir ja jemand anhand des Sounds sagen, welche Einstellung verändert werden muss.

      youtu.be/wlwipWX9xa0

      Noch eine allgemeine Frage zu dem Motor: Laut HPI-Page ist der K5.9 einzig mit dem Roto Start 2 kompatibel. Wie man sieht, nutze ich aber den Roto Start. Kann das dem Motor schaden oder ist die Herstellerangabe nur Geldmacherei, damit sich alle das neue Roto Start Modell zulegen?

      DANKE
      Hi,

      die Werkseinstellung für den K5.9 ist auch bündig. Es gibt eine kleine Nut an der Außenseite des Vergasers wo die Kunststoffkappe bündig abschließen soll. Das wäre die Grundeinstellung des Motors laut HPI. Wenn dass nicht geht, ist dort vielleicht was nicht ok.
      Wieso drehen sich eigentlich nur deine Räder an der Vorderachse?
      hpiracing.com/assets/documents…age_xl_5.9_rtr_060415.pdf

      schau mal in dem Link auf Seite 39. Da siehst du die ganze Grundeinstellung für den Motor. Bring den Motor am besten noch mal ganz in die Grundeinstellung und Fang noch mal von vorne an. Bevor du dich aber um den Vergaser kümmerst solltest du erst mal alle andren Probleme beseitigen. Also schau dir noch mal deine Anlenkung an. Passt da alles? Geht die Kupplung richtig? Auf einen deiner Videos mit einem 4.6er Motor sah es so aus, also ob die Kupplung dauerhaft schleift. Ist das Getriebe und der restliche Antrieb leichtgängig? Sobald du dass alles gecheckt hast, kannst du dich an Motor und Vergaser machen.
      D8T Tessmann Brushless Edition and the one and only E-Maxx :thumbup:
      Das 4.6er Video war ein komplett anderer Savage. Das hier ist mein "richtiger", der bislang ohne Probleme mit dem 4.6 Motor gelaufen ist und bei dem ich nun auf den größeren gewechselt habe. Meines Erachtens sind Gas- und Lenkgestänge in Ordnung und alles vollkommen leichtgängig. Die Frage mit den Vorder- bzw. Hinterreifen ist jedoch berechtigt. Das werde ich mir mal genau ansehen.

      Wenn ich also jetzt mal davon ausgehe, dass keine mechanischen Fehler da sind, kann mir denn trotzdem jemand anhand des Motorengeräusches sagen, ob der eher zu fett oder eher zu mager klingt?
      In Grundeinstellung befindet sich der Motor insofern bereits, als dass ichbislang nur die Hauptdüsennadel verändert habe.
      So, nach einer Rundumüberprüfung kann ich Folgendes sagen: Dass die Hinterräder nicht mitgedreht haben, lag (kurioserweise genau wie bei meinem anderen Savage) an einem fehlenden Mitnehmerstift. Diesen habe ich vorhin gleich montiert. Ansonsten waren die Einstellungen wie folgt: Hauptdüsennadel war bündig (danke für den Hinweis, die Sache mit der Nut war mir nicht klar), Leerlaufschraube war und bleibt einige Umdrehungen drin (liegt daran, dass bei zu offener Leerlaufschraube beim Bremsen das Küken ein Stückchen weiter schließt), Low Speed Needle war etwas zu weit reingeschraubt, jetzt wieder bündig gedreht.
      Um die Uhrzeit ist das Testen etwas schwierig, aber morgen werde ich mal sehen, ob nun alles läuft. Ob es dann in erster Linie an der LSN oder an dem fehlenden Mitnehmerstift (der auch die Bremse beeinträchtigt hat, da sich der Mitnehmer bewegen konnte, was ein Verrutschen der (Alu)Bremsscheiben zur Folge hatte) lag, werde ich aber vermutlich nicht herausbekommen.

      Die Frage bzgl. des Roto Starts besteht allerdings weiterhin.
      Hi,

      wenn ich das richtig sehe hast du bereits den RotorStart2. Der Rotorstart1 ist mehr wie ein Akkuschrauber aufgebaut. Wenn dein Pin des Starters kein 6Kant hat ist es ein Rotorstart2.
      Welchen Starter du hast, macht den Motor aber nichts. Es geht eigentlich nur um den Starter, da der K5.9 mehr Widerstand aufbaut als ein z.B. ein 28er Motor.
      Viel Glück morgen beim testen.
      D8T Tessmann Brushless Edition and the one and only E-Maxx :thumbup:
      Nun, der Testlauf war weniger erfolgreich als erhofft, hat aber ein paar Erkenntnisse gebracht.

      Zunächst einmal bin ich nun überzeugt, dass die Einstellung zu fett war. Der Motor ist, wie bereits unter der Woche schon, bei den ersten Startversuchen gleich mehrfach abgesoffen, was auch zu der verwendeten Werkseinstellung passen würde, die ja grundsätzlich "zu" fett ist. Somit ist die Hauptdüsennadel nun ca. 1/2 bis 3/4 Umdrehung reingeschraubt. Etwas überraschender war für mich hingegen die Tatsache, dass der Motor erst startete, nachdem ich die LSN wieder auf die gestrige Einstellung, also deutlich reingeschraubt, gesetzt hatte. Keine Ahnung, ob das irgendwelche negativen Auswirkungen hat, aber auch hier deckt sich das Bild mit dem häufigen Absaufen des Motors.
      Mit diesen Einstellungen wollte ich dann eigentlich mal das Hochdrehen des Motors beobachten, doch leider machte sich dann die Tatsache bemerkbar, dass ich den Motorhalter nach wie vor mit nur zwei Schrauben befestigt hatte. Erst hat der gehalten, aber durch das permanente Rausdrehen der Glühkerze nach dem Absaufen, um den Sprit aus dem Motorraum zu bekommen, hat sich das Ganze dann an einem bestimmten Punkt bewegt und danach hielt der Motor nicht mehr richtig fest. Das machte sich zunächst daran bemerkbar, dass sofort nach dem Start der Glühkerzenstecker von der Kerze flog, was denk ich mal durch die Vibrationen verursacht wurde. Gleichzeitig ging der Motor beim Gasgeben nahezu sofort aus, was dann wohl an einer instabilen Verbindung zwischen Kupplungsglocke und Hauptzahnrad gelegen haben dürfte.
      Also nach Hause und Löcher in die Motorplatte gebohrt, um den Halter zu fixieren. Sehr viel schlauer bin ich damit leider nicht und ich weiß noch nicht, wann ich es wieder schaffe, den Truck erneut zu testen.

      Was den Roto Start angeht: Auf meinem steht "Roto Start" und es gibt definitiv welche mit dem Schriftzug "Roto Start 2". Der, welcher wie ein Akkuschrauber aufgebaut ist, heißt "Nitro Start" und lag meinem Savage X4.6 bei. Die beiden sind definitiv nicht kompatibel, da neben dem unterschiedlichen Kopf (dem Nitro Start fehlen die beiden Mitnehmerstifte am Wellenkopf) auch die Drehrichtung anders ist. Roto Start 1 und 2 unterscheiden sich nach allem, was ich weiß aber nur in der Drehzahl, was ja dem Motor nicht wirklich schaden kann, beim Seilzugstarter hast du ja auch keine Garantie auf eine festgelegte Drehzahl.
      Wow! Das Aggregat kann was! Mit den oben beschriebenen Einstellungen ging es eben nochmal auf die Piste. Einem leichten Stocken zu Beginn wurde mittels leichtem Reindrehen der LSN und schließlich auch der HSN entgegengewirkt. Danach ging der Savage ab wie ein Zäpfchen. Da ich das Modell nicht komplett auf Heavy Duty umbauen wollte, bevor der neue Motor einwandfrei funktioniert, und lediglich die Knochen und die Zahnräder ein Upgrade erfahren hatten (das Komplett-Set liegt aber schon bereit und wird alsbald verbaut), musste ich mich ein bisschen zügeln, aber es war schon deutlich der Leistungsunterschied zum 4.6 spürbar! Hin und wieder ist er noch ausgegangen, aber alles in allem war das eine sehr solide Vorstellung. Leider bin ich es vom 4.6er nicht gewohnt, Locklite an der Schraube der Kupplungsglocke zu verwenden. Der 5.9 hat nicht viel Zeit benötigt, mir diesen Fehler deutlich zu machen. Die Glocke ist fast einen Zentimeter nach vorne gerückt, wodurch das Zahnrad der Kupplungsglocke an der Innenseite nun mächtig angefressen aussieht. Besonders ärgerlich, da das die gerade erst gekaufte Rennkupplungsglocke war, von der ich nicht weiß, ob sie noch brauchbar ist (eher nicht).
      Dennoch: Abgesehen von diesem Verlust bin ich für's Erste ziemlich zufrieden mit den Einstellungen und restlos begeistert von der Motorpower.

      Kombination Kupplungsglocke - Hauptzahnrad

      Ich hab zwar bei einem kurzen Test festgestellt, dass der Abrieb an der Kupplungsglocke nicht ganz so dramatisch ist, jedoch werde ich auf lange Sicht nicht um eine neue umherkommen. Dazu habe ich eine Frage: Da mir zwecks Wheelies etc. eine gute Beschleunigung wichtiger ist als eine höhere Endgeschwindigkeit, würde ich gerne eine kurze Übersetzung verwenden. Also mehr Zähne am HZR, weniger an der KG. Doch welche HZR-KG-Kombination kann ich überhaupt verwenden? Laut der Savage-Übersetzungtabelle von HPI (in der ich allerdings den 5.9 vermisse) ist der 4.6 (der ja ursprünglich in das Chassis gehört) nicht für ein HZR mit 52 Zähnen ausgelegt. Beim Savage XL, in dem der 5.9 ja üblicherweise verbaut ist, ist soweit ich weiß dieses HZR jedoch Standard. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass das Chassis keine Rolle bei der Wahl der Übersetzung spielt, müsste ja logischerweise für meinen Savage X mit 5.9er Motor bei einem 52er HZR eine KG von 13 bis 16 Zähnen in Frage kommen.
      Zunächst mal; ist das so richtig? Und dann; ist eine Übersetzung 52/13 tatsächlich empfehlenswert?

      Aktuell ist noch ein 47er HZR verbaut (52er jedoch vorhanden), bei dem kämen dann analog zum 4.6 Kupplungsglocken von 17 bis 20 Zähnen in Frage? Falls es eine Übersetzungstabelle geben sollte, die den 5.9 berücksichtigt, wäre ich für einen Link dankbar.
      Mit einem link kann ich dir leider nicht dienen, aber aus Erfahrung kann ich dir sagen, die Kombination von 52/13 passt ohne Probleme an einen Savage X. Diese Übersetzung fahre ich selbst.
      Dann musst halt wieder die Schaltpunkte vom Getriebe anpassen.


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      Sickboy-Plo schrieb:


      Dann musst halt wieder die Schaltpunkte vom Getriebe anpassen.

      "Wieder" ist gut ;) Ich glaube, das Getriebe einzustellen, ist so ziemlich das einzige, was ich noch nie an einem Modell gemacht habe, daher hab ich schon ein wenig Respekt davor, da versehentlich irgendeine Einstellung zu wählen, die dem Getriebe oder dem Motor schaden könnte - oder alles so falsch zu verstellen, dass ich Schwierigkeiten bekomme, alles wieder in Ausgangsposition zu bringen. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich nie so wirklich sicher bin, wann mein Savage jetzt schaltet beziehungsweise, ob er das eher zu früh oder zu spät tut. Aber ich werd mich vorsichtig rantasten.