16ner Sprit!

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      Morgen Leute!
      Ich habe seit Gestern ein Rebell s8. Ich tanke 16ner und habe ihn Fett gestellt.Aber er qualmt nicht wie man mir es sagte,aber er haut viel Öl aus dem Reso
      Ist das richtig oder ist die Vergasereinstellung falsch?
      Wer kann mir da helfen :S
      Modell:
      S8 Rebell BX

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Norman1972“ ()

      Also,
      entweder du schaust in der Anleitung nach,wie dein Motor eingestellt wir!
      Oder Schuast im Netz nach.

      Aber ich denke es ist ein 25 iger ?


      Einstellen
      Die Werkseinstellungen sind ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie mit Ihrer Vergasereinstellung
      nicht zufrieden sind. Drehen Sie die Nadeln vollständig hinein (Vorsicht: überdrehen Sie diese
      nicht!) und lösen Sie sie anschließend wieder die unten angegebenen Umdrehungen.
      Standgasschraube (#1):
      Bestimmt die Luftmenge bei geschlossenem
      Vergaser und dient als mechanischer Anschlag
      für den Gasschieber. Drehen Sie im Uhrzeigersinn
      für höhere und gegen den Uhrzeigersinn
      für niedrigere Leerlaufdrehzahl. Der Vergaser
      sollte bei Neutralstellung des Gasservos 0.5-
      1.0mm geöffnet sein.
      • Mittlerer Bereich: 3,75 Umdrehungen
      • Hauptdüsennadel: 3,75 Umdrehungen
      Nadel für mittleren Drehzahlbereich (#2):
      Bestimmt den Kraftstofffl uss bei niedrigen und mittleren Drehzahlen. Drehen Sie sie im Uhrzeigersinn
      für eine magerere und gegen den Uhrzeigersinn für eine fettere Einstellung.
      Hauptdüsennadel (#3):
      Bestimmt grundsätzlich den Kraftstofffl uss (wenn der Vergaser weit geöffnet ist). Gleiche Drehrichtung
      wie bei #2.


      Eilaufen lassen
      Das richtige Einlaufen lassen Ihres Motors ist ein sehr wichtiger Punkt um sicherzustellen, dass
      Sie maximale Leistung und Lebensdauer erhalten. Nehmen Sie sich hierfür Zeit und überstürzen
      Sie nichts. Verwenden Sie keinen Einlaufstand, sondern fahren Sie den Motor direkt im
      Auto ein. Fahren Sie mit demselben Kraftstoff, den Sie auch im späteren Betrieb verwenden
      wollen. Ein spezieller Einlaufsprit wird nicht benötigt. Falls Ihr Motor nicht leicht startet, können
      Sie die Glühkerze ½ Umdrehung lösen um die Kompression des Motors zu verringern. Vergessen
      Sie aber nicht, die Glühkerze wieder festzuschrauben, nachdem der Motor läuft!
      Ablauf:
      • Starten Sie den Motor und stellen Sie die Hauptdüsennadel sehr fett (es muss viel Rauch aus
      dem Auspuff kommen!).
      • Lassen Sie den Motor für 2 Min. im Leerlauf laufen, um den Motor zu erwärmen. Ggf. die Leerlaufdrehzahl
      über die Standgasschraube etwas erhöhen, damit der Motor nicht ausgeht.
      • Fahren Sie nun den Tank Ihres Autos leer. Das Auto wird wegen der fetten Vergasereinstellung
      langsam und träge sein. Dies ist normal und wichtig.
      • Lassen Sie den Motor nicht zu hoch drehen, fahren Sie nur Halbgas auf der Geraden.
      • Der Motor sollte nicht zu kalt oder zu heiß während der Einlaufphase sein. 70-90°C (160-
      195°F) sind perfekt.
      • Lassen Sie den Motor nach jedem Tank für 15 Min. abkühlen.
      • Wir empfehlen dies 4 Tankfüllungen durchzuführen, bevor Sie weitere Einstellungen vornehmen


      Der normale Einstellvorgang sieht so aus:
      1. Stellen Sie die Leerlaufdrehzahl etwas höher als normal ein.
      2. Beginnen Sie den Motor mit einer zu fetten Einstellung einzustellen.
      3. Stellen Sie zuerst die Hauptdüsennadel ein.
      4. Stellen Sie danach die Nadel für mittleren Drehzahlbereich ein.
      5. Stellen Sie die Leerlaufdrehzahl wieder richtig ein.
      Ablauf:
      1. Stellen Sie die Leerlauf Drehzahl so ein, dass der Motor nicht ausgeht (leicht erhöht).
      2. Beginnen Sie beim Fahren mit einer zu fetten Hauptdüsennadel-Einstellung (es muss viel
      Rauch aus dem Auspuff kommen!).
      3. Drehen Sie die Hauptdüsennadel im Uhrzeigersinn in kleinen Schritten (1/8 Umdrehung) hinein,
      um den Motor magerer zu stellen.
      - Ihr Ziel ist es, dass der Motor maximale Drehzahl auf der Geraden erreicht.
      - Öffnen Sie die Hauptdüsennadel wieder 1/8 Umdrehung, wenn Sie diesen Punkt erreicht
      haben. Das sollte die perfekte Einstellung für die Hauptdüsennadel sein (Motortemperatur
      zwischen 110-130°C).
      - Falls die Hauptdüsennadel zu mager eingestellt ist wird der Motor überhitzen und nicht
      sauber beschleunigen. Halten Sie sofort an falls dies geschieht und öffnen Sie die Hauptdüsennadel
      eine ¼ Umdrehung.
      4. Stellen Sie nun die Nadel für mittlere Drehzahlen ein. Fahren Sie 3 Runden und halten das Auto
      in Ihrer Nähe an, 5sec im Leerlauf stehenlassen und voll beschleunigen. Der Motor sollte im
      Stand etwas anfetten (Leerlaufdrehzahl verringert sich) aber dennoch schnell beschleunigen.
      Ist er während der 5sec ausgegangen prüfen Sie das Folgende:
      - Wenn der Motor immer langsamer dreht und dann ausgeht, ist die Nadel für den mittleren
      Drehzahlbereich noch zu fett.
      - Steigt die Leerlaufdrehzahl an oder „zwitschert“ der Motor auf einem erhöhten Drehzahlniveau,
      ist die Nadel für mittlere Drehzahlen zu mager.
      5. Es kann sein, dass Sie die Leerlaufdrehzahl neu einstellen müssen. Ist der Leerlauf zu hoch,
      trennt die Kupplung nicht sauber und Sie verlieren Beschleunigung aus den Kurven. Ist der
      Leerlauf zu niedrig, kann es sein, dass der Motor am Start oder am Ende der Geraden (beim
      Gaswegnehmen) ausgeht.
      So messen Sie die Motortemperatur:
      • Infrarot Thermometer (empfohlen): Messen Sie direkt nach dem Fahren. Halten Sie das Thermometer
      direkt über den Motor und messen Sie auf die Glühkerzenöffnung.
      • Spucke Methode: Bringen Sie direkt nach dem Fahren etwas Spucke auf den Kühlkopf. Die
      Spucke sollte kochen und in 2-3 Sekunden verschwunden sein. Sie sollte weder “herumtanzen
      wie in einer heißen Bratpfanne”, noch sollte Sie einfach nur verdampfen.

      So,das ist mal nen teil aus der Anleitung,ich selber hätte gesagt,HDN ganz rein drehen,und dann 4 ganze Umdrehungen raus drehen.
      LDN, ganz rein drehen,und dann 3,5 ganze Umdrehungen raus drehen.
      Vergaserspalt wird auf 1-1,5 mm gestwellt,bei neutraler wie bei gebremster Servostellung.

      16% Sprii??

      Glaube mir,das geht nicht lange gut,der Motor braucht ab 3,5 ccm 20 oder 25% Nitro,da er mit dem 16% Zu heiß wird,da man immer der Meinung ist,er ist zu Fett,und zu lahm.Klar er hat etwas mehr Öl drinne,aber das Verbressert die Sache leider net.

      Also fahr deinen Motor mit dem 16% ein,und dann schau zu das du mehr % hohlst,und dein Motor wird es dir danken.
      Nein ich bin nicht die Signatur. Ich sortiere hier nur den Buchstabensalat, den mein Besitzer hier eben fabriziert hat!
      Kleine Motoren brauchen net so viel Nitro,aus folgendem Grund,

      Je kleiner ein Motor ist um so weniger Weg muss ein Kolben zurück legen,und da der Brennraum recht klein ist ,braucht er net so viel Power.
      Ist er aber etwas länger,bzw wird auch breiter,braucht er mehr weg,sprich Nitro.
      Und desahlb fahre ich meine 21 iger Motoren mit 25% Nitro,da sie einfach Kühler laufen und nicht zu mager.
      Nimmt man 16% fährste den nitro Motor an einer grenze wo man sagen muss,er wird sehr Heiß,aber er kommt halt immer noch gut.
      Aber es ist einfach die Gefahr da,das er Überhitz,und somit auslutscht,oder einen Kolbefresser bekommt.

      Beim 25% kannst ihn etwas Fetter fahren,und musst keine Angst haben das er Überhitz,und Leistung hast nach oben raus immer noch.
      Nein ich bin nicht die Signatur. Ich sortiere hier nur den Buchstabensalat, den mein Besitzer hier eben fabriziert hat!
      interessante erklärung :S
      mehr nitro heißt normalerweise mehr leistung und mehr wärme durch die mehr leistung.
      gut, wenn du ihn entsprechend fetter stellst und dann die gleiche leisteung wie mit 16er hast,
      wird er nicht so warm.
      ist halt alles auch eine preisfrage... der liter nitro kommt auf ca 20 euro, dann kann sichs jeder selber
      ausrechnen obs die mehrleistung braucht.
      ich fahre seit eh und je 20% in allen motoren, reicht völlig aus.
      Hey :servus:
      Nun habe Ich mir das Ganze lang genug angeschaut,da die Fehlinformation gegenüber einen "Neuzukömmling" zunehmend ansteigt,werde ich mal für etwas Licht ins dunkle bringen..

      Aber zunächsteinmal,
      @Colagesöff:
      Weshalb kopierst du hier in dem Tread eine bescheiden schöne absolut unpräzise "08/15 Anleitung " bezüglich des Einlaufens und des einstellens eines R/c CarNitromethanbetriebenen Verbrennungsmotor,wenn ich wesentlich plausiblere Guides im Board extra erstellt habe, die für jedem Zugänglich sind? :ka:

      Ein Motor ist und wird nie nach "4 Tankfüllungen" eingelaufen sein,das ist absoluter Mist der die motorlebensdauer unötig verkürzt und die zu erwartende Performance stark herabsinkt :S

      "Kleine Motoren brauchen net so viel Nitro,aus folgendem Grund,"
      deine Erklärung ist Irrtürmlich und absolut falsch,nimm es bitte nicht Persönlich,möchte keinem etwas böses :anstossen:

      Nun zum eigentlichen,

      @Norman:
      Hier findest du präzise Guides rund um das Thema einlaufen und einstellen:

      Allgemeine Anleitung zum Einlaufsvorgang eines Nitromethan betriebenen Verbrennungsmotor

      Allgemeine Anleitung um einem Nitromethan betriebenen Motor korrekt einzustellen

      ---------
      Zum Thema "Nitromethananteil" und Nitromotoren:

      Der empfohlene Nitromethananteil resultiert aus dem zu meisternden kinetischen Wiederstand im Verhältnis zu der jeweiligen Kompression
      des Motors,diese sind auch vom Zündzeitpunkt über die Distanzscheiben zwischen Brennraum und Motorgehäuse so eingestellt,dass dieser im Verhältnis zur Zündung vom jeweiligen empfohlenen Nitromethananteil passt.

      Desto höher der Anteil des Nitromethan im Kraftstoff vertreten ist,um so höher ist seine daraus resultierende Zündfreudigkeit,daher resultiert aus einen höheren Nitromethan Anteill im Kraftstoffgemisch folglich auch mehr Kraft.
      Allerdings ist dies nur dann ein Vorteil,wenn der Motor dementsprechend was die Kompression und Disatanzscheiben angeht für dieses ausgelegt ist,ist dies nicht zutreffend kann sogar irreversiblen Schaden an dem entsprechenden Motor auftreten,ein Motor der Zb. von den Distanzscheiben her für 16%ausgelegt ist,würde durch den erhöhten Nitromethananteil Zwangsläufig Frühzündungen erleiden,diese wiederum behindern den einwandfreien Betrieb des Motors und beschädigen Kolben,Pleuel und Kurbelwellenzapfen sowie deren Ringe.

      Solch einen Motor lässt sich natürlich auf dem Betrieb von einem höheren Nitromethananteil über die besagten Distanzscheiben einstellen,dieser wird dann dementsprechend eine höhere Leistung aufbauen,allerdings erhöht sich der Verschleiss dadurch wesentlich,da die Komponenten für die höheren kinetischen Anforderungen durch die "mehrleistung" entstehen nicht gebaut wurden und diese langfrisstig meist nicht standhallten können.

      Andersrum gesehen,sprich in deinem Fall,
      Du verwendest einen Motor aufgrund seiner Kompression Werksmässig für einen Nitromethananteil von 25% ausgelegt wurde einen niedriegeren Anteil an Nitromethan (16%).
      Hierdurch kann der Motor verständlicherweise nicht sein vom Werk aus bestimmtes Potenzial erreichen,da die Kompression im Verhältnis zu deinem verwendeten Nitromethananteil folglich zu hoch ist,dies aber ist aber trotzdem ohne einem erhöhten Verschleiss Machbar.
      Allerdings sollte man auch in diesem Fall achten (weniger Nitromethan als vom Hersteller zum Betrieb des Motors empfohlen) das der Zündzeitpunkt passt,den ein vom Werkaus gebauter Motor für einem Nitromethananteil von 25% ist vom Zündzeitpunkt her für diese Nitromethankonzentration mittels der Besagten Distanzscheiben zwischen brennraum und Motorgehäuse eingestellt worden,lässt du diese unverändert und fährst einen geringeren Nitromethananteil,so führt dies zu "Spätzündungen" was im Betrieb unter last die Laufeigenschaften des Motors stark verringert,dies lässt sich durch die besagten Distanzringe korrigieren.Auch wenn aufgrund des niedriegeren Nitromethananteiles weniger Energie zur Verfügung steht,so läuftz der Motor dann trotzdem bis zu einem gewissen Grad der Nitromethanabsenkung noch sauber,auch wenn mit einer natürlich niedriegeren Leistung als mit dem vorgesehenen Nitroanteil.


      ------

      Warum brachen meistens R/c car Verbrennungsmotoren mit einer grösse ab 3,49ccm einen höheren Nitroanteil als die kleineren?


      Nun dies hängt mit den im R/c car Motorbereich oft genutzten sehr hohen Kompressionsverhältnissen zusammen,hierdurch maximieren die Motoringenieure nochmals die Leistung,allerdings müssen diese betroffenen (meist Hochleistungsmotoren) mit einem höheren Verschleiss als herkömliche mit einem niederen Kompressionsverhältnis einbüssen.
      Dies aber ist für einen Hochleistungstriebwerk eher uninteressant da die Anforderungen primärerweise zu der Leistungssteigerung tendiert.
      Folglich versucht man also die Kompression mittels des Konusabmasses der Laufbüchse/Kolben soweit zu steigern wie es die Kinetic in Relation zur Grösse es zulässt,da ein R/c car Motor mit 3,49ccm mehr Fläche in relation zu einem Hubraumschwächeren Motor bietet,ist ds das dadurch resultierende maximales Kompressionsverhältnis Verständlicherweise grösser,sprich ein höheres Mass an Energie wird zum überwinden dieses kinetischen Wiederstandes benötigt und dieses gewinnt man durch den höheren Anteil an Nitromethan.

      ---------------
      Also kommt der Nitrobedarf aus dem kinetisch resultierenden Wiederstandes der Kompression des betreffenden Motors und nicht aufgrund seiner Hubraumgrösse.


      Genelerel haben R/c Car Motoren ganz andere Anforderungen als andere Verbrennungsmotoren,den hier werden oftmals Drehzahlen jenseits der 40.000rpm erzeugt,diese sind dazu notwendig bei dem recht geringen Drehmoment dieser doch recht kleinen Motoren genügend Leistung aufzubauen.
      Ein durchnitlicher Flug Nitromethanbetriebener Motor dreht gerademal 17.000rpm
      Um ein Motor generel auf solchen brutalen Drehzahlen zu beschleunigen wird Selbserklärender Weise sachon mal ein höheres Mass an Energie gebraucht,sprich Nitromethan.


      Bei Nitromethanbetriebenen Motoren aus anderen Sparten verwendet man oftmals bei einer wesentlich höheren ccm Zahl ein Vielfach geringeren Nitromethananteil(ein Model mit einem Abflug Gewicht der in etwa dem Gewicht eines 1/8Buggys entspricht,besitzt einen durchschnitlichen Hubraum von 7,49-10ccm) ,die meisten Flugmotoren Zb. Sie bauen Ihre Leistung mit einem geringeren Kompressionsverhältnis bei einem höheren ccm Ausmass,diese brauchen einen wesentlich geringeren Anteil an Nitromethan (5%) .

      ------
      Hoffe nun etwas Licht in dieser doch recht komplexen Materie an all die User gebracht zu haben den dies interessiert :anstossen:

      Gruss,V-one
      Danke Vone !!!!
      Ich wollte gerade auch meinen Senf dazugeben, aber ich hätte es nicht so zarghaft rüberkommen lassen ;)
      Es gibt leider immer mehr gefährliche Halbwissende die ihren geistigen Müll weiterleiten den sie selber glauben ;)
      Als ich die Erklärung oben gelesen hatte bekam ich nen Lachkrampf, aber ich als doofer KFZ-Mechaniker der so wenig Beiträge hat kann ja garnicht das Wissen haben das manche besitzen.....
      Ich lach mich weg !!!
      Gute Erklärung von Vone, hoffentlich lesen Fremde den Thread bis zu deinem Beitrag und probieren nicht das oben dahingeschriebene zu verstehen :)
      Ich bin jetzt besser wieder im Hintergrund, wäre nicht das erste Forum aus dem ich wegen meiner Meinung "entfernt" werde ....
      @ DARK thx das du mich wieder meinst.

      Ich habe ja auch geschrieben wie ich es machen würde mit den Nadeln,und so hat es immer sehr gut gefunzt.

      Und nach der LRP Anleitung habe ich auch schon eingefahren,schäden??? Keine!!!!

      Halbwissen,tztztztztz,wenn es den so gefährlich ist,warum funktionieren dann noch meine Ganzen Motoren,bzw Funktionierten,(Habe keinen mehr da immer verkauft)


      Über andere Leute lachen,aber selbe nie besser machen,so etwas hasse ich wie die Pesst,Vone bleibt wenigstens sachlich,und zieht einen net noch Runter.
      Nein ich bin nicht die Signatur. Ich sortiere hier nur den Buchstabensalat, den mein Besitzer hier eben fabriziert hat!

      voneboy schrieb:

      Hey :servus:
      Nun habe Ich mir das Ganze lang genug angeschaut,da die Fehlinformation gegenüber einen "Neuzukömmling" zunehmend ansteigt,werde ich mal für etwas Licht ins dunkle bringen..

      Aber zunächsteinmal,
      @Colagesöff:
      Weshalb kopierst du hier in dem Tread eine bescheiden schöne absolut unpräzise "08/15 Anleitung " bezüglich des Einlaufens und des einstellens eines R/c CarNitromethanbetriebenen Verbrennungsmotor,wenn ich wesentlich plausiblere Guides im Board extra erstellt habe, die für jedem Zugänglich sind? :ka:

      Ein Motor ist und wird nie nach "4 Tankfüllungen" eingelaufen sein,das ist absoluter Mist der die motorlebensdauer unötig verkürzt und die zu erwartende Performance stark herabsinkt :S

      "Kleine Motoren brauchen net so viel Nitro,aus folgendem Grund,"
      deine Erklärung ist Irrtürmlich und absolut falsch,nimm es bitte nicht Persönlich,möchte keinem etwas böses :anstossen:

      Nun zum eigentlichen,

      @Norman:
      Hier findest du präzise Guides rund um das Thema einlaufen und einstellen:

      Allgemeine Anleitung zum Einlaufsvorgang eines Nitromethan betriebenen Verbrennungsmotor

      Allgemeine Anleitung um einem Nitromethan betriebenen Motor korrekt einzustellen

      ---------
      Zum Thema "Nitromethananteil" und Nitromotoren:

      Der empfohlene Nitromethananteil resultiert aus dem zu meisternden kinetischen Wiederstand im Verhältnis zu der jeweiligen Kompression
      des Motors,diese sind auch vom Zündzeitpunkt über die Distanzscheiben zwischen Brennraum und Motorgehäuse so eingestellt,dass dieser im Verhältnis zur Zündung vom jeweiligen empfohlenen Nitromethananteil passt.

      Desto höher der Anteil des Nitromethan im Kraftstoff vertreten ist,um so höher ist seine daraus resultierende Zündfreudigkeit,daher resultiert aus einen höheren Nitromethan Anteill im Kraftstoffgemisch folglich auch mehr Kraft.
      Allerdings ist dies nur dann ein Vorteil,wenn der Motor dementsprechend was die Kompression und Disatanzscheiben angeht für dieses ausgelegt ist,ist dies nicht zutreffend kann sogar irreversiblen Schaden an dem entsprechenden Motor auftreten,ein Motor der Zb. von den Distanzscheiben her für 16%ausgelegt ist,würde durch den erhöhten Nitromethananteil Zwangsläufig Frühzündungen erleiden,diese wiederum behindern den einwandfreien Betrieb des Motors und beschädigen Kolben,Pleuel und Kurbelwellenzapfen sowie deren Ringe.

      Solch einen Motor lässt sich natürlich auf dem Betrieb von einem höheren Nitromethananteil über die besagten Distanzscheiben einstellen,dieser wird dann dementsprechend eine höhere Leistung aufbauen,allerdings erhöht sich der Verschleiss dadurch wesentlich,da die Komponenten für die höheren kinetischen Anforderungen durch die "mehrleistung" entstehen nicht gebaut wurden und diese langfrisstig meist nicht standhallten können.

      Andersrum gesehen,sprich in deinem Fall,
      Du verwendest einen Motor aufgrund seiner Kompression Werksmässig für einen Nitromethananteil von 25% ausgelegt wurde einen niedriegeren Anteil an Nitromethan (16%).
      Hierdurch kann der Motor verständlicherweise nicht sein vom Werk aus bestimmtes Potenzial erreichen,da die Kompression im Verhältnis zu deinem verwendeten Nitromethananteil folglich zu hoch ist,dies aber ist aber trotzdem ohne einem erhöhten Verschleiss Machbar.
      Allerdings sollte man auch in diesem Fall achten (weniger Nitromethan als vom Hersteller zum Betrieb des Motors empfohlen) das der Zündzeitpunkt passt,den ein vom Werkaus gebauter Motor für einem Nitromethananteil von 25% ist vom Zündzeitpunkt her für diese Nitromethankonzentration mittels der Besagten Distanzscheiben zwischen brennraum und Motorgehäuse eingestellt worden,lässt du diese unverändert und fährst einen geringeren Nitromethananteil,so führt dies zu "Spätzündungen" was im Betrieb unter last die Laufeigenschaften des Motors stark verringert,dies lässt sich durch die besagten Distanzringe korrigieren.Auch wenn aufgrund des niedriegeren Nitromethananteiles weniger Energie zur Verfügung steht,so läuftz der Motor dann trotzdem bis zu einem gewissen Grad der Nitromethanabsenkung noch sauber,auch wenn mit einer natürlich niedriegeren Leistung als mit dem vorgesehenen Nitroanteil.


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      Warum brachen meistens R/c car Verbrennungsmotoren mit einer grösse ab 3,49ccm einen höheren Nitroanteil als die kleineren?


      Nun dies hängt mit den im R/c car Motorbereich oft genutzten sehr hohen Kompressionsverhältnissen zusammen,hierdurch maximieren die Motoringenieure nochmals die Leistung,allerdings müssen diese betroffenen (meist Hochleistungsmotoren) mit einem höheren Verschleiss als herkömliche mit einem niederen Kompressionsverhältnis einbüssen.
      Dies aber ist für einen Hochleistungstriebwerk eher uninteressant da die Anforderungen primärerweise zu der Leistungssteigerung tendiert.
      Folglich versucht man also die Kompression mittels des Konusabmasses der Laufbüchse/Kolben soweit zu steigern wie es die Kinetic in Relation zur Grösse es zulässt,da ein R/c car Motor mit 3,49ccm mehr Fläche in relation zu einem Hubraumschwächeren Motor bietet,ist ds das dadurch resultierende maximales Kompressionsverhältnis Verständlicherweise grösser,sprich ein höheres Mass an Energie wird zum überwinden dieses kinetischen Wiederstandes benötigt und dieses gewinnt man durch den höheren Anteil an Nitromethan.

      ---------------
      Also kommt der Nitrobedarf aus dem kinetisch resultierenden Wiederstandes der Kompression des betreffenden Motors und nicht aufgrund seiner Hubraumgrösse.


      Genelerel haben R/c Car Motoren ganz andere Anforderungen als andere Verbrennungsmotoren,den hier werden oftmals Drehzahlen jenseits der 40.000rpm erzeugt,diese sind dazu notwendig bei dem recht geringen Drehmoment dieser doch recht kleinen Motoren genügend Leistung aufzubauen.
      Ein durchnitlicher Flug Nitromethanbetriebener Motor dreht gerademal 17.000rpm
      Um ein Motor generel auf solchen brutalen Drehzahlen zu beschleunigen wird Selbserklärender Weise sachon mal ein höheres Mass an Energie gebraucht,sprich Nitromethan.


      Bei Nitromethanbetriebenen Motoren aus anderen Sparten verwendet man oftmals bei einer wesentlich höheren ccm Zahl ein Vielfach geringeren Nitromethananteil(ein Model mit einem Abflug Gewicht der in etwa dem Gewicht eines 1/8Buggys entspricht,besitzt einen durchschnitlichen Hubraum von 7,49-10ccm) ,die meisten Flugmotoren Zb. Sie bauen Ihre Leistung mit einem geringeren Kompressionsverhältnis bei einem höheren ccm Ausmass,diese brauchen einen wesentlich geringeren Anteil an Nitromethan (5%) .

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      Hoffe nun etwas Licht in dieser doch recht komplexen Materie an all die User gebracht zu haben den dies interessiert :anstossen:

      Gruss,V-one

      Gruss an Lahten! Ich arbeite in Meppen bei der Firma RAG kennst vielleicht zwecks Fernwärme!!! :!: :?:
      Modell:
      S8 Rebell BX
      Hallo Norman,

      Die Firma RAG kenne ich leider nicht,wohne auch noch nicht gaaanz so lange in Lathen,habe vorher in der Nrw gewohnt,aber Meppen kenne ich dafür um so besser!!! :super:
      Ist ja klasse,endlich taucht mal jemand im Forum auf der in meiner Nähe wohnt,solltest du also künftig Probleme haben oder Lust haben zu mehrt zu fahren weisst du bescheid :anstossen:

      In diesem Sinne verweile ich mit den besten Weihnachtsgrüsse und hoffe dann doch sehr das man sich schon bald zum fahren unsd Fachsimpeln trifft ^^

      gruss,V-one