XK BLAST K110 Indoor Heli

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      XK BLAST K110 Indoor Heli

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      :servus: Wollte mein neues Winter Indoor Spielzeug mal vorstellen!
      Sinn und Zweck der Sache ist es im Training für den T-rex 600 zu bleiben um im Frühjahr Nahtlos anknüpfen zu können,so komme ich definitiv häufiger ans üben..

      Es handelt sich hierbei um ein Vollwertiges Collective Pitch Flybarless brushless Heli ..

      Da ich bereits weiss das die wenigsten mit Helis hier etwas anfangen können,halte ich mich trotz enormer Begeisterung kurz :allesgute:

      Bilder:



















      Direkter Vergleich zu meinem REX 600


      Zum Mini-Z


      Aus den besagten Gründen halte ich mich kurz, Zusatzinfos gern auf Nachfrage :anstossen:

      Grüße,
      V-1

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      Diese kleinen Stecker mit Flachkontakten kenne ich noch gut von kleinen Quadcoptern und 1:24er Autos, und waren da schon nicht geeignet. Wärme konnte ich an den Flachkontakten auch nie feststellen. Mit 2mm Goldkontakten am Akku funktionierte das trotzdem deutlich besser(mehr Leistung, geringere ESC Temperaturen).

      Wegen dem Gewicht habe ich damals sogar die Lötmulden der 2mm Stecker gekürzt. Gewicht ist ja wahrscheinlich auch bei deinem Coper entscheidend. Daher würde ich keine XT30 Stecker verwenden, sondern 2mm Einzelkontakte. Und halt auch den Motor direkt am ESC anlöten.

      Ich vermute mal, das bei dir ein 3A oder 5A ESC verbaut ist. Hast du Infos zu dem Brushless Motor?

      Wenn du die Akkustecker testen willst, belaste sie am Ladegerät mit der durchschnittlichen Stromstärke deines Modells, und messe dabei den Spannungsabfall und meinetwegen auch die Wärmeentwicklung über den Kontakten bis der Akku leer ist.

      Zum Beispiel bei einem 250mA Akku, der nach 5min leergeflogen ist, beträgt der durchschnittliche Entladestrom 3A. Die Spitzenstrombelastungen sind oft 2-3mal so hoch.

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      Wir sprechen hier von einen 62Gramm Abfluggewichts Modell,da ist Gewicht ein sehr großes Thema.
      Es hat alles Logik was du da aufzählst, bei den Mini-Z"s aber auch bei anderen Modellen gehe ic für Gewöhnlich genauso vor!

      Hier besteht aber in der Tat keinen Anlass zu,selbst die kleinsten Goldkontakte würden den Heli schwerer machen.Es funktioniert wie es ist zu meinen Übungszwecke Wunderbar ,es erspart mir Kosten und Arbeit,da relativieren sich dann letztendes für mich die damit verbundenen Vorteile!

      Wie auch Immer,Inhaltlich ist dein Beitrag TOP

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      s.nase schrieb:

      Ich persönlich hab es nicht bereut, das die gut 2g MehrGewicht gut 20% mehr Schub erzeugen.


      Wenn man mehr Schub erwünscht,zb. für Hardcore 3D ist es Tatsächlich auch Sinnvoll,für meine Belangen ist die Drehzahl auf dem down Idle Bereich ok,ich hätte nicht einmal etwas dagegen diese nochmals um gute 5% herunterzufahren ,da aber BL ,werde ich nicht weiter runter gehen.

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      Die ersten 32 Landungen sind durch meinen kleinen XK 110 durch und bislang bin ich ins gesamt sehr zufrieden damit..Stück für Stück verbessert sich auch die Symbiose zwischen meiner Koordination und dem Heli , ab und zu wechsle ich bereits zum Seitenschweben über,was jedoch noch Hinsichtlich mir so einiges an training erfordern wird..
      Im Sim klappt bei mir Seite,Nase ,Rundflug mittlerweile Wunderbar,doch die Realität ist bedingt der Anspannung und der "echten" Feinfühligkeit solch eines Gerätes Nochmals eine andere Welt..

      Das war eben der Hauptgrund weshalb ich mir diesen Zwerg angeschafft habe,denn so habe ich nun selbst bei schlecht Wetter Täglich die Möglichkeit gute 30 Minuten meine Verbindung zu Modellhelis zu Trainieren,damit es letztendlich effektiver mit dem Erfolg mit meinem 600 er Vorwärts geht ^^
      Anfängliche Sorgen darüber dass sich der kleine "unecht" gegenüber den großen verhalten konnte waren vollkommen unberechtigt...Sicher 1:1 ist das Fluggefühl nicht,der kleine fühlt sich meiner Meinung nach sogar etwas nervöser an,was letztendlich aber bedingt seines Fluggewichts und Größe sich nachvollziehen lässt.. Besser zickiger als gutmütiger..Um so effektiver gestalltet sich somit das Training für meinen T-Rex 600..

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      Nun, es ist so das aerodynamisch bedingt das reine schweben im Grunde mehr Strom als ein normaler Rundflug kostet..
      Die Flugzeit beim schweben mit der jetzigen Drehzahl liegt bei 5 Minuten ,was ziemlich genau 78% der Gesamtkapazität entspricht.Ich vermag lipos nicht weiter als 3,75V/Z (Ruhespannung ) zu entladen,gern habe ich dann eher noch ein kleinen Puffer ,sprich meistens liege ich nach dem Betrieb zwischen (Ruhespannung) zwischen 3,77 und 3,78 V/Z.
      Ich fliege Grundsätzlich mit einem Timer.

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      Ja das kenne ich auch, beim Gleiten erzeugt schon alleine die Vorwärtsbewegung durch die Luft einiges an Auftrieb am Rotor. Das merkt man sofort, wenn man den Copter nach einem Immelmann versucht sanft abzufangen, ohne Geschwindigkeit zu verlieren.

      3.7V Ruhespannung ist schon ein sehr konservativer EntladeLadezustand, besonders bei einem Lipo mit nur einer Zelle. In der Regel sind auch 3.6V Ruhespannung für die Lipozellen noch "gesund". Wenn man davon aus geht, das die Lipozellen nicht völlig überlastet wird, ist die Lastspannung in der Zelle dann immer noch deutlich über 3.2V. Aber etwas Sicherheisreserve ist wahrscheinlich auch nicht ganz falsch, wenn doch Mal durch ne Windböe oder ähnlichem, ein zweiter Landeanflug nötig wird.