[FG Chris]: REELY Rex-X Promo-I Brushless Conversion

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      Das Ritzel kann man je eh erst am montierten Motor richtig ausrichten. Daher ist ein großes Fenster um den Motor mit verschraubten Ritzel in den Motorhalter montieren zu können eh sinnfrei.

      Das seitliche Loch im Motorhalter, um an die Madenschraube zu kommen, stört doch nicht, da an der Stelle die Belastungen auf den Kunststoff am geringsten sind.

      Die höchsten Belastungen entstehen durch den Druck auf die Zahnflanken, der das HZ und Ritzel voneinander weck drückt.
      Mit aktueller 3D KonstruktionsSoftware kenne ich mich auch nicht wirklich aus. Bisher hat bei mir immer 2D genügt. Und da empfand ich LibreCAD immer am besten, weil es übersichtlich ist, und ne AutoCAD ähnliche Bedienung hat. Ich glaube von LibreCAD gibt es mittlerweile auch ne 3D Version, mit der ich mich aber noch nicht beschäftigt habe. Und von dem Erstellung eines 3D Druck Ablaufplan aus den 3D KonstruktionsDaten hab ich garkeine Ahnung. Das hat immer ein freundlicher Mitstreiter im MakerLab für mich erledigt, genauso wie das Erstellen von 3D KonstrucktionsDaten aus meinen 2D Schnittzeichnungen.
      Wenn mich nicht alles täuscht gibts auch Fusion360 umsonst. Das benutzen in der 3D-Drucker Szene viele und gibt auch gute Anleitungen auf Youtube.
      Natürlich immer etwas beschwerlich weil mans erst mal lernen muss und bis das dann mal frei von der Hand geht.
      Traxxas Revo 2.5R (Brushless Umbau)
      FG Monstertruck 2WD (G295+JetPro)
      FG Monstertruck 4WD WB535 (Castle 2028@8S)
      Losi 5ive-T (ZTW Beast@10S)
      HPI Baja 5b (G320 + S.H. Customs pipe)
      Kyosho Mad Force Kruiser VE
      HPI Savage X 4.6
      Armattan Chameleon Ti 5" Copter + Beta75x Tiny Whoop
      Danke für den Hinweis, ja werde mich da mal Stück für Stück einarbeiten, dann muss ich nicht immer bei anderen Leuten betteln, dass sie mir was konstruieren :thumbsup:

      Hab in der Zwischenzeit noch eine neue Funke bestellt, da mir die Traxxas nicht ganz zusagt, will eine mit einstellbarem Servoausschlag, muss aber sonst keinen Chi-Chi haben.

      Sobald das dann alles soweit meiner Zufriedenheit entspricht, bekommt der Wagen noch ne geschlossene Karo.

      Bis dahin
      mFG Chris
      Weitergehts.
      der Buggy fährt jetzt an einer Dumbo X6 Funke die ja recht beliebt ist bei den Budget Funken.
      Motorhalter habe ich jetzt einen aus Alu fräsen lassen, ohne große Winkel und Radien, hauptsache die Löcher passen.
      Erste Testfahrt verlief gut, nicht sehr gut, aber gut.
      Leider habe ich die Schrauben des Motors nicht fest genug gezogen, so dass sich das Ritzelspiel zuerst stark verringerte und dann zu groß wurde. Hier muss ich evtl mal M4 statt M3 Schrauben probieren.



      Einzige Sache die mich langsam aber sicher nervt, ich werd nicht schlau wie ich den Regler anständig festkleben soll/kann.

      Habe als Höhenausgleich zwischen Chassis und der Seitenwanneetwas Schaumstoff reingeklebt (Hält) und darauf dann mit 3M VHB Band den Regler. Der löst sich nach ein paar Minuten und wackelt dann durch die Gegend. Ein Halter wie beim E-Maxx wäre das Geschickteste.
      Hatte mir überlegt evtl den linken Akku senkrecht reinzustellen und die Akkustraps anders zu befestigen, damit der Regler auf die ganze Chassisplatte passt.
      Oder habt ihr eine bessere Idee?

      Bis dahin
      mFG Chris

      PS: Bin jetzt für eine bayerische Währungseinheit an zwei weitere REX-X gekommen :thumbsup:
      Um Unebenheiten zwischen zwei Klebeflächen aus zu gleichen, funktioniert bei mir mit Moosgummi Platte am besten. Pattex(classic) auf die ESC Unterseite und das Moosgummi, Patex 8min antrocknen lassen, und einmal fest zusammen pressen. Überstehendes Moosgummi rings um das ESC abschneiden, und das Ganze nochmal genauso auf die unebene ChassiePlatte kleben.

      Wie dick die MoosgummiPlatte sein muß, hängt von der Höhe der Unebenheiten ab. Ich verwende immer 1mm bis maximal 3mm dicke Platten. Je dünner, desto weniger bewegt es sich am Ende. Die Kunststoff und Alu Flächen vorher mit Spiritus gründlich säubern.

      Funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie bei den sehr weichen Spiegelklebebändern, Nur ist das Moosgummi deutlich fester/stabiler, und funktioniert daher auch schon auf kleineren Flächen. Gewaltfrei gelöst bekommt man die Verbindung dann nur noch, indem man das Moosgummi mit einem dünnen Draht oder Zwirn zerschneidet/zerteilt.
      Wenn es an der Befestigungsschraube der Seitenwanne liegt, das die Unebenheiten so hoch sind, würde ich eine kürzer Schraube mit flacher Mutter verwenden. Dann kannst du das Kunststoffgewinde in der Seitenwanne abschneiden/einebnen, und die Mutter steht nur noch 3mm herraus.

      Das Moosgummi lässt sich je etwas stauchen und strecken, so das eine 3mm Moosgummi Platte auch 6mm Unebenheiten überbrücken kann.
      Weitergehts!

      Hatte gestern Abend ein paar Stunden Zeit und den Wagen nach der letzten Testfahrt etwas geputzt :whistling:
      Dafür dann die Seitenwannen und den Motorhalter rausgenomen und schon ist das Chassis leer, gefällt mir ganz gut so der Aufbau.
      Den Motor hab ich dann mal Versuchsweise mit M4 Schbrauben befestigt, da die M3 Schrauben mit Beilagscheiben mir kein gutes Gefühl geben.
      Ja ich weiß es sind Schlitzschrauben, da kommen noch Inbus rein, ihr dürft wieder atmen. :D


      Um den Regler am Chassis zu platzieren musste ein Stück der Akkubox entfernt werden, diese ist allerdings so groß, dass die Akkus dennoch reinpassen.
      Die Lösung den Regler teils auf die Seitenwanne zu befestigen hab ich wieder verworfen, da der Kunststoff doch recht flexibel ist und daher wohl jedesmal der Regler wieder gelöst wird nach eienr Landung.


      Dann das Chassis nochmal gereinigt und den Regler aufgeklebt, wieder mit 3M VHB Band, gefühlt hält das aktuell sehr gut.


      Am Schluss dann noch alles wieder zusammengebaut und die Empfängerbox wieder verklebt. Den Empfänger hab ich jetzt mal vorsorglich in eine kleine Tüte eingepackt.



      Zwischen Regler und Mittelwelle (-nmitnehmer) ist nicht viel Platz, etwas könnte man noch rutschen, wollte den Regler aber nich nochmal lösen deswegen. Bin gespannt ob er hält.
      Nur den Ein/Aus Schalter muss ich noch ein schönes Plätzchen finden.

      Bis nach der nächsten Testfahrt.
      mFG Chris
      Die 3M vhm Klebebänder haben Kleber mit hoher Haftkraft. Aber das die Zwischenschicht relativ fest ist, entsteht die Höhe Haftkraft nur auf glatten Flächen ohne Unebenheiten. Spiegelklebebänder können durch ihre sehr weiche Zwischenschicht oft sehr gut Unebenheiten ausgleichen. Nur leider zerreißt so eine sehr weiche Zwischenschicht auch sehr schnell. Der beste Kompromiss zwischen Reißfestigkeit und Ausgleichfähigkeit ist für mich Moosgummi als Zwischenschicht.

      Um die Haftkraft der Klebeschichten zu verbessern, muss man die Klebeflächen entfetten, und eventuell sogar etwas anwärmen.

      Die beste Stelle für den PowerOnSchalter des ESCs war für mich immer in der hinteren Dämpferbrücke(zwischen der Streben des Flügelhalters). Die üblichen SchiebeSchalter verdrecken sehr schnell oder bekommen sehr gern Mal einen Wackelkontakt. Daher verwende ich als PowerOnSchalter nur noch kleine Kippschalter mit kurzem Schalthebel und GummiDichtKappe. Um die Wahrscheinlichkeit eines Wackelkontakts zu halbieren, verbauen ich 2pol Kippschalter, bei dem ich die beiden Polreihen miteinander verbinde.
      Also der Rex-X wäre jetzt soweit fertig, bis auf ein kleines Detail, die Funke.

      Ich hatte mir aufgrund des sehr guten Rufs in Fernost die Dumbo X6 zugelegt. Die Funktioniert auch generell so wie erwartet, hat mit den EPA für Gas und Bremse auch genau die gewünschten Funktionen usw. Bis auf ein kleines Detail. Manchmal wenn ich Fahre, "friert" für ~1 sek. die Karre ein, heißt ich fahre eine Linkskurve, das Servo bleibt nen Moment länger in der Position usw. Leider betrifft das inzwischen auch den Kanal 2, also Gas/Bremse. Dadurch ist bei einer kleinen Testfahrt der Wagen erst einen Moment später auf die Bremse als ich das Kommando gab :pinch:

      Im Netz nach Infos geschaut, sollte die Kalibrierung der Endausschläge das Problem lösen, klares JEIN. Die Häufigkeit hat sich reduziert, aber das Problem ist nicht weg. Funke/Empfänger neu gebunden, auch keine Lösung. Hab noch einen Wackelkontakt der Stecker vermutet, also die Funke aufgeschraubt, die sind aber alle soweit eingesteckt. Der Fehler lässt sich auch nicht richtig reproduzieren und tritt immer spontan auf, dass nervt mich am meisten.
      Evtl hat jemand von euch eine Idee. Ja ich weiß die Funke kostet nur 30€, aber die RTR TQ2.4 Ghz die vorher drin war, hat auch funktioniert und bei hunderten von Usern weltweit die sehr positives Feedback geben, kann ich mir nicht vorstellen, dass keiner davon den Fehler hat.
      Hab die Funke auch schon Testweise an ein anderes Servo und Motor/Regler angeschlossen, tritt auch ab und an auf.
      Bei meinem Kumpel mit dem zweiten LC-Racing Kit tritt es auch auf, ganz nebenbei, selbe Funke.

      Fehlerbild sieht ungefähr so aus, nur das ich die Funke bereits kalibriert habe.
      Bewege Mal das Lenkrad ganz langsam hin und her. Tritt das Wackeln dann nur bei ganz bestimmten Einschlagwinkel/Gaswinkel auf? Oder beim seitlichen verkanten vom Gashebel oder Lenkrad.

      Der Grund dafür ist dann ein schlecht gelagertes oder verschlissenes Poti in der Funke. Manchmal reicht dann schon ein seitliches verschieben der Lenkradachse, und das Poti fängt an zu "kratzen".

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „s.nase“ ()

      Die günstigen Funken haben halt auch günstige Poti drin, und dann kommt es schon Mal vor das die rumspinnen. In der Regel sind Potis im Standard Format verbaut. Dann kann man sie auch problemlos gegen ein paar Cent teurere Potis tauschen.

      Empfangsstörungen wachen sie eigentlich erstmal nur in einer etwas höheren Latenz bemerkbar. Wenn die Steuerung kurzzeitig ganz ausfällt, ist das eher ein Hinweis auf Wackelkontakt in oder an Stromversorgung oder Antenne. Nur dann dreht das Servo eigentlich immer kurz in die FailsavePosition. Daher meine Vermutung daß es bei dir das Poti oder die Potiverkabelung ist.
      Servus,
      hab's mal durchgemessen mit dem Multimeter, aber keine Auffälligkeiten gefunden.
      Die Potis geben am Stecker einen linearen Widerstandsanstieg aus und ab, alles ok, wackeln und tun sowohl an Gas als auch Lenkung führt zu keinen Sprunghaften Widerstandsänderungen.

      Heute kam noch eine neue Funke von Dumbo an, mal sehen was die so macht.
      Wenn du den Fehler nicht provozieren kannst(wackeln an Kabeln, Lötstellen und Antenne), wird es eh schwierig. Dann hilft vielleicht nur noch ein Software Update.

      Ich mag ja auch sehr gern solche kleinen handlichen Funken, weil man sie auch mit nur einer Hand(Daumen und Zeigefinger) bedienen kann. Ne hochwertige Funke mit so kleinen Abmessungen hab ich aber noch nicht gefunden. Daher schlage ich mich auch mit den Widrichkeiten der kleinen billigFunken herum. Aber dafür sollten wir vielleicht Mal ein eigenes Thema auf machen.

      Neu

      Habe nun mal einen Kreuztausch der Empfänger vorgenommen.
      Also "alte" Dumbo mit neuem Empfänger und umgekehrt. Fehler ist an und für sich nicht reproduzierbar. Bin bei eisigen Temperaturen auf gefrorener Wiese etwas gefahren und hab versucht den Fehler zu provozieren. Einmal gelang mir dies, aber da ging der Regler auch in den Unterspannungsschutz, da will ich nicht meckern.
      Aktuell funktioniert es wohl, werde das mal noch ausgiebiger Testen müssen, wenn der Boden hier nicht überall so nass und pampig wäre, dass die Karre immer gleich vor Dreck strotzt :S
      Evtl mal beim Supermarkt am Parkplatz am Sonntag testen. Will ja nichts kaputt machen.

      Neu

      Wenn der Fehler in der Nähe der Unterspannungabschaltschwelle aufgetreten ist, würde das ja auch ein SpannungsProblem des BECs hinweisen.

      Mach Mal einen PufferElko an einen freien Empfänger Steckplatz.Der stabilisiert die BEC Spannung. Bei defekten Steckern, Kabeln oder Servo(extreme SpannungsPeaks oder StromPeaks) hilft das natürlich nicht. Aber die üblichen Spannungsschwankungen eines einfachen BECs kann der Elko abfangen.

      10V/470μf lowESR Elektrolytkondensator reicht aus. Mehr μF oder Spannungsfestigkeit geht auch, wird aber auch mechanisch größer.

      Auf dem Bild ist ein 940μF PufferElko zu sehen(2x470μF parallel), weil ich die Garde noch rum liegen hatte.
      Bilder
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