Robbe Blue Marine

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      Das Wellenreiten macht noch mehr Spaß, wenn die Wellen nur aus einer Richtung kommen.

      In einem ausgebautem Hafenbecken mit senkrecht befestigten Uferkannten, treffen die reflektierten Wellen ständig kreuz und quer auf- und übereinander. Schöne lange "Wellenfronten" können so nicht entstehen.

      Besser ist ein See mit möglichst flachen Uferkannten. Mit etwas Wind entstehen dann Wellen aus nur einer Richtung, die man dann auch schön "absurfen" oder kontrolliert überspringen kann.

      Am besten ist eine Heckwelle eines vorausfahrenden 1:1 WasserskiBoots(schweres und tief im Wasser liegendes Heck). Da entsteht eine schön hohe "stehende" Welle, die man nach Belieben in unterschiedlichen Winkeln und Geschwindigkeiten anfahren kann.

      Ich hab mir auch schon Mal überlegt, ob ein ESC im governor Modus das Fahren bei hohen Wellengang erleichtern könnte, weil die Motordrehzahl auch in der Luft zwischen den Wellenbergen konstant gehalten wird. Das könnte das "Pumpen" beim Durchfahren der Wellenbergen reduzieren. Dazu müßte man aber ein Heil ESC auf Wasserkühlung umrüsten. Und dafür waren mir meine Heil ESCs immer zu schade. Für ein kleines Boot könnte ja aber auch schon ein günstiges QuadrocopterESC ausreiched sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „s.nase“ ()

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      Zu kurze Wellen lassen einem nur garkeine Zeit, mit Gas oder Gegenlenken auf irgendeine Weise zu reagieren. Da kann man nur das Dauergas und die Marschrichtung mit bedacht wählen, um dann einigermaßen geschmeidig durch die Wellenbergen zu flügen. Sind die Wellen aber lang genug, oder ist sogar eine stehende Wellen wie beim Wakeboarden hinter einem Motorboot vorhanden, hat man genug Zeit im richtigen Winkel und Geschwindigkeit in die Welle zu fahren. Und das ist dann mehr wie ein PumpTrack abfahren, und weniger wie ein Feld pflügen.