Umbau Kyosho Inferno Neo 3.0

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      DFKMc schrieb:

      schicke Karosse :thumbsup:


      Dann schau dir das hier an :D :D :D .
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      FG Chris schrieb:

      Schicker Umbau, ich bin zurzeit an was ähnlichem dran, aber will in die Richtung Short-Course gehen.

      Thema Karohalter und Dämpferbrücken, wie hast du das gelöst?



      Die Teile kommen alle vom GT2 von Kyosho. Dank Baukastenprinzip passt alles. Eigentliche Anpassungen waren nicht nötig. Ein paar Schrauben sollte man allerdings auf Lager haben. Die ein oder andere Schraube muss nämlich länger sein. Vom Original Frontrammer muss man das Teil, was die Lücke zwischen Chassis und Differential füllt, abtrennen und wieder einfügen. Sonst zieht man das Frontdiff nach unten. Das war´s. Das man das Fahrwerk anpassen muss versteht sich von selbst. Denke ich jedenfalls. :D :D :D
      Hab noch ein paar Außenaufnahmen :D :D :D .
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      Mich würde interessieren, wie kontrolliert sich so ein Onroad Buggyumbau an oder kurz vor der Driftgrenze fahren lässt. Mit Kamera an der Funke ist (für mich) kontrolliertes lenken natürlich schwierig bis unmöglich, weil man sich ständig von der Kameraführung ablenken lässt. Vieleicht kannst du dir mal die Kamera an ne Mütze klemmen, oder auf ein Stativ montieren, um die eigene Motorik ganz auf das Fahren konzentrieren zu können.

      Mein erster Eindruck nach dem Video ist, das dein MotorRitzel zu groß ist(im Verhältnis zum FahrzeugGewicht), um sportlich durch ne weite 180grad Wende ballern zu können. Das spiegelt sich bestimmt auch in der relativ geringen Reifentemperatur wieder. Aber das liegt ja vielleicht auch an der eher in Richtung Speedrun gewichteten Übersetzung und Akkugewicht.

      Auf welche theoretisch erreichbare Maximalgeschwindigkeit ist dein Flitzer im Video bei 6s übersetzt?

      play.google.com/store/apps/details?id=micsdk.rcspeed

      Mit dieser einfachen App lässt sich das ganz gut überschlagen. Am Anfang rechnet die App erstmal mit einer MotorlastDehzahl von 75%. Bei einem Speedrun sind aber bei Topspeed eher 85% oder mehr Lastdrehzahl zu erwarten, wenn der Motor nicht völlig überlastet ist(heiß läuft).

      s.nase schrieb:

      Mich würde interessieren, wie kontrolliert sich so ein Onroad Buggyumbau an oder kurz vor der Driftgrenze fahren lässt. Mit Kamera an der Funke ist (für mich) kontrolliertes lenken natürlich schwierig bis unmöglich, weil man sich ständig von der Kameraführung ablenken lässt. Vieleicht kannst du dir mal die Kamera an ne Mütze klemmen, oder auf ein Stativ montieren, um die eigene Motorik ganz auf das Fahren konzentrieren zu können.

      Mein erster Eindruck nach dem Video ist, das dein MotorRitzel zu groß ist(im Verhältnis zum FahrzeugGewicht), um sportlich durch ne weite 180grad Wende ballern zu können. Das spiegelt sich bestimmt auch in der relativ geringen Reifentemperatur wieder. Aber das liegt ja vielleicht auch an der eher in Richtung Speedrun gewichteten Übersetzung und Akkugewicht.

      Auf welche theoretisch erreichbare Maximalgeschwindigkeit ist dein Flitzer im Video bei 6s übersetzt?

      play.google.com/store/apps/details?id=micsdk.rcspeed

      Mit dieser einfachen App lässt sich das ganz gut überschlagen. Am Anfang rechnet die App erstmal mit einer MotorlastDehzahl von 75%. Bei einem Speedrun sind aber bei Topspeed eher 85% oder mehr Lastdrehzahl zu erwarten, wenn der Motor nicht völlig überlastet ist(heiß läuft).


      Er sollte so um die 80 km/h schnell sein. Ob das Ritzel eher kleiner sein sollte glaub ich eher nicht. Der Motor dreht voll aus und hat um die 50°C. Die Akku´s werden handwarm. Die Reifen wurden warm genug, um Steinchen dran kleben zu lassen. Um in den Drift zu gehen, müsste ich das Centerdiff stärker sperren. Das geht aber zu Lasten der Stabilität. Mir ist das Fahrverhalten so lieber. Und an der Geschwindigkeit lässt sich bestimmt auch noch etwas drehen :banger: .
      Klar beim Fahrverhalten hat jeder seine eigenen Vorlieben. Ich mag es, wenn der Wagen in der Kurve etwas und noch mit dem Gas kontrollierbar übersteuerert, indem das Heck anfängt etwas aus zu brechen/driften. Dafür die richtige Mitteldiff Abstimmung zu finden ist schwierig. Daher haben viele Onroader ja auch gar kein Mitteldiff, bzw haben stark gesperrtes Mitteldiff.
      Ein Nützlicher Parameter um die Feine Nuance dessen als Endschliff abzustimmen ist der Ausfederweg so wie Stabihärte vorn (wenn man ein Messerstabi hat)
      However ,dieses Gefährt wird als reines just 4 fun Gerät verwendet. Ich Persönlich hätte den Mitteldiff Stillgelegt ,da er meiner Meinung nach im Onroad eher stört als nützt.
      Ist ja alles noch frisch ,bin mal gespannt wo die Reise hinführt :auto:
      Wichtig ist den Einfederweg zu begrenzen, so das die Reifen nicht mehr im Radkasten aufsetzen können. Als erstes würde ich aber StabiFederbügel mit größerem Federdrahtdurchmesser verbauen und die Dämpfer so flach wir möglich montieren, um die Seiteneignung zu reduzieren. Da die offroadtypischen StabiFederbügel sehr lang sind, würde ich mal mit doppelten Federdrahtdurchmesser des originalen Stabis anfangen. Dann noch die härtesten Federn verbauen und das Dämpferöl entsprechend dicker machen. An der Bodenfreiheit kann man nicht viel verändern, weil die Querlenker im Ruhezustand(fahrfertig) natürlich auch im Onroader möglichst waggerecht stehen sollten. Den maximalen Ausfederweg würde ich erstmal genauso lang machen wie den maximalen Einfederweg(Radkasten Tiefe).