Diff-Öl Marken

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Diff-Öl Marken

      Guten Tag
      Ich möchte das Kegeldiff von einem meiner Modelle mit Öl befüllen. Über die Viskositäten, die ich ausprobieren möchte, bin ich mir im Klaren: 3'000, 5'000 und 7'000. Die Frage ist eher die Marke. Davon abgesehen, dass Tamiya ein 7'000er Diff-Öl hat, sind die Öle von Tamiya verhältnismässig (sehr) teuer. Ich denke auch, dass andere Hersteller genau so gute Qualität haben.Ich habe schon fast die Öle von Hiro Seiko gekauft, möchte aber erst sicher gehen. Ist das Hiro Seiko gut, oder würdet ihr mir ein anderes empfehlen?
      Gruss
      Herzlich Willkommen bei Uns :anstossen:

      Meiner Erfahrung nach ist der Hersteller recht unwesentlich,die CPs Norm ist ja einheitlich und im Grunde genommen wird die schönste Verpackung Silikonöl nicht neu erfinden können ;)

      Ich Persönlich habe zwischen den Hersteller vom Öl an sich nie ein signifikanten Qualitätsunterschied gemerkt..
      Ob Tamiya,Robitronic,Thundertiger oder auch Kyosho,war alles immer in Ordnung. Von daher kauf einfach das derzeit günstigste..
      Na hallöchen
      Ich habe nun mit beträchtlicher Verspätung endlich mit dem Bau des M-08 Bausatz begonnen.Ich habe einen Bürsten Tuning Motor von Tamiya (25T) mit einem 17er-Ritzel und 60mm Räder.Ich möchte nun das Diff befüllen. Ich habe 3 Stärken von Hiro Seiko; 3000, 5000 und 7000. In der Anleitung wird ein 3000er empfohlen. Obwohl ich um das Ausprobieren wohl nicht herum kommen werde, wollte ich Euch trotzdem erst mal fragen, welches Ihr empfehlen würdet.
      GrussGreenhorny
      Hinteres.
      Ich habe mich nun entschlossen, erst mal vom empfohlenenStandard auszugehen, also das 3000er zu verwenden.

      Nun aber etwas, was mich ganz aktuell beschäftigt:
      Ich komme mit dem Bau meines M-08er wo weit so gut voran, habe aber noch eine Frage, welche mich im Moment und schon seit längerem auch in Bezug auf meine anderen Modelle - insbesondere der M-Modelle (M-05, 06) - umtreibt.Betreffend den Achsen/Antiebswellen in den Achsschenkeln in Verbindung mit dem Rad:Wie fest sollen diese sitzen bzw. wie gross darf das Spiel sein? Man kann diese ja je nach Anzahl und Dicke der Shims/Unterlagsscheiben und der Kugellager variieren.Die Meinungen sind geteilt: die einen behaupten, es braucht ein wenig Spiel, die anderen sagen, dass das Spiel so gering wie möglich bzw. gar nicht vorhanden sein soll.Ich habe verschiedene Varianten ausprobiert, die möglich wären:- Kein Spiel; die ganze Sache sitzt ziemlich satt (was mir eigentlich gut gefallen würde)- Kaum Spiel- wenig Spiel, die Räder lassen sich ca. +/-1mm hin und her bewegen- ca. +/- 2mm SpielIch bitte um Eure Meinung / Erfahrungen dazu.GrussGreenhorny
      Das Spiel an Achsen etc. sollte so sein,dass sich das Betreffende Gelenk Bspweise eine Achse alleinig durch die Schwerkraft nach unten absinkt ,nachdem man diese mit der Hand angehoben hat.Dazu sind oftmals kleine Nachbearbeitungen Erforderlich,ist jedoch die Grundvoraussetzung damit ein Fahrwerk arbeiten kann..
      Zu gut Deutsch,so wenig spiel wie Möglich und soviel wie nötig :anstossen:
      Danke voneboy, das werde ich berücksichtigen.

      Hinten war es seltsamerweise folgendermassen:
      Wichtig: ich verwende hinten die Tuning Alu-Achsschenkel und die Tuning Doppelkardanwellen.Wie ich bei Tamiya schon ca. drei Mal erleben konnte:
      - Wenn man keine Tuningteile hat, passen die Angaben der Anleitung für den Bausatz
      - Wenn mein ein Tuningteil verbaut, passen die Angaben in der Anleitung des Tuningteilsaber
      - Wenn man aber zwei Tuningteile miteinander kombiniert, dann sind die jeweiligen Anleitungen (der Tuningteile und Standardteile ) zueinander z.T. lückenhaft oder bis ins Detail nicht hilfreich, bzw. dann muss man (immer/meistens) irgendwie improvisieren.

      Folgende mögliche Set-Ups, immer von innen nach aussen in Richtung Rad:
      1) Anleitung Standard Bausatz Teile von innen in Richtung Rad:- kein Shim, Kugellager, Distancer 1.5mm, Kugellager, 1 0.2mm Shim2)
      2) Anleitung (längere) Tuning-Doppelkardanwellen:- Ausser dem Verwenden eines dünneren Kugellager (3mm statt ich glaube 5 oder 6mm): nichts!! Nicht mal ein einziger Shim.3)
      3) Anleitung Tuning Alu Achsschenkel: - 2 Shims, Kugellager, Distancer, Kugellager, 1 Shim

      Ich habe dann alle Varianten ausprobiert und hatte dann aber entweder sehr viel Spiel, oder bei den beiden Varianten mit Distancer wurde die Sache zu eng, d.h. man konnte die kleinen Achs-Stangen (MB9) für die Befestigung der Räder gar nicht mehr ins Loch schieben und somit den - ich glaube das heisst -Radmitnehmer bzw. dann das Rad gar nicht mehr befestigen.

      Ich habe es dann mit folgendem Set-Up versucht:- 1 Shim, Kugellager, 1 Shim statt dem Distancer !, Kugellager, nur 1 Shim.Dann war die Sache ziemlich satt, was mir eigentlich gefallen würde, aber eben, angeblich braucht es je nach dem eben doch ein wenig Spiel, dann müsste ich aber noch mehr weg lassen.

      Was mich nun aber beunruhigt ist folgendes:
      Angeblich sei es so, dass Der MB12 Spacer verhindert, dass Du die Kugellager beim Rad anziehen, nicht gegeneinander verspannst sind und dadurch zusätzliche Reibung bekommen oder die Lager sogar beschädigt.

      Soll ich es also noch mal mit dem Distancer versuchen, dann aber alle Shims - wenn die nicht unbedingt wichtig sind - weglassen? Aber eben: Sind die Shims nur für die Regulierung der Länge oder sollen die auch eine "schützende" Wirkung haben?
      Ist ohne das Fahrzeug vor der eigenen Nase zu haben recht schwierig zu Urteilen..Die Gugellager dürfen auf garkeinen Fall axialen Druck (gequetscht) werden ,du musst es so shimmen,das es zwar möglichst Spielfrei ist,sämtliche Komponenten aber nicht gepresst werden!Zusätzlich verbleibt zu beachten das wo Reibung entsteht,eine Ausdehnung stattfindet!!! Ich persönlich habe bei meinen Glattbahnfahrzeugen gute Erfahrungen mit 0,4mm Axialspiel gemacht ,dieser Wert beeinträchtigt nicht Spürbar die Eigenschaften in den ersten Runden und sorgt dennoch Nachhaltig effektiv dafür dass das Fahrzeug nach den ersten Runden "komisch" wird.

      Egal ob X-ray,Tamiya,Asso,oder auch Kyosho ,ich habe bisher an jedem chassis minimal etwas nachschleifen/bearbeiten müssen um ein 100% iges funktionierendes Fahrwerk zu erhalten.

      Zudeiner letzten Frage,
      Shims sind einzig und allein zum shimmen da ;) Sprich ,diese dienen der Feinjustierung des Axialspiels eines Bauteils.
      Ich habe die Achsen noch einmal nachgestellt und das Spiel ist nun nur noch sehr gering.

      Mein M-08 ist nun fertig gebaut aber ich habe jedoch noch ein Problem bzw. Fragen zum Servo.Für den M-08 musste ich einen Low-Profile Servo besorgen. Ich habe nun den HGM SLP von GM Racing (94050).Das Problem ist nun, dass dieser in seinen Extremstellungen – ganz links, ganz rechts – irgendwie «anschlägt». Der Servo bewegt sich dann in seiner Halterung und manchmal bleibt er immer wieder in der einen Stellung (ganz rechts) hängen bleibt und dann ruckartig in die Mittestellung zurück schnellt.
      reddit.com/user/Greenhorniest/comments/ispchq/servo_problem/
      Es könnte natürlich sein, dass der Servo fähig ist weitere Wege als andere Sevos zu gehen bzw. die Ausschläge höher sind als bei anderen und man die Ausschläge über die Fernsteuerung begrenzen kann / soll.Ich warte diesbezüglich aber noch Eure Meinung und Ratschläge ab. Was denkt Ihr dazu?