Beiträge von Camaro68

    Oh, wenn irgendein mir unbekannter User in einem LRP-Forum solch knallharte Fakten über seine "savysau"[sic!] präsentiert, kann ich da nicht mehr viel gegen sagen... Aber ernsthaft, der Junge mag ja sogar recht haben, nur überzeugt mich ein einzelnes Zitat ohne den Hauch irgendeines fundierten Arguments nicht wirklich. Dazu wird einfach gerade in Foren viel zu leichtfertig irgendwas daher geschwafelt. Vielleicht komme ich ja mal in den Genuß, die beiden Motoren unter vergleichbaren Bedingungen fahren zu können.

    Mein Fehler ^^ ich hab nur bei Google Shopping nachgeschaut und da gabs nur Angebote von 300 bis 380 €

    Ah, okay, hehe, ich hoffe für dich, dass du so nicht einkaufst :aetsch: Aber selbst ein Preis von 380 würde einen Wechsel vom HPI 4.6 auf den LRP 4.6 nicht sinnvoller machen, oder ist der Z28 so unvorstellbar viel besser?

    Beim Wechsel auf den K5.9 wirst wohl früher oder später auch dein Antriebstrang austauschen müssen.
    Hab den Bullet Prof vom Savage Flux komplett übernommen (Diffs Antriebsknochen und Achsen) die halten länger als die Originalen

    Da ich einen nicht fahrtauglichen Savage aus X-, X4.6- und 25-Teilen besitze, darüber hinaus noch einmal mindestens einen ähnlich zusammengewürfelten Savy an Ersatzteilen plus meinen X4.6, würde ich ggf. erstmal mit bestehenden Teilen arbeiten und entweder die Motoren rochieren oder sogar einen dritten Wagen zusammensetzen, selbst wenn der Antriebsstrang dann schnell den Geist aufgeben sollte. Aber früher oder später stelle ich mich auf einen neuen ein. Was kann ich denn da nehmen, wenn ich gerade keinen Flux über hab? Einfach die entsprechenden X-Teile in Bullet Proof oder passen da teilweise auch die XL-Komponenten? Hab keine Ahnung, was beim XL alles größer oder anders ist.

    Und nochmal zu dem LRP-Motor: Als Alternative dazu, meinen 4.6ccm auf einen 5.9ccm aufzurüsten, soll ich also den 4.6 eines anderen Herstellers in Betracht ziehen? Da kommt mir als erstes der Gedanke: Nothin´ beats cubic inch. Except more cubic inch :anstossen:

    Hi, danke für die reichlichen Antworten! Leuchtet auch alles soweit ein. Dann überlege ich mir nur noch, welche Teile (wie Dämpferbrücken) ich noch auf Alu umrüste (die Komplettsätze von Integy sind ja durchaus verlockend, wenn auch nicht billig) und warte, bis meine Dämpfer durch sind.

    Darüber hinaus wird es sicher irgendwann mal Zeit für hochwertigere und Leistungsstärkere RC-Anlage sowie Servos. Und was mich die ganze Zeit schon reizt, wäre, den K5.9 aus dem Savage XL einzubauen.

    Da mein Zweit-Savage ja den Start verweigert, wäre ein Motorwechsel (4.6 für den defekten, 5.9. für den 4.6) ja durchaus eine Überlegung wert.

    PS: Ich musste vorhin kurz überlegen, woher ich dich kenne ;)

    Kann möglich sein. Dann wäre der Sprit durch die Kühlrippen gespritzt. So genau konnte ich das nicht erkennen. Auch wenn es für mich sehr danach aussah, als würde es wirklich genau unterhalb des Kühlkopfes rausspritzen. Was mich dann nur wundern würde, ist, dass es nur zu einer Seite gespritzt ist. Das hatte mich zu der Annahme geführt, dass entweder die Dichtung an einer Stelle hinüber ist oder dass eine der vier Kühlkopfschrauben nicht fest sitzt. Wenn der Sprit aus dem Glühkerzensockel ausgetreten wäre, hätte er sich vermutlich mehr in alle Richtungen verteilt. Aber wie gesagt, denkbar wäre das schon. Allerdings vermutlich nicht mehr belegbar, da ich gestern bereits alles auseinander gebaut und gereinigt habe.

    Okay, das sind ja schonmal einige - wenn auch mitunter widersprüchliche- Hinweise.

    Spritfilter besitze ich, hab ihn jedoch abmontiert, als bereits nach wenigen
    Sprüngen die Leitungen an den Kanten der Ein- und Ausgänge gerissen
    sind. Wollte ich immer mal schleifen und besser sichern, ist bislang
    aber noch nicht passiert. Aber ist es tatsächlich so, dass im
    Standard-Savage-Tank ein Spritfilter im Deckel verbaut ist? Das ist mir
    vollkommen neu.

    Center Skid habe ich, Tankschutz neuerdings auch, wobei ich auch da noch nicht überzeugt von der Notwendigkeit bin.

    Dämpferbrücken haben mich aus optischer Sicht schon immer sehr gereizt, aber ich hatte
    Bedenken, dass sie eher kontraproduktiv sein könnten, da sich die
    Aluteile ja gerne mal verbiegen. Andererseits wirken die schon sehr
    massiv. Wie merke ich denn, dass meine Dämpfer den Geist
    aufgeben? Nur dadurch, dass die Hopser nach den Sprüngen nicht mehr so
    hoch ausfallen? Genau darauf warte ich nämlich , um mir die BigBores zu
    gönnen.

    Beim Spritkühler scheiden sich also die Geister.

    Ansonsten habe ich Stahl-Bremse, die richtig gut zupackt, und Tankhalter aus
    Stahl, die ich definitiv empfehlen würde, da mir (vor dem Tanklschutz)
    zwei Paar Standards weggeknickt sind und die Alus seitdem tadellos
    halten.

    Leider hat sich nach dem kurzen Knattern mittlerweile wieder der alte
    Sound eingestellt, nämlich der selbe wie ohne Glühkerzenstecker. Das
    heißt, es passier wieder ein gar nichts im Motor. Ich glaube, dass ich
    bald aufgeben werde, bau aber vorher den Motor noch einmal komplett
    auseinander, reinige kontrolliere und öle alles nochmal.

    Dass irgendwo eine undichte Stelle ist, kann ich mittlerweile nahezu
    ausschließen. Ich hab mal den Tank und die Schläuche meines
    funktionierenden Savys montiert und keinen Unterschied festgestellt.

    Jetzt kann allenfalls noch das Reso verstopft sein (hatte ich aber eigentlich schon getestet, wird trotzdem
    jetzt nochmal zerlegt) oder einfach irgendwas am Motor, was schwer für
    mich zu erkennen ist. Dass die Zylinderkopfdichtung oder die Verbindung zum Kühlkopf undicht ist, war noch so ein Gedanke, aber der kommt für mich nicht
    mehr wirklich infrage, denn leider hat jener (bis gestern)
    funktionierende Savage genau da ein Leck. Beim Starten spritzte
    plötzlich Treibstoff zwischen Motor und Kühlkopf heraus, und das nicht zuknapp. Gefühlt saß der Kopf zwar eigentlich
    bombenfest und die Dichtungen sahen auch unbeschädigt aus, aber irgendwo
    muss da was undicht gewesen sein. Ist ebenfalls noch zu klären, aber
    auf jeden Fall hat der Motor trotzdem gestottert, was bei dem anderen ja
    nicht der Fall ist.

    So, endlich mal (halbwegs) positive Neuigkeiten: Heute hat der Motor beim Startversuch auf Anhieb geknattert, ist sogar einmal kurz richtig angesprungen, aber sofort wieder ausgegangen. Jedenfalls hat sich was getan und es kommt offensichtlich endlich Sprit zum Vergaser (oder durch den Vergaser - letzter Arbeitsschritt war ja dessen Reinigung). Leider hat sich der Akku des Rotostart nach den ganzen Versuchen der letzten Tage dann auch recht schnell verabschiedet, sodass ich erstmal einpacken musste.
    Der morgige Tag ist zwar für die Bundesliga reserviert, aber mal sehen, ob ich nicht doch vielleicht noch ein paar Startversuche machen kann, denn ich habe die vage Hoffnung, dass jetzt alles Weitere lediglich eine Frage der Vergasereinstellungen sein könnte...

    Um sicher zu gehen, werde ich aber vorher noch die Reso-Dichtung durch eine neue ersetzen.

    Naja, mit dem Kontrollieren ist das so eine Sache. Wie gesagt, nach optischer Kontrolle und Griff-Prüfung ist beispielsweise die Dichtung am Krümmer in Ordnung, aber einen brauchbaren Tipp, um die Funktionstüchtigkeit tatsächlich zu prüfen hab ich noch nicht bekommen.
    Das gleiche gilt im Prinzip für den Vergaser. Luft zieht durch, also nicht verstopft, aber ist das gleichbedeutend mit Funktionsfähig?

    Okay, gehen wir mal die Stellen durch, wo undichte Stellen möglich wären:

    Spritschlauch: Unwahrscheinlich, da Treibstoff austreten würde, was mir aufgefallen wäre.

    Abgasschlauch: Denkbar, würde aber doch nur den Druck auf den Tank verringern, sodass dennoch Sprit am Vergaser ankäme, nur eben weniger bzw. mit weniger Druck. Wenn ich den Sprit über jene Leitung mit meiner Einwegspritze zum Vergaser drücke/puste, kommt ja auch was an. Und dann müsste der Motor beim Startversuch doch wenigstens stottern. Korrekt?

    Tank: Siehe beide vorige Punkte. Sprit würde austreten und der Effekt wäre lediglich ein Druckverlust, bei dem dennoch eine gewisse Menge Sprit ankommen müsste, was nicht so zu sein scheint, da der Motor beim Start nichtmal stottert.

    Reso am Motor: Dichtung ist alt, aber wirkt fest. Lässt sich das überprüfen? Was wäre der Effekt, wenn es hier undicht wäre?

    Vergaser: Hier bin ich am unsichersten. Wie prüfe ich, ob der dicht ist und keine Falschluft zieht?

    Sind die Einschätzungen zu den ersten drei Punkten so richtig?

    So einfach er auch war; der Tipp, alle Schrauben zu entfernen fehlte mir. Nachdem ich die Leerdraufdrehzahlschraube raus hatte, war's ja völlig einfach :thumbup: Hab alles kontrolliert, war auch weitestgehend total sauber, aber ich hab natürlich trotzdem alles nochmal kräftig gereinigt. Da am Ende dann aber doch so einiges an Schmutz herausgespült wurde, mache ich mir dezente Hoffnungen, dass die Reinigung des Vergasers schon die Lösung meines Problems gewesen sein könnte.
    Falls aber nicht, bleibt tatsächlich mangelnde Kompression als Fehlerursache, hatte ich aber im Ausgangspost auch schon in Erwägung gezogen [size=10] [/size];)[size=10] [/size][size=10]Ich habe allerdings den Eindruck, dass alles dicht ist. Wenn ich die Kurbelwelle per Hand drehe, spüre ich am Ende jeder Umdrehung einen Widerstand und bei jeder zweiten Umdrehung gibt es ein Plopp-Geräusch. Deutet für mich auf genügend Kompression hin, oder gibt es da noch eine bessere Methode, zu prüfen, ob alles dicht ist?[/size]

    Hm, zunächst einmal hatte ich den Vergaser bereits mehr oder weniger auseinander gebaut. Allerdings ist der Kopf der Inbusschraube an dem Kopstück, das mit dem Gasservo verbunden ist, total durchgefräst, sodass sich die Schraube nicht lösen lässt. Wie zerlege ich denn den Rest, wenn ich die Nadel raus habe? Mit Gewalt das Küken rausziehen? Ich hab bisher nur die Nadel raus und den Spriteinlass abmontiert und soweit auch alles gereinigt.

    Ansonsten muss ich halt mal "gucken ob der Motor in Ordnung ist" [sic] :thx: Aber im Ernst, ich hab den Motor schon mehrfach in sämtliche Einzelteile zerlegt und bin mir relativ sicher, dass dort alles passt. Es finden ja auch bei eingeträufeltem Sprit einige Zündungen statt, das deutet ja auf grundsätzliche Funktionstühtigkeit hin. Aber klar, vielleicht ist auch irgendein Teilchen im Motor nicht da, wo es hin gehört und dadurch kommt der Prozess nicht in Gang. Wie gesagt, die Welle dreht sich, der Kolben geht auf und ab... Hat jemand Tipps, auf welches Bauteil des Motors ich vielleicht nochmal besonderes Augenmerk richten sollte?

    Hallo zusammen, ich habe mir einen Savage aus diversen Einzelteilen, größtenteils gebraucht, selbst zusammengebaut und nun springt der Motor einfach nicht an. Wie man in diesem Video #mce_temp_url# sieht und hört, startet der Motor ganz kurz, was aber einzig und allein darauf zurückzuführen ist, dass vorher 2-3 Tropfen Sprit in den Brennraum getropft wurden. Geschieht dies nicht, klingt es ausschließlich so wie nach den ersten kurzen Anspring-Geräuschen. Der Sound ändert sich übrigens auch nicht, wenn ich an den Einstellungen schraube (ich habe alle Schrauben auf "bündig" gestellt und dann in kleinen Schritten reingedreht - ohne jede Veränderung feststellen zu können)... nicht mal, wenn der Glühkerzenstecker entfernt wird. Daher nehme ich an, dass aus irgendeinem Grund kein Sprit zum Motor gelangt, passt ja auch dazu, dass die einzigen Start-Geräusche entstehen, wenn vorher Sprit in den Brennraum geträufelt wurde.

    Als mögliche Ursache dafür kommen für mich ein defekter Vergaser oder mangelnde Kompression in Frage. Gibt es verlässliche Methoden, die Funktionstüchtigkeit des Vergasers und die Kompression zu testen? Da wie gesagt so gut wie alle Bauteile gebraucht sind, kann ich nicht ausschließen, dass irgendwo was defekt ist, und seien es nur kleine Risse. Hat jemand Tipps oder Vermutungen zu einer anderen Fehlerquelle?

    Hallo,

    der serienmäßige GT2-Reifen meines Savage hinten rechts hat sich am Sonntag verabschiedet. Bei voller Fahrt mit einigen Wheelies und 180's ist der aufgerissen. Im Nachhinein habe ich mir jetzt aber die Frage gestellt, ob vielleicht aus dem Auspuff austretende Spritreste das Gummi angegriffen haben könnten.
    Während der Einlaufphase hatte ich den Wagen aufgebockt und sehr fett laufen, da könnte genau der Reifen etwas abbekommen haben. Die Tankfüllungen 4-7 habe ich dann mit einer Silikon-Auspuffverlängerung gefahren, wobei mir nun aufgefallen ist, dass der Winkel durchaus nahelegt, dass auch hier Treibstoff auf dem Reifen gelandet sein könnte.

    Was vielleicht eher gegen diese Theorie spricht, ist, dass es zu de mZeitpunkt geregnet hat, sich also eventuelle Spritreste eigentlich relativ schnell von selbst weggespült haben müssten. Dennoch würde mich mal interessieren, ob andere vielleicht schon Erfahrungen mit Reifenschäden durch zuviel Treibstoff gemacht haben.